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Zeitschrift für Ethnologie, 33.1901

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Objekt: Zeitschrift für Ethnologie, 33.1901

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714156
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714156
Persistenter Identifier:
BV047874851
Titel:
Christgeburtsspiel aus Oberufer bei Preßburg
Herausgeber:
Schröer, Karl Julius
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Druck und Verlag von Breitkopf & Härtel
Erscheinungsjahr:
1918
Titel der Serie:
Deutsche Volksspiele des Mittelalters
Signatur:
LB 62000 S381
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Rituale und Bräuche

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Das Oberuferer Christgeburtsspiel
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
  • Zeitschrift für Ethnologie, 33.1901
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt. Verzeichniss der Tafeln. Verzeichniss der Zinkographien, Autotypien und Holzschnitte im Text
  • Zeitschriftenheft: Bd. 33, 1901, Heft 1
  • Zeitschriftenheft: Bd. 33, 1901, Heft 2
  • Zeitschriftenheft: Bd. 33, 1901, Heft 3
  • Zeitschriftenheft: Bd. 33, 1901, Heft 4
  • Zeitschriftenheft: Bd. 33, 1901, Heft 5
  • Zeitschriftenheft: Verhandlungen der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte. Redigiert von Rud. Virchow. Jahrgang 1901
  • Titelseite
  • Personenindex: Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte. 1901. Mitglieder-Verzeichnis
  • Literaturverzeichnis: Übersicht der unserer Gesellschaft durch Tausch, Ankauf oder Geschenk zugegangenen periodischen Veröffentlichungen
  • Protokoll: Sitzung vom 19. Januar 1901
  • Protokoll: Sitzung vom 16. Februar 1901 [siehe Taf. I, Taf. II, Taf. III, Taf. IV, Taf. V]
  • Tafel: Taf. 1. Ainotypen. (A.) (Verhandl. S. 75.) Graf Leo Tolstoi (zum Vergleich). Aino aus Yeso. Desgl. Aino-Frau aus Mororan (Yeso) [...]. Aino-Frau aus Tenishikan (Sachalin)
  • Abbildung: Fig. 1. tatarische Teppich-Weberei. [...] Webstuhl
  • Abbildung: tatarische Teppich-Weberei. [...] Fig. 2. Grundfäden. Fig. 3. Knüpfen [...] mit verschiedenen Knäueln aus verschiedenen Farben. Fig. 4. Webstuhl mit Teppich
  • Abbildung: Hügelgrab Helenendorf Nr. 1. Fig. 1. Pfeilspitze. Fig. 2. Bronze-Pfriemen. Fig. 3. incustrirte Urne
  • Abbildung: Grabhügel Helenendorf Nr. 2. Fig. 4. Grabhügel Nr. 2 mit den blossgelegten Deckplatten (Ansicht von oben). Fig. 5. Hänge-Schmuckstück
  • Abbildung: Grabhügel Helenendorf Nr. 3. Fig. 6. a b. Bronze-Armringe. c. Nadel aus Bronze
  • Abbildung: Grabhügel Helenendodrf Nr. 3, Grab A. Fig. 7. Schalenförmige Urne mit concavem Boden aus bräunlichem Material. Fig. 8. Topf aus schwarzgrauem Material mit concavem Boden
  • Abbildung: Fig. 9. Schwarzes, glattes Gefäss mit kleinem flachem Boden. Fig. 10. Grosse Urne aus braunem Material
  • Abbildung: Funde aus Grab B. Fig. 11. a, b Bronzedolch Fig. 11. c Obsidian-Pfeilspitze Fig. 11. d Bronze-Pfriemen Fig. 11 e. Bronze-Nadel Fig. 12. Aufgerollte Zeichnung an einer Schale, eine Reihe springender Thiere darstellend
  • Abbildung: Gefässe und Gefäss-Ornamente aus Grab in Grabhügel Helenendorf Nr. 3. Fig. 13. Urne in Schalenform mit flachem Boden. Fig. 14. Schalenartiges Gefäss aus grauschwarzem Material mit concavem Boden
  • Abbildung: Fig. 15. Skizze der geöffneten Gräber A und B im Grabhügel Helenendorf Nr. 3
  • Abbildung: Fig. 16. Typsche Todten- oder Phallus-Steine
  • Abbildung: Fig. 17. Urne mit Ornament aus glänzend schwarzen Thon. Fig. 18. Skizze des geöffneten Grabes A
  • Abbildung: Fig. 19. Urne aus gelbbraunem glänzendem Material in Topf-Form, mit concavem Boden. Fig. 20. Skizze des geöffnetes Grabes B
  • Abbildung: Funde aus Grab C Fig. 21. a Bronze-Figur eines Vogels Fig. 21 b Medaillon Fig. 21 c Halskette Fig. 21 d Bronze-Nadel Fig. 21 e Gegenstände aus Antimon(?) Fig. 21 f Bronze-Knöpfe Fig. 21 g Bronze-Knöpfe
  • Abbildung: Urnen aus Grab C in Grabhügel Nr. 18. Fig. 22. Flache Schale
  • Abbildung: Urnen aus Grab C in Grabhügel Nr. 18. Fig. 23. Grosse Urne Fig. 24. Skizze des geöffneten Grabes C
  • Abbildung: Funde aus Hügelgrab Nr. 19. Fig. 25a. Schädel mit Bronze-Stirnreif. Fig. 25b. Armring. Fig. 25c. Armring
  • Abbildung: Abbildung von Urnen und Ornamenten auf denselben aus dem Hügelgrabe Helenendorf Nr. 19. Fig. 26a. Grössere Urne aus grauem Thon mit zwei oben flachen Henkel-Knäufen. Fig. 26b. Die aufgerollte Inschrift. Fig. 26c. Doppelhenklige Urne aus grauem Thon mit convexem Boden
  • Abbildung: Fig. 26d. Fig. 26c. Fig. 27a. Fig. 27b. Drei kleine einfache Töpfe aus gelbem Thon
  • Abbildung: Fig. 28. Skizze des geöffneten Grabes Nr. 19
  • Abbildung: Fig. 29. Situationsplan der Gräber südostlich von Helenendorf am sogen. Thäl'le
  • Abbildung: Gräber südöstlich von Helenendorf am Colonie-Steinbruch. Fig. 30. a b. Abbildung zweier Steinbeile
  • Abbildung: Fig. 31. A B. Skizze der blossgelegten Platten-Gräber in Grabhügel [Helenendorf] Nr. 4
  • Abbildung: Fig. 32. Skizze des geöffneten Ausstich-Grabes A in Grabhügel Nr. 4
  • Abbildung: Fig. 33. Grosse Urne mit Knauf Fig. 34. Schwärzlicher Topf mit convexem Boden
  • Abbildung: Fig. 35. Skizze des mit 18 Platten gedeckten Grabes Nr. 6, nach Entfernung der oberen Erdschicht
  • Abbildung: Fig. 36a Zwei runde Bleche Fig. 36b Zwei paar Schläfenringe Fig. 36c Ein knopfartiger gewölbter Deckel Fig. 36d Kleiner massiver Gegenstand Fig. 36e Fig. 36f Bleche in Halbmondoform Fig. 36g Eine Nadel
  • Abbildung: Fig. 37s, t kleine, gewölbte Knöpfe Fig. 37h aus Bronze: Röhren-Perlen Fig. 37i aus Bronze: Röhren-Perlen Fig. 37k Knochen-Perlen Fig. 37l Perlen Fig. 37m Röhren-Perlen aus Anthracit Fig. 37n Röhren-Perlen Fig. 37o Röhren-Perlen Fig. 37p Röhren-Perle Fig. 37q Röhren-Perlen Fig. 37r Röhren-Perlen
  • Abbildung: Fig. 38. Henkellose Urne aus glänzend schwarzem Material, mit concavem Boden. Fig. 39. Incrustirte Urne aus glänzend braunem Material, mit flachem Boden
  • Abbildung: Fig. 40. Schale aus dunkelbraun glänzendem Material, mit flachem Boden. Fig. 41. Skizze des geöffneten Graben A in Grabehügel Nr. 6
  • Abbildung: Fig. 42a. Urne aus festem schwarzem Material, mit einem Knubben. Fig. 42b. Ornament auf dem Knauf. Fig. 42c. Fig. 42d. Figuren-Ornament auf der anderen Seite der Urne
  • Karte: Fig. 43. Situationsplan der Gräber von "Gül-Lik-Dagh", an der Steinbrüchen
  • Abbildung: Fig. 44a. Henkellose Urne aus schwärzlichbraunem Material. Fig. 44b. Ornament auf dem flachen Boden. Fig. 44c. Glatter, ornamentloser Topf
  • Karte: Fig. 45. Situations-Plan der Gräber hinter dem Piquet-Buckel
  • Abbildung: Fig. 46. Das Trichter-Brandgrab in [Helenendorf] Nr. 8. Profil-Durchschnitt
  • Abbildung: Fig. 47. Skizze des grossen Grabhügels Nr. 8 mit dem ihm umgebenden Kranze von kleinen
  • Abbildung: Fig. 48. Der Kurgan Nr. 8 im Profil-Durchschnitt. Fig. 49. Grundriss des geöffneten Grabes Nr. 8
  • Abbildung: Fig. 50. Henkellose Urne aus gelblichgrauem Thon, mit etwas concav geformter Basis
  • Abbildung: Urnen aus Hügelgrab Nr. 10. Fig. 51. Der enghalsige Topf. Fig. 52. Töpfchen[...]
  • Abbildung: Fig. 53. Urne in Terrinen-Form
  • Abbildung: Fig. 54. Urne aus graubraunem Material mit flachem Boden. Fig. 55. Gefäss in Arbusenform aus gelblichem glattem gut gehärtetem Material mit convex geformtem Boden. Fig. 56. Skizze des geöffneten Grabes 12
  • Abbildung: Fig. 57 Keulenkopf oder wahrscheinlicher Spinnwirtel aus alabasterähnlichem Stein
  • Karte: Fig. 58. Situation-Plan der Gräber südwestlich von Helenendorf, am Wege nach dem Dorfe Murut
  • Abbildung: Fig. 59. Urne aus schwarzglänzendem Thon, mit concavem Boden, ohne Henkel und mit zurückgelegtem Rande
  • Abbildung: Fig. 60. Schalenartiges Gefäss aus schwarzglänzendem Thon, mit concav geformter Basis [...]. Fig. 61. Urne aus schwarzglänzendem Thon mit concav geformtem Boden und Doppel-Henkel
  • Abbildung: Fig. 62. Fig. 63. Fig. 63a. Fig. 63b. Darstellung auf einer grossen Urne mit Knauf
  • Abbildung: Fig. 64. Skizze des geöffneten Grabes Nr. 20 A
  • Abbildung: Fig. 65. Situations-Plan der Grabhügel an den Käris-Gärten, nördlch von der Colonie
  • Abbildung: Funde aus Grabstätte Nr. 28. Fig. 66a Pferdegebiss Fig. 66b LanzenspitzeFig. 66c, d Drei gewölbte Emailknöpfe Fig. 66e Fig. 66f Dolcklinge Fig. 66g Armring Fig. 66h Zierbleche Fig. 66i. Perlen und Angehänge
  • Abbildung: Fig. 67. Photographische Abbildung vorhistorischer Thon-Gefässe, die im Jahr 1899 bei der Colonie Helenendorf, Kreis Elisabethpol, ausgegraben worden sind
  • Abbildung: Urne
  • Abbildung: Fig. 1. Gazellen-Kopf
  • Abbildung: Fig. 2. Gazellen-Kopf
  • Tafel: Taf. IV. Ostasiatische Typen. Fig. 1. Koreo-Mandschure, kaukasoid. Fig. 2. Ainotypus bei einem jungen Japaner. Fig- 3. Koreo-Mandschure (Japaner). Fig. 4. Mongolo-Malayische Typen. Fig. 5. Desgl. Augenformen. Fig. 6. Typisch schiefe Mongolen-Augen [...] Fig. 7. Kleinheit der Lidspalte beim Lachen. [...] (Knopflochauge). Fig. 8. Grosse runde Augen, in Nordchina und in der Mandschurei häufig. Einfluss von kaukasischem Blut (Turk-Blut?). Fig. 9. Feine koreo-mandschurischer Typus; Pseudostrabismus. (Verhandl. S. 166.)
  • Abbildung: Fig. 1. Feiner mandschu-koreanischer Typus bei einem Japaner. Fig. 2. Japanerin, malayomongolischer Typus
  • Abbildung: Fig. 3. 1 Gesichtsform [...] beim Europäer 2 und 3 beim Japanern
  • Karte: Taf. II. Karte der Polarströmung zwischen Japan und dem Festlande (Verhandl. S. 118.)
  • Abbildung: Fig. 4. Profile. a Japner mit Aino-Typus. b Japaner mit mandschu-koreanischer Typus. c Japaner mit niedrigem malayischem Typus (pithecoid)
  • Tafel: Taf. III. Aino-Friedhof bei Tsuishikari, Yeso. (Verhandl. S. 180)
  • Abbildung: Fig. 5. Aino-Grabmäler, schematisch
  • Abbildung: Fig. 6. Augenformen
  • Tafel: Taf. V. Blaue Mongolen-Flecke und Haarwirbel über der Wirbelsäule bei einem 7jährigen tuberculösen japanischen Mädchen. (Farbendruck.) Verhandl. S. 188
  • Korrekturen: Verbesserungen
  • Protokoll: Sitzung vom 16. März 1901
  • Protokoll: Sitzung vom 20. April 1901 [siehe Taf. VI]
  • Protokoll: Sitzung vom 18. Mai 1901
  • Protokoll: Sitzung vom 15. Juni 1901. Nachtrag
  • Schoetensack, Otto: Nachtrag: [...] Zeitschrift 1901, Heft III, S. 139
  • Protokoll: Ausserordentliche Sitzung vom 29. Juni 1901
  • Protokoll: Sitzung vom 20. Juli 1901
  • Protokoll: Sitzung vom 26. October 1901 [siehe Taf. VII und VIII, Taf. IX]
  • Protokoll: Sitzung vom 16. November 1901
  • Protokoll: Ausserordentliche Sitzung vom 30. November 1901
  • Protokoll: Sitzung vom 21. December 1901
  • Inhaltsverzeichnis: Chronologisches Inhaltsverzeichniss der Verhandlungen der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte 1901. Autoren-Verzeichniss. Sach-Register
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Werbung
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

(187) 
pale des Mongolen ist gewöhnlich ebenso lang, wie beim Kaulkasier, aber sie ist viel 
M Tiger, innen rund, aussen spitz; wenn ein Mensch mit einem solchen typischen 
ut en-Auge lacht, verschwindet oft die Lid-Spalte vüllig, und an ihrer Stelle 
die Ls ein feiner schwarzer Strich, die Cilien, zu sehen. Beim Europäer steht 
8 | id-Spalie wagerecht, und die Verbindungs-Linie zwischen den beiden Lid- 
oh ten verläuft gerade, weil innerer and áusserer Augen-Winkel gleich hoch 
itm en. Beim typischen Mongolen-Auge steht der üussere Winkel hoher, als der 
N ere, und daher schneiden sich die Verlàngerungs-Linien beider Lid-Spalten auf dem 
har Ricken unter einem Winkel (Fig. 3, 2—3 u. Fig. 6, 4). Diese Schiefe der Augen 
auch ein scheinbares Schielen zu Folge, das ich Pseudostrabismus mon- 
Fig. 6. Augenformen. 
^ s iN 
1. Europäisches Auge, geradeaus blickend. 
^. Mongolisches Auge, geradeaus blickend. 
» ,  abwürts hlickend. Man beachte die Falte am oberen Lide bei 2, 
am unteren bei 3, sowie die Convergenz der Cilien beim Mongolen. 
Pseudostrabismus mongolieus, Durch die schiefe Stellung der Augen tritt schein- 
bares Schielen ein (vergl. den Text, und Taf. IV). 
- Rundes japanisches Kinderauge, wie es nicht selten vorkommt. 
Solicas nennen möchte. Wenn ein Europäer geradeaus sieht, so ist das Weisse zu 
en Seiten der Iris symmetrisch vertheilt und gleichmissig geformt; heim Mongolen 
Segen steht die Iris dem inneren Winkel nüher, das Weisse daselbst ist klein, 
airs abgerundet, aussen ist es lang und nach oben spitz. Eine unsym- 
Eure Vertheilung der sichtbaren Sclera kommt aber beim geradeausblickenden 
var. Per nur beim Schielen (Strabismus) vor, und daher erscheinen Leute mit aus- 
Stbildetem Mongolen-Auge wie convergirend schielend, während doch ihre Seh- 
Xen ebenso stehen, wie die unsrigen, und nur ihre Lid-Spalte anders ist. 
a Der Grund der Schiefe liegt in der Mongolenfalte (s. Fig. 6, S. 187 u. Taf. IV), 
wel " einer den inneren Augenwinkel umschliessenden Falte des oberen Lids, 
ang e nach aussen oben divergirt und so die Lidóffnung einerseits niederer, 
máy. eis lünger erscheinen lässt, indem sie sich in der Haut nach aussen all- 
ind ich verliert, so dass es eigentlich zwei äussere Winkel giebt, den wirklichen 
durey po nach aussen davon (Fig. 6, 4). Die alten Aegypter pflegten dieses Verhalten 
auff. arbe hervorzurufen, und daher erinnern die Augen feiner Japaner nicht selten 
obere end an die Augen ágyptischer Statuen. Weil aber der innere Winkel und das 
Oberg i von der Falte bedeckt. sind, so liegt das Auge tiefer hinter der Haut- 
dag äche als das europäische; die Lichtreflexe erscheinen anders und auch 
giebt dem Blick oft etwas Eigenthümliches, Geheimnissvolles. Beim Abwärts-
	        

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