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Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, 3.F. 2=32.1902

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Objekt: Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, 3.F. 2=32.1902

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714169
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714169
Persistenter Identifier:
BV047881647
Titel:
Homo sapiens ferus oder die Zustände der Verwilderten und ihre Bedeutung für Wissenschaft, Politik und Schule
Untertitel:
biologische Untersuchung
Autor:
Rauber, August
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Julius Brehse (Denicke's Verlag)
Erscheinungsjahr:
1888
Zusätzliche Information:
Auf Vorsatzblatt Verlag überklebt mit: Klemens Reuschel (Denicke's Verlag)
Signatur:
Pm 22073'2':F8
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Theorie und Methodologie
Pädagogik

Titelseite

Strukturtyp:
Titelseite
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
  • Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, 3.F. 2=32.1902
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Zeitschriftenheft: Bd. 32, 1902, Heft 1-3
  • Schroeder, Leop. v.: Lihgo. (Refrain der lettischen Sonnwendlieder.)
  • Bünker, J. R.: Das Bauernhaus am Millstätter See in Kärnten [Teil 1]
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  • Reinecke, Paul: Beiträge zur Kenntnis der frühen Bronzezeit Mitteleuropas
  • Koch, Theodor: Die Maskoi-Gruppe im Gran Chaco
  • Schmidt, P. Wilhelm: Die Fr. Müller’sche Theorie über die Melanesier
  • Chlingensperg, Max v.: Entgegnung auf Dr. Reineckes Publication: Die La Tène-Funde vom Gräberfeld von Reichenhall
  • Zeitschriftenrezension: Literaturberichte
  • Zeitschriftenheft: Bd. 32, 1902, Heft 4/5
  • Zeitschriftenheft: Bd. 32, 1902, Heft 6
  • Autorenindex: Autoren-Register
  • Sachregister: Sachregister
  • Zeitschriftenheft: Sitzungsberichte, 1902
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

_— 57 
Unter Abb. 33 bringe ich den Grundriss vom Erdgeschoss und unter Abb. 34 den 
Grundriss vom Obergeschoss dieses Hauses. 
Wie im perspectivischen Bilde des Hauses (Abb. 32) zu sehen ist, befindet sich der 
Eingang bei diesem Hause in einer Giebelseite. Diese Kigenart, die in der Gegend des 
Millstätter Sees nicht allzu häufig zu sehen ist, hat das Gasperle-Haus mit dem schon 
besprochenen Mauerbauer-Haus in Radl gemein. Durch die Eingangsthüre kommt man 
in die Laube. Sie ist gedielt und hat eine einfache Bretterdecke, die von drei Tramen, 
deren Köpfe aus der Giebelwand hervorragen (siehe Abb. 32), getragen wird. Die Laube 
hat zwei Fenster, ein kleines (27:27cm), nur mit einem Schuber versehenes Fenster in 
ler Holzwand, und ein großes (65: 76cm) in der gemauerten Giebelwand. In der Laube 
treffen wir wieder die zum Obenauf führende Stiege, dann den MHackblock H.-B., eine 
Krautbottich K.-B., den Rauchfang R und zwei Kamine a und ec, die den Rauch zweier 
in der Rauchstube gelegener Feuerstätten aufnehmen und in den Rauchfang ableiten. 
An die Laube in gleicher Breite anschließend, ist hier eine Spetsekammer angeordnet 
lie von der Laube aus ihren Eingang hat. Zwei große vergitterte Fenster (74:80 cm) 
1 
\hh. 33. Grundriss des Erdgeschosses des 
Nacnarle-Hanses 
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\bb. 34. Grundriss des Obergeschosses des 
Gasperle-Haunses. 
*ühren ihr Licht zu. In dieser Kammer, die wie die Laube gedielt ist und einen ein- 
fachen Bretterboden mit zwei Tramen aufweist, bezeichnen T' und T, Tische, Tr- 
Ur, Truhen, B.-Z. einen Beizzuber und H.-St. einen Hackstock. 
Die Rauchstube hat von der Thür bis zur punktierten Linie ein Katzenkopfpflaster. 
Der übrige Theil des F ußbodens ist gedielt. Die Doppeldecke stützen drei Trambalken. 
Die Rauchstube ist ausgestattet wie die bisher beschriebenen. Es fehlen in ihr auch die 
Holz-As’n nicht, die durch die an den Wänden hinlaufenden punktierten Linien ange- 
deutet sind. Die Einzeichnungen erkläre ich folgendermaßen: H =— Herd, b — Kessel- 
reiden, B.-O. = Backofen, H.-B. — Herdbankel, S.-K. = Saufutterkessel, B.-K. — Brenn- 
kessel, S = Sockel für das Kühlfass, W.-B. = Wasserbank, darüber hängt eine Schüssel- 
rem an der Wand, T = Tisch, Ba und Ba, == Bänke, St. — Stühle, H.-St. = Hühner- 
steige, d = Eckbrett. Man darf angesichts des Eckbrettchens nicht etwa an einen hier 
vielleicht angebracht gewesenen Hausaltar denken. Hausaltäre findet man in Rauchstuben 
nie, ebensowenig Bilder oder anderen Wandschmuck, denn dergleichen Dinge würden ja 
durch den Rauch, der hier herrscht, in kurzer Zeit ganz verrußt werden. Von den sechs 
Fenstern der Rauchstube ist jenes in der Nähe des Saufutterkessels kleiner als die anderen 
%inf. Es misst 27cm in der Breite und 30cm in der Höhe; die anderen sind alle 48 cm 
sreit und 55cm hoch, sie dürften aber ursprünglich ebenso klein gewesen sein, wie das 
sechste.
	        

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