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Band: Die Burgen, Klöster, Kirchen & Kapellen Württembergs und der Preußisch-Hohenzollern'schen Landestheile mit ihren Geschichten, Sagen und Mährchen, 2. Band

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Volltext: Band: Die Burgen, Klöster, Kirchen & Kapellen Württembergs und der Preußisch-Hohenzollern'schen Landestheile mit ihren Geschichten, Sagen und Mährchen, 2. Band

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714140
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714140
Persistenter Identifier:
BV047835037
Titel:
Das altdeutsche Handwerk
Autor:
Heyne, Moritz
Sonstige Person:
Schröder, Edward
Crome, Bruno
Erscheinungsort:
Strassburg
Verlag:
Verlag von Karl J. Trübner
Erscheinungsjahr:
1908
Signatur:
LC 23015 H619
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Materielle Kultur
Literatur und Sprachen > Deutsche Sprache und Literatur
Geschichte
Wirtschaftswissenschaft

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Erster Abschnitt. Gewerbe. § 1. Das altgermanische Hausgewerbe und seine Ausbildung in der Zeit bis zum 10. Jahrhundert
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Abbildung

Strukturtyp:
Abbildung
Titel:
Fig. 9. Jairi Töchterlein von Christus erweckt. Aus F. X. Kraus, Die Miniaturen des Codex Egberti in der Stadtbibliothek zu Trier (1884) Taf. XXVI
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Mehrbändiges Werk: Die Burgen, Klöster, Kirchen & Kapellen Württembergs und der Preußisch-Hohenzollern'schen Landestheile mit ihren Geschichten, Sagen und Mährchen
  • Band: Die Burgen, Klöster, Kirchen & Kapellen Württembergs und der Preußisch-Hohenzollern'schen Landestheile mit ihren Geschichten, Sagen und Mährchen, 2. Band
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Kapitel: I. Hohentwiel
  • Kapitel: II. Die Herrgottskirche bei Creglingen
  • Kapitel: III. Ruine Hohengerhausen im Blauthal
  • Kapitel: IV. Burgruine Lichtel im Münsterthal
  • Kapitel: V. Das Steinhaus und Schloß zu Buchenbach an der Jagst
  • Kapitel: V. Wildeneck im Laurathal in Oberschwaben
  • Kapitel: VI. Schloß Kirchberg an der Iller
  • Kapitel: VII. Kloster Murrhardt
  • Kapitel: VIII. Hohenzollern
  • Kapitel: IX. Arnegg und Niedegg im Blauthal
  • Kapitel: X. Die Marienkirche zu Reutlingen
  • Kapitel: XI. Ruine Bebenburg
  • Kapitel: XII. Die Belsener Capelle
  • Kapitel: XIII. Kloster Wiblingen
  • Kapitel: XIV. Ruine Blankenhorn im Zabergäu
  • Kapitel: XV. Kloster Söflingen bei Ulm
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Werbung
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

282 
bau ist eine herrliche Burg, die sich mit den schönsten 
restaurirten Ritterburgen am Rhein, wie im uͤbrigen 
Deutschland messen kann, und doch weht uns nicht meht 
beim Eintritt jener Geist an, wie in jener Zeit, da unser 
Blick auf alte zerrissene Ringmauern und Außenwerke, 
auf halbzerstörte Thürme und Thore fiel, und wenn 
auch alle diese Ruinen erst aus dem 15. und 16. 
Jahrhundert, ja noch späterer Zeit stammten. Mag 
die neue Zeit noch so großartig bauen, was sie baut, 
erscheint klein gegen die Werke der Vorzeit, seien es 
nun Burgen oder kirchliche Gebäude. Doch Eineb 
ist stehen geblieben, zu was wir uns vor Allem wen⸗ 
den, es ist das mit großer Treue und Gewissenhaftig“ 
keit restaurirte St. Michaeliskirchlein, der einzige Ueber“ 
rest aus der Urzeit der Burg, mit seinen alten Stein⸗ 
denkmalen, den sichersten Urkunden für die Zeit der 
Erbauung der Zollern-Burg. Dieses Kirchlein ist 
zwar seinem Aeußern nach wohl erst am Schlusse des 
14. oder Anfang des 15. Jahrhunderts erbaut worden, 
aber es enthält die ältesten Ueberreste der ursprünglichen 
Anlage der Burg, nemlich drei Steindenkmale, welche 
vor den Stufen des Altars in das Pflaster eingelegt 
sind. Der mittelste dieser 6124 Fuß langen und über 
2 Fuß breiten Denksteine zeigt die Gestalt des Erz— 
engels Michael, wie er den Drachen tödtet. Derselbe 
war Burgpatron auf Hohenzollern, und die Capelle 
war ihm gewiß schon bei der Gründung der Burg 
geweiht. Auf dem Denkstein unter der Figur des 
Heiligen befindet sich eine Darstellung des Salvators
	        

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