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Curare, 26.2003

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Volltext: Curare, 26.2003

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-712626
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712626
Persistenter Identifier:
1573739216366
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 45.1913
Erscheinungsjahr:
1913
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Curare
  • Curare, 26.2003
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Zeitschriftenheft: Vol. 26 (2003) 1+2: Primary Health Care
  • Titelseite
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt Vol. 26 (2003) 1+2
  • Schröder, Ekkehard: Mitteilung des Editors
  • Vorwort: PHC - Primary Health Care. Editorial
  • Autorenindex: Die Autoren dieses Heftes
  • Hampel, Dieter: Das Primary Health Care-Konzept. Anmerkungen zu einem universellen wie visionären Konzept - 25 Jahre nach der Deklaration von Alma Ata
  • Sonstiges: Declaration of Alma Ata [Reprint 1978]
  • Krönke, Frank: Ermittlung der Gesundheitsbedürfnisse von pastoralnomadischen FulBe im Tschad als Grundlage für Essential Health Packages
  • Kaiser, Peter: Religion als Ressource. Die Karen in Flüchtlingslagern an der Thailändisch-Burmesischen Grenze
  • Rother, Tanja: Weiß ist die Farbe des Todes. Erfahrungen und Probleme der Mapuche mit dem chilenischen Gesundheitssystem und die Suche nach interkulturellen Alternativen
  • Jilek, Wolfgang G.: Vom dämonischen Scharlatan zum psychisch Gestörten zum fachkundigen Therapeuten und post-modernen Seelenführer: Westliche Vorstellungen vom Schamanen und deren Hintergrund
  • Heidenreich, Felicia: Das Sandorakel eines Seereer-Heilers im Senegal und seine Rolle in der Heiler-Patient-Interaktion
  • Wörrle, Bernhard: Heilige Jungfrauen, Krankheiten und wilde Geister: Indianische Wallfahrten nach El Quinche, Ecuador
  • Ecks, Stefan: Is India on Prozac? Sociotropic effects of pharmaceuticals in a global perspective (work in progress)
  • Werbung
  • Wirtz, Gustav: Die Reflexion des "Erlebens von Sterben und Tod" als Unterrichtsthema. Vergleich fremd- und eigenkultureller Sterbens- und Todesvorstellungen als Unterrichtskonzept
  • Schu, Ernst: Die integrative Magie der Nyiragongo-Friedens-Allee. Ein Diskussionsbeitrag
  • Werbung
  • Sonstiges: Berichte / Mitteilungen / Buchbesprechungen / Nachrufe = Reports / Short Communications / Book Reviews / Obituaries
  • Protokoll: Psychiatrie in Nigeria: Bericht über die Joint Conference Psychiatry Across Frontiers der Association of Psychiatrists in Nigeria (APN) und der Transcultural Section der World Psychiatric Association in Abeoku- ta/Nigeria (TS-WPA) vom 19, -23. 11. 2001
  • Protokoll: Wie können Migranten in therapeutische Prozesse und psychiatrische Versorgungssysteme integriert werden? Ergebnis einer Fachtagung im Internationalen Haus Sonnenberg/Harz 8.11. - 10. 11. 2002: Die Sonnenberger Leitlinien
  • Protokoll: Der V. Deutsch-Türkische Psychiatriekongress in Essen 2003: "Ver-rückte Grenzen - Interkulturelle Begegnungen". Bericht
  • Protokoll: Victor Gollancz und der Menschenrechtspreis der Gesellschaft für bedrohte Völker. Bericht zur Preisverleihung in Dresden 2003
  • Protokoll: Bericht zu Masterclasses und Vorträgen mit Arthur Kleinmann in den Niederlanden 2005
  • Zeitschriftenrezension: Buchbesprechungen / Book Reviews Tseng Wen-Shing 2003. Clinician's Guide to Cultural Psychiatry
  • Zeitschriftenrezension: Reichmayr J., Wagner U. Ouederrou C., Pletzer B. (Hg) 2003. Psychoanalyse und Ethnologie. Biographisches Lexikon der psychoanalytischen Ethnologie, Ethnopsychoanalyse und interkulturellen psychoanalytischen Therapie
  • Zeitschriftenrezension: Greifeld Katarina (Hg) 2003. Ritual und Heilung. Eine Einführung in die Medizinethnologie. Dritte, grundlegend überarbeitete und erweiterte Auflage
  • Zeitschriftenrezension: Geest Sjaak van der & Rienks Adri(Eds) 1998. The Art of Medical Anthropology - Readings
  • Zeitschriftenrezension: Eigner Dagmar 2001. Ritual, Drama, Imagination: Schamanische Therapie in Zentralnepal
  • Zeitschriftenrezension: Littlewood Roland 2001. Religion, Agency, Restitution
  • Zeitschriftenrezension: Lorenz-Wallacher Liz 2003. Schwangerschaft, Geburt und Hypnose. Selbsthypnosetraining in der modernen Geburtsvorbereitung
  • Werbung
  • Zeitschriftenrezension: Anthropologica 2002. Perú: Pontifica Universidad del Departamento de Ciencias Sociales, Nr. 20
  • Zeitschriftenrezension: Rohr Elisabeth & Jansen Mechthild M. (Hg) 2002. Grenzgängerinnen: Frauen auf der Flucht, im Exil und in der Migration
  • Werbung
  • Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin e.V. MAGEM 24/2003
  • Sonstiges: Zum Titelbild in curare 26(2003)1+2
  • Abbildung: "If you can see the cow the cow can see you." Zeichnung von Ogundeji, einem Patienten aus Nigeria
  • Beier, Ulli: Weisheit im Wahnsinn. Die Toleranz der Igbo und Yoruba in Nigeria
  • Achebe, Chinua: Der Verrückte
  • Achebe, Chinua: The Madman
  • Résumés des articles curare 26(2003)1+2
  • Zeitschriftenheft: Vol. 26 (2003) 3: Neue Trends in der Ethnobotanik und Ethnopharmakologie = New Trends in Ethnobotany and Ethnopharmacology
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Zum Titelbild in curare 26(2003)1+2 
177 
Zum Titelbild in curare 26(2003)1+2 
“If you can see the cow the cow can see you.” 
Zeichnung von Ogundeji, einem Patienten aus Nigeria, 
mit Kommentar von Alexander BOROFFKA 
Igundeji, ein kleiner, rundlicher Mann aus dem 
Yorubaland im westlichen Teil von Nigeria, hat 
zehn Jahre in einem Irrenasyl zugebracht. Während 
aäiner seiner schrecklichen Träume und Visionen, 
inter denen er litt, hatte er die Vorstellung, von ei- 
ıem grossen, roten Vogel angegriffen zu werden. Er 
wehrte sich und tötete den Vogel. Als der ihm im 
Traum erschienene Vogel leblos zusammensank, er- 
Wwachte Ogundeji aus seiner Traumvision und ent- 
deckte, dass er sein Kind getötet hatte. Eine solche 
Tat unterstand 1942 nicht mehr der traditionellen 
Rechtsprechung, die sicher, wie seine Familie und 
lie Mitbewohner seines Dorfes, eine Verhexung an- 
3zenommen und einen traditionellen Heiler hinzuge- 
zogen hätten. Der Richter der englischen Kolonial- 
verwaltung jedoch wies ihn in das Asyl ein, nach- 
lem ein Regierungsarzt ihn für geisteskrank erklärt 
aatte. 
Das auf dem Umschlag wiedergegebene Bild 
and viele andere Bilder wurden von Insassen des 
Asyls gemalt. Die Anregung dazu gab Ulli BEIER. 
Er war anfangs zufällig in das Asyl gekommen. 
Später freundete er sich mit einigen der malenden 
Insassen an. Er besuchte sie, zeitweise zusammen 
mit der Malerin Susanne WENGER, über ein Jahr 
Ogundeji was a small rotund man from the 
Yorubaland in Western Nigeria. He has spent ten 
years in a lunatic asylum. During one of the fright- 
aning dreams and visions he was suffering from, he 
was attacked by a large red bird wanting to kill him. 
By defending himself he killed the bird. When, in 
the dream, the bird fell down, dead, Ogundeji woke 
up. Only then he realized he had killed his child. In 
1942, such matters were no longer delt with by tra- 
ditional jurisdiction. The king, the judge in tradi- 
:jional law, would certainly, like the hole family and 
all people in his village, have considered this deed 
as consequence of a bewitchment. He would have 
called in a traditional healer. The judge of the colo- 
ılal administration, though, referred him to the asy- 
lum, after a government doctor diagnozed him as 
mentally ill. 
The picture on the cover was created by Ogunde- 
ji as many more, by him and other inmates of the 
Asylum. The original suggestion to ask the inmates 
to paint pictures had been given by Ulli BEIER. He 
ı1ad visited the Asylum just by chance and seeing the 
inmates sitting around without any activities sugge: 
sted to them to create pictures. Later, Ulli BEIER be- 
friended some of them who had taken up the sugge: 
Urare 26(2003)1+2
	        

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