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Zeitschrift für Ethnologie, 129/130.2004/05

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Bibliographische Daten: Zeitschrift für Ethnologie, 129/130.2004/05

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-715472
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-715472
Persistenter Identifier:
BV048406331
Titel:
Alte Einblattdrucke
Herausgeber:
Clemen, Otto
Erscheinungsort:
Bonn
Verlag:
A. Marcus und E. Weber's Verlag
Erscheinungsjahr:
1911
Titel der Serie:
Kleine Texte für Vorlesungen und Übungen ; 86
Signatur:
LC 67000 C625
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Kunst und Wissen
Allgemeines
Religion
Geschichte

Vorderer Buchspiegel

Strukturtyp:
Vorderer Buchspiegel
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
  • Zeitschrift für Ethnologie, 129/130.2004/05
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Zeitschriftenheft: Bd. 129, 2004, Heft 1
  • Zeitschriftenheft: Bd. 129, 2004, Heft 2
  • Leerseite
  • Titelseite
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Zeitschriftenheft: Bd. 130, 2005, Heft 1
  • Köpping, Klaus-Peter: The Fieldworker as Performative Flaneur: Some Thoughts on Postmodernism and the Transfiguration of doing Anthropology
  • Gottowik, Volker: Der Ethnologe als Fremder. Zur Genealogie einer rhetorischen Figur
  • Weißköppel, Cordula: Kreuz und quer. Zur Theorie und Praxis der multi-sited ethnography
  • Hardenberg, Roland: Mädchenhäuser, Schöpfung und Empfängnis: Kulturelle Konstruktion der Geschlechter bei den Dongria Kond (Indien/Orissa)
  • Duelke, Britta: Über eine Thematisierung des Möglichen
  • Leerseite
  • Zeitschriftenrezension: Buchbesprechungen Almeida-Topor, Hélène de, Monique Lakroum et Gerd Spittler (éds.): Le travail en Afrique noire. Représentations et pratiques à l'époque contemporaine
  • Zeitschriftenrezension: Gabbert, Wolfgang: Becoming Maya. Ethnicity and Social Inequality in Yucatán since 1500
  • Zeitschriftenrezension: Gossen, Gary H. (ed.): Four Creations. An Epic Story of the Chiapas Mayas
  • Zeitschriftenrezension: Halualani, Rona Tamiko: In the Name of Hawaiians. Native Identities and Cultural Politics
  • Zeitschriftenrezension: Hauser-Schäublin, Brigitta und Ulrich Braukämper (Hg.): Ethnologie der Globalisierung: Perspektiven kultureller Verflechtungen
  • Zeitschriftenrezension: Johnson, Christopher: Claude Lévi-Strauss. The Formative Years
  • Zeitschriftenrezension: Kreff, Fernand: Grundkonzepte der Sozial- und Kulturanthropologie in der Globalisierungsdebatte
  • Zeitschriftenrezension: Langewiesche, Katrin: Mobilité religieuse: Changements religieux au Burkina Faso. Mainzer Beiträge zur Afrika-Forschung, Bd. 8
  • Zeitschriftenrezension: Oelschlägel, Anett C.: Der Weiße Weg. Naturreligion und Divination bei den West-Tyva im Süden Sibiriens. Arbeiten aus dem Institut für Ethnologie der Universität Leipzig, Bd. 3
  • Zeitschriftenrezension: Petermann, Werner: Die Geschichte der Ethnologie
  • Zeitschriftenrezension: Reizakis, Marina: Das weibliche Selbstbildnis auf Chios. Verspielte Ikonen der Frauen in der Ägäis
  • Zeitschriftenrezension: Tishkov, Valery: Chechnya: Life in a War-Torn Society
  • Zeitschriftenheft: Bd. 130, 2005, Heft 2
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Pam ERE ttt 
  
  
  
150 Zeitschrift für Ethnologie 130 (2005) 
läufe, dass religióse Identitát natürlich nicht ,stándig neu ausgehandelt“ wird, sehr wohl aber 
an bestimmten biographischen Wendepunkten wie etwa der Übernahme einer Funktion des 
sozialen Lebens, unter dem Einfluss bestimmter sozialer Bedingungen, etwa Ausbildung, Mi- 
gration oder familiárem Druck, oder auch zu bestimmten Anlássen unterschiedliche Aspekte 
der religiösen Zugehörigkeit herausgestrichen werden können und etwa der „traditionelle reli- 
giöse Hintergrund“ — so Langewiesche — mehr oder weniger in den Vordergrund gerückt wer- 
den kann. Die Diskrepanz zwischen dieser flexibleren „mobilen“ Alltagspraxis und dem natür- 
lich auch in Burkina Faso existenten Grenzziehungsdiskurs, der feststehende religiöse Identitä- 
ten betont, kann die Autorin erfolgreich verdeutlichen. Der Verzicht auf leichtfertige Zu- 
schreibungen, wie besagte „ständig neu ausgehandelte“ Identitäten oder gar „auswechselbare“ 
Konversionen, hätte die Argumentation der Autorin gestärkt. Es wäre auch erfreulich gewe- 
sen, sie hätte den Gedanken, wie der traditionelle religiöse Hintergrund als Basis einer afrika- 
nischen Moderne funktioniert, weiter ausgearbeitet. Sie zeigt aber nachdrücklich, dass kultu- 
relle Dynamik und religiöse Mobilität das Leben nicht nur in Dakar, sondern auch in Yatenga 
prägen. Das mag an und für sich kein gänzlicher neuer Gedanke sein, wird hier aber mit vielen 
empirischen Beispielen überzeugend präsentiert. Die methodisch so wesentliche interreligiöse 
Perspektive erweist sich ebenfalls als fruchtbar, etwa wenn gezeigt wird, wie die Präsenz katho- 
lischer Missionare die islamische Mission stimuliert oder wie zentral auch hier Abgrenzungs- 
prozesse für Identitätskonstruktionen sind. Daher sei zum Schluss nochmals deutlich gesagt: 
dieses ist ein Buch, das in seiner umfassenden Perspektive mutig, nötig, nachahmens- und 
lesenswert ist. 
Hauke Dorsch, Hamburg 
Oelschlägel, Anett C.: Der Weiße Weg. Naturreligion und Divination bei den West-Tyva im 
Süden Sibiriens. Arbeiten aus dem Institut für Ethnologie der Universität Leipzig, hg. v. B. 
Streck u. L. Bohrmann, Bd. 3, 128 S., 24 Fotos, 6 Grafiken. Leipzig: Leipziger Universitäts- 
verlag GmbH, 2004. 
Seit eine akademische Vorprüfung, zumeist das Magisterexamen, vor dem Beginn der Arbeit 
an einer Dissertation in den 80er Jahren an den deutschsprachigen Universitäten obligatorisch 
geworden ist, haben sich die Ansprüche an die Magisterarbeiten stetig gesteigert, so dass man- 
che von ihnen, auch wenn sie keinem Druckzwang unterliegen, dringend veröffentlicht wer- 
den sollten, um die in ihnen gesammelten wissenschaftlichen Ergebnisse einer breiteren Öf- 
fentlichkeit zugänglich zu machen. Auch mir tut es heute leid, dass ich nicht mehr der in Köln 
nach Einführung des Magisters entstandenen, guten Arbeiten gleich nach ihrer Fertigstellung 
in einer Serie herausgegeben habe. In Leipzig gibt es nun eine solche Reihe, in welcher der 
vorliegende Band erschienen ist. 
Die Autorin hat vor ihrer mehrere Monate währenden Feldforschung im Südwesten von 
Tyva — zwischen der Mongolei und Südsibirien gelegen — bei Erika Taube an der Leipziger 
Universität die Landessprache gelernt und sich mit der fast ausschließlich russischen Literatur 
umfassend auseinander gesetzt. Sie hat sich einen für eine Anfängerin besonders schwierigen 
Teilbereich der tyvanischen Kultur als Arbeitsgebiet ausgesucht: die einheimische Religion. 
Diese ist ja auch deshalb so schwer zu erfassen, weil nicht nur die russisch-orthodoxe Mission 
 
	        

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