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Anthropos, 67.1972

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Anthropos, 67.1972

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714140
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714140
Persistenter Identifier:
BV047835037
Titel:
Das altdeutsche Handwerk
Autor:
Heyne, Moritz
Sonstige Person:
Schröder, Edward
Crome, Bruno
Erscheinungsort:
Strassburg
Verlag:
Verlag von Karl J. Trübner
Erscheinungsjahr:
1908
Signatur:
LC 23015 H619
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Materielle Kultur
Literatur und Sprachen > Deutsche Sprache und Literatur
Geschichte
Wirtschaftswissenschaft

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Erster Abschnitt. Gewerbe. § 1. Das altgermanische Hausgewerbe und seine Ausbildung in der Zeit bis zum 10. Jahrhundert
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Anthropos
  • Anthropos, 67.1972
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis: Index Auctorum
  • Inhaltsverzeichnis: Index recensentes
  • Inhaltsverzeichnis: Index Geographicus
  • Inhaltsverzeichnis: Index Rerum
  • Inhaltsverzeichnis: Index Illustrationum
  • Leerseite
  • Zeitschriftenheft: Bd. 67, 1972, Heft 1-2
  • Schröder, Dominik: P. Matthias Hermanns SVD (1899-1972)
  • Prins, A. H. J.: The Shungwaya Problem: Traditional History and Cultural Likeness in Bantu North-East Africa
  • Dammann, Ernst: Die Religion in afrikanischen Sprichwörtern und Rätseln
  • Stanhope, John M.: The Language of the Kire People, Bogia, Madang District, New Guinea
  • Vanoverbergh, Morice: Kankanay Religion (Northern Luzon, Philippines)
  • Maringer, J.: Steingeräte aus dem Waiklau-Trockenbett bei Maumere auf Flores, Indonesien. Eine Patjitanian-artige Industrie auf der Insel Flores
  • Royce, Joseph: "Validation" of Game Classification Models against Sundanese Children's Games
  • Hofmann, Inge: Heiratsbräuche im Gebiet von Alt-Dongola (Sudan)
  • Meyerowitz, Eva L. R.: The Origins of the "Sudanic" Civilization
  • Pohlhausen, H.: Standpunkte zur Diskussion über das Alter der Viehzucht. Versuch der Konstruktion eines vorhistorischen Innovationsvorgangs
  • Jacobs, Milton: A Tentative Model for Religion
  • Bischofberger, Otto: Die Dienstwerbung des Mädchens vor der Heirat bei den matrilinearen Amis (Taiwan)
  • Bodley, John H.: A Transformative Movement among the Campa of Eastern Peru
  • Egli, Hans: Neusteinzeitliche Typenkreise an der Ostküste von Taiwan
  • Karte: Karte 1 Geographische Einteilung von Taiwan ( nach Hsieh Chiao-Min 1964 : 116)
  • Karte: Karte 2 : Neusteinzeitliche Siedlungen im Taitung-Gebiet. Karte 3: Archäologische Einheiten. I Karoran, II Taiping, III Paishoulien, IV Taiyüan, V Puyuma (Kathipol), VI Guitarren (Violin)-hacke
  • Karte: Karte 4 Karoran: 1, 2, 7 und 9 Steinsenker; 5 Steinsägerei; 4 und 7a Steinmeißel; 4 und 10 Ausgrabungen
  • Abbildung: Abb. 1 Karoran (k4): a-f Schieferbohrer, g und h Serpentinrohre, i-k Halsschmuckstücke. Karoran (K9): l-n Steinsenker
  • Abbildung: Abb. 2 : Steinhacken a und b Taiyüan, c Taiping, d Karoran (K9), e und f Chilin
  • Abbildung: Abb. 3 Steinmesser: a und b Karoran, c Pinan; Pfeilspitzen: d Taiyüan, e Karoran (K9), f Pinan; Meißel: g Karoran (K4), h Taiping; Axt: i Karoran (K9)
  • Abbildung: Abb. 4: Steinsägerei Ohrringe: a und b Taiping (Serpentin), c Karoran (K4) Jade; Armring: d (Draufsicht) und e (Querschnitt) Karoran (K6) (Jade); Quarzspitze: f Karoran (K9) (möglicherweise zum Schneiden der Steine gebraucht); Runde Scheibe: g (Draufsicht) und h (Seitenansicht) Karoran (K5) (Abfallstück bei Rundsägearbeit, Jade)
  • Abbildung: Abb. 5: Karoran-Grabanlagen a Schieferplattengrab, b Doppelgrab (K4), c Massengrab (K4), d Mitbestattung (K4), e Kindergrab (K10)
  • Tafel: a Männergrab (?) der Karoran-Zeit (K10) mit Skelett und Trinkgefäß: b Hauspfosten von Pinan (ca. 4 m hoch), - c Einzige vollständig erhaltene Steintreppe der Taiping-Zeit (Pinan), 270 cm lang.- d Frauengrab (?) der Karoran-Zeit (K2) - e Topf aus dem dritten Doppelgrab in Taiping. - f Steinräder von Romaqromaqh
  • Abbildung: Abb. 6: Die Trinkgefäße (a u. b) aus dem Doppelgrab (K4)
  • Abbildung: Abb. 7 Topf aus dem Grab (Taf. d). Ein abgebrochener Muschellöffel steckt noch im Topf
  • Abbildung: Abb. 8 Topfformen der Karoran-Siedlung (K10). Im linken Gefäß steckt noch ein Muschellöffel
  • Abbildung: Abb. 9: Taiping-Zeit a und b zweites und drittes Doppelgrab, c Steintreppe (Pinan)
  • Abbildung: Abb. 10 Spindeln: a-c Taiping; Topffüße oder Topfhandheben: d Paishoulien, e und f Tungho (linkes Ufer), g Taiyüan, h Chienho, i und j Tungho (rechtes Ufer), k Tahsi
  • Abbildung: Abb. 11 Topfformen der Taiping-Siedlung (nur ein Stück ganz erhalten)
  • Abbildung: Abb. 12: Wassertröge von Paishoulien a "Regenstein", b "Deckel" (ca. 100 m von a entfernt), c Steintrog (ca. 400 m von a entfernt)
  • Karte: Karte 5 Wanderung der Kathipol-Leute
  • Abbildung: Abb. 13: Steinhacken a und b Taimali, c und d Lü-tao, e und f Botel Tobago
  • Schüttler, Günter: Analecta et Additamenta
  • Literaturverzeichnis: Bibliographia
  • Literaturverzeichnis: Publicationes recentes
  • Literaturverzeichnis: Periodica
  • Autorenindex
  • Zeitschriftenheft: Bd. 67, 1972, Heft 3-4
  • Zeitschriftenheft: Bd. 67, 1972, Heft 5-6
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

252 
Hans Egli 
Anthropos 67. 1972 
Abb. 11 
Topfformen der Taiping-Siedlung (nur ein Stück ganz erhalten) 
/) Die Steintreppen 
Schon bei dem geschichtlichen Stamm der Puyuma 7 , die heute noch 
ziemlich dasselbe Gebiet bewohnen wie die vorgeschichtlichen Taiping-Leute 
- obwohl zwischen beiden kein Zusammenhang zu bestehen scheint war 
Pinan (Nanwang) immer die Metropole des ganzen Taitung-Gebietes. Die urd' 
liegenden Stämme waren ihnen untertan und mußten ihnen Tribut zahlen- 
In gleicher Weise scheint das vorgeschichtliche Pinan die Metropole des 
Taitung-Gebietes gewesen zu sein. Nur in Pinan ragen hohe Steinplatten bis 
zu 4 m auf oder sind im Laufe der Zeit umgestürzt. Nur in Pinan wurde bis 
7 Mit dem Namen Puyuma bezeichnete man ursprünglich nur eine Lokalgruppe d 6 -' 
ganzen Stammes und deren Siedlung. Später wurde er auf die gesamte Volksgruppe a uS 
gedehnt. Die alte Siedlung Puyuma heißt seit der Berührung mit den Chinesen Pia an ’ 
Infolge chinesischer Überwanderung sind die Puyuma aber aus ihrem Dorf Pinan (Ab 
Puyuma) ausgewandert und haben einige Kilometer nordwestlich davon eine a eUe 
Siedlung gegründet (Neu-Puyuma), auf chinesisch Nanwang genannt, wo sie heute n° c 
fast unvermischt wohnen. - Man muß daher beim Namen Puyuma immer darauf achtel 1 * ’ 
was damit gemeint ist: die gesamte Volksgruppe oder das alte Pinan oder das neue N an 
wang oder nur die Einwohner dieser beiden Dörfer, also die kleine Lokalgruppe im Geg el1 
satz zur gesamten Volksgruppe. 
Der ganze Stamm (besser: Volksgruppe) siedelt in acht Hauptdörfern, närnh 
Puyuma (Nanwang), Kathipol (Chihpen), Kasavakan (Chienho), Rikavong (Lichia), Ahb 1 
vulivuk (Chulu), Alipai, Pinaski, Tamalakao und mehreren kleinen Orten, unter den® 11 
Puyuma (Nanwang, Pinan) und Kathipol (Chihpen) die beiden völkischen Zentren si 11
	        

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