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Zeitschrift für Ethnologie, 7.1875

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Ethnologie, 7.1875

Mehrbändiges Werk

Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-715360
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-715360
Persistenter Identifier:
BV047925451
Titel:
The chinese
Untertitel:
a general description of the empire of China and its inhabitants : in two volumes : illustrated with wood-cuts
Autor:
Davis, John Francis
Erscheinungsort:
New York
Verlag:
Harper & Brothers, Publishers
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Soziale Organisation und Praxis

Band

Strukturtyp:
Band
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714658
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714658
Persistenter Identifier:
BV047925501
Titel:
The chinese, Vol. 2
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
1871
Signatur:
Pn 35901:2:F8
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Chapter XVII. Arts and inventions
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
  • Zeitschrift für Ethnologie, 7.1875
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Inhaltsverzeichnis: Verzeichniss der Tafeln
  • Korrekturen: Druckfehler-Berichtigung [zu S. 261 u. 269]
  • Hildebrandt, Johann Maria: Vorläufige Bermerkungen über die Sómal. Hierzu Tafel I und II [Teil 1/2]
  • Bastian, Adolf: Australien und Nachbarschaft. (Fortsetzung.) (Fortsetzung folgt.) [Teil 3/4]
  • Kuchenbuch, Franz: Funde und Fundorte von Resten aus vorhistorischer Zeit in der Umgegend von Müncheberg, Mark Brandenburg
  • Stein, F. von: Die Skopzensekte in Russland, in ihrer Entstehung, Organisation und Lehre. Nach den zuverlässigsten Quellen dargestellt
  • Bastian, Adolf: Miscellen und Bücherschau
  • Mannhardt, Wilhelm: Die lettischen Sonnenmythen. (Fortsetzung folgt.) [Teil 1/3]
  • Meyer, K. F.: Die Sieben vor Theben und die chaldäische Woche. Als Beitrag zur Begründung einer Wissenschaft der vergleichenden Mythologie und Religionsgeschichte. I. Allgemeine Einleitesätze [Teil 1/3]
  • Bastian, Adolf: Völkerkreise in Afrika
  • Bastian, Adolf: Australien und Nachbarschaft. (Fortsetzung.) (Fortsetzung folgt.) [Teil 4/4, keine Fortsetzung in Zeitschrift]
  • Literaturverzeichnis: Uebersicht der Literatur für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte im J. 1874. Zusammengestellt von W. Koner
  • Miscellen und Bücherschau
  • Mannhardt, Wilhelm: Die lettischen Sonnenmythen. (Fortsetzung.) (Schluss folgt.) [Teil 2/3]
  • Lorange, Anders: Ueber Spuren römischer Cultur in Norwegens älterem Eisenalter. (Schluss folgt.) [Teil 1/2]
  • Miscellen und Bücherschau
  • Mannhardt, Wilhelm: Die lettischen Sonnenmythen. (Schluss.) [Teil 3/3]
  • Lorange, Anders: Ueber Spuren römischer Cultur in Norwegens älterem Eisenalter. Schluss. [Teil 2/2]
  • Miscellen und Bücherschau
  • Korrekturen: Infolge nicht deutlichen Manuscripts und der Unmöglichkeit, dem Autor Correctur der Druckbogen zu senden, hat sich leider in die Dalton-Flex'sche Ethnologie Bengalens eine ungewöhnliche grosse Anzahl Druckfehler eingeschlichen, deren Verzeichniss wir nachstehend publiciren. [Artikel s. Bd. 5.1873 u. Bd. 6.1874]
  • Leerseite
  • Stein, F. von: Die Mongolen
  • Stein, F. von: Die Tanguten
  • Schwartz, Wilhelm: Die neuste, durch die deutsche anthropologische Gesellschaft veranlasste Sagenbildung. Eine anthropologisch-mythologische Studie
  • Lyttelton Annesley: Erzählungen im Astor-Thal, Kashmir
  • Schwartz, Wilhelm: Zum Ursprung der Gebräuche der Urzeit. Miscelle
  • Miscellen und Bücherschau
  • Zeitschriftenheft: Verhandlungen der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte. Jahrgang 1875
  • Titelseite
  • Personenindex: Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte. [Mitgliederverzeichnis]
  • Protokoll: Sitzung vom 16. Januar 1875 [s. Tafel III]
  • Protokoll: Sitzung vom 20. Februar 1875 [s. Tafel IV]
  • Protokoll: Sitzung vom 20. März 1875 [s. Tafel V]
  • Protokoll: Sitzung vom 17. April 1875 [s. Tafel VI, VII]
  • Protokoll: Sitzung vom 14. Mai 1875 [s. Tafel VIII]
  • Protokoll: Sitzung vom 19. Juni 1875 [s. Tafel IX]
  • Protokoll: Ausserordentliche Sitzung am 28. Juni 1875 [s. Taf. X-XII]
  • Protokoll: Sitzung vom 17. Juli 1875 [s. Tafel XV]
  • Protokoll: Sitzung vom 16. Oktober 1875 [s. Tafel XIII, XIV]
  • Protokoll: Sitzung vom 20. November 1875 [s. Tafel XV, XVI]
  • Protokoll: Sitzung vom 18. Dezember 1875 [s. Tafel XVII]
  • Inhaltsverzeichnis: Chronologisches Inhaltsverzeichniss
  • Inhaltsverzeichnis: Namen- und Sachregister
  • Vorsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

(84) 
Und doch ist dieselbe das Ideal der Socialdemokraten. Hierher mögen deren 
Wortführer gehen, um die Wirkung ihrer im grössten Maassstabe ausgeführten Pro- 
jecte zu studiren. Hier besitzt nur die Gemeinde den Boden, persönliches Eigenthum 
ausser dem Haus und Garten giebt es nicht!); alle männlichen Seelen (Frauen besitzen 
in Russland oder zählen vielmehr nicht nach Seelen) sind zu gleichem Antheil am Grund- 
eigenthum berechtigt, welches je nach den Veränderungen in der Volkszahl von Neuem 
vertheilt wird. 
Gesehen haben muss man (aber mit offenen Augen), wohin eine solche Verfas- 
sung führt, deren unausbleibliches Ende der sittliche und physische Ruin eines Vol- 
kes wird, um mit dem grössten Widerwillen gegen eine Partei erfüllt zu werden, 
deren Ideen wohl theoretisch manches für sich haben und unter überirdischen Wesen 
ausführbar sind, aber bei Menschen, deren Egoismus bei jeder Gelegenheit die Ober- 
hand gewinnt, nie zum Guten führen können. 
Aber ich folge hier Dingen, die wohl mit der ganzen Natur Russlands in Ver- 
bindung stehen, deren ausführliche Begründung jedoch ein Unternehmen von solchem 
Umfange ist, dass Jahre ungestörter Arbeit dazu gehören würden, um sie zum Abschluss 
zu bringen. Hierzu besitze ich aber vorläufig die Mittel nicht, und ich muss desshalb 
abwarten, bis mir dieselben werden, wozu ich übrigens begründete Aussicht habe. 
‘ Ich habe jetzt nur noch wenig zu bemerken. — Es ist sonderbar, dass die Ge- 
lehrten den Einfluss der fortschreitenden Trockenlegung auf die Volksvertheilung 
ausser Acht liessen. Es liegt in dieser Bewegung sicher die Lösung vieler bis jetzt 
ungelöster Räthsel. — Sollte schon darauf aufmerksam gemacht worden sein, wovon 
mir übrigens nichts bekannt wurde, so trete ich als zu spät gekommen gern zurück. 
Schliesslich sei noch Einiges erwähnt. Ueber die erratischen Blöcke ist sehr 
viel gestritten worden (siehe selbst Humboldt’s Ansicht), und doch haben nur 
diejenigen Recht, welehe behaupten, dass dieselben durch Eisschollen herbeigeführt 
wurden. Derselbe Process wiederholt sich heute noch eben so wie vor Jahrtausen- 
den, natürlich in geringerem Maasse, und den sich dafür Interessirenden kann ich 
die Stellen namhaft machen, wo sie Blócke von bedeutendem Umfange finden, die 
erst in den letzten Jahren angeführt wurden, und auf die mich die Bewohner der 
Küsten aufmerksam machten. 
Sie entsinnen sich vielleicht, dass Nilsson in seinem bekannten Werke über 
die Ureinwohner von Scandinavien einen Ausspruch von Pytheas: „Er habe bei 
den Einwohnern grosse Häuser angetroffen, wo sie die Aehren ausklopften“, als 
unsicheren Beweis dafür anführt, dass Schweden den Ackerbau durch Völker aus 
Ländern am südöstlichen Mittelländischen Meer kennen lernte, und dass das dort ge- 
bräuchliche Verfahren auch hier längere Zeit bestanden habe. Ich hätte ihm sagen 
können, dass er seine Vermuthung vollständig bestätigt gefunden hätte, wenn er nach 
den russischen Küstenländern und den dicht angrenzenden Gebieten gegangen wäre. 
In den Ostseeprovinzen mit deutschen Gutsbesitzern finden wir von dem alten Ver- 
fahren nur noch Spuren, aber unmittelbar neben diesen behauptet die liebe Gewohn- 
heit, jenes gedankenlose Weitertreiben des Althergebrachten, ein Wirthschaftssystem, 
welches wohl den syrischen und ägyptischen Verhältnissen angemessen war, von wo 
es unbedingt stammt, aber hier weder dem Klima noch allen anderen Verhältnissen 
Rechnung trägt, und im höchsten Grade verderblich wirkt. 
Es ist unerklärlich, dass sich unter dieser Masse von Aberglauben und sitttlichem 
Wust kein Einziger fand, der wenigstens etwas aufräumte. Aber es ist fir die 
?) Ausgenommen die Gutsbesitzer und Bauern, die aus dem Gemeindeverband getreten sind.
	        

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