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Homo sapiens ferus oder die Zustände der Verwilderten und ihre Bedeutung für Wissenschaft, Politik und Schule

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Homo sapiens ferus oder die Zustände der Verwilderten und ihre Bedeutung für Wissenschaft, Politik und Schule

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714169
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714169
Persistenter Identifier:
BV047881647
Titel:
Homo sapiens ferus oder die Zustände der Verwilderten und ihre Bedeutung für Wissenschaft, Politik und Schule
Untertitel:
biologische Untersuchung
Autor:
Rauber, August
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Julius Brehse (Denicke's Verlag)
Erscheinungsjahr:
1888
Zusätzliche Information:
Auf Vorsatzblatt Verlag überklebt mit: Klemens Reuschel (Denicke's Verlag)
Signatur:
Pm 22073'2':F8
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Theorie und Methodologie
Pädagogik

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
I. Zusammenstellung der Beobachtungen
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Homo sapiens ferus oder die Zustände der Verwilderten und ihre Bedeutung für Wissenschaft, Politik und Schule
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsübersicht
  • Einleitung: Einleitung
  • Kapitel: I. Zusammenstellung der Beobachtungen
  • Kapitel: II. Beurtheilung
  • Kapitel: III. Schlußwort
  • Werbung
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

J. Zusammenstellung der Breobachtungen. 
Die einzelnen im Laufe der Jahrhunderte gemachten Beobachtungen 
sind aus verschiedenen Gründen nicht alle von gleichem Werth. Theils 
ist es die Beschaffenheit der einzelnen Fälle selbst, die ihnen einen ver⸗ 
schiedenen Werth gibt; theils die Art ihrer Untersuchung und Dar—⸗ 
stellung von Seiten Derjenigen, welche sie zu beobachten Gelegenheit hatten; 
theils der Grad ihrer experimentellen Ausnutzung. Häufig genug be— 
fand man sich an dem Ort, der den Fall brachte, und zur Zeit, als er 
zur Beobachtung gelangte, in viel zu großer Unkenntniß von seiner Be— 
deutung, man hatte eine viel zu dürftige Grundlage für die richtige 
Auffassung zur Verfügung, als daß wir erwarten dürften, selbst aus— 
— 
hältnissen von den Beobachtern dargestellt zu finden. Auch waren die 
plötzlich herantretenden Fälle viel zu unerwartet und fremdartig, als daß 
die überraschten Augenzeugen jedesmal sofort sich hätten darüber klar 
sein können, was denn eigentlich vorliege und worauf vorzüglich das 
Augenmerk zu richten sei. Noch jetzt würde die durchschnittliche Bildung 
unserer Kulturländer kaum mehr mit ihnen anzufangen wissen, als es 
ehedem geschehen ist. Damals aber war nicht allein der Zustand der 
allgemeinen Bildung ein geringerer, sondern der Wissenschaften selbst; 
insbesondere die schwerste derselben, die Wissenschaft vom Menschen, 
nahm noch eine niedrigere Stufe ein. 
Kann man also auch nicht behaupten, sämmtliche zur Beobachtung 
gelangten Fälle seien in einer Weise, wie man es wünschen möchte, und 
mit jenen Hülfsmitteln untersucht und ausgenützt worden, welche die 
fortgeschrittene Wissenschaft uns zur Verfügung stellt; so darf man doch 
auch wiederum nicht zu weit gehen und das Vorhandene deßhalb ver—⸗
	        

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