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Globus, 42.1882

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 42.1882

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714040
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714040
Persistenter Identifier:
BV047806981
Titel:
Die "härteste Bühne der Welt... "
Untertitel:
Straßenmusik in Hamburg : ethnologische und musikwissenschaftliche Annäherungen
Autor:
Rösing, Helmut
Herausgeber:
Kokot, Waltraud
Reich, Simone
Sell, Simon
Erscheinungsort:
Hamburg
Verlag:
European Port Cities
Erscheinungsjahr:
2004
Titel der Serie:
Lines
Signatur:
LB 87030 hae
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Materielle Kultur

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Straßenmusiker in Hamburg - Leben und Musik
Sonstige Person:
Reich, Simone
Sell, Simon
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Abbildung

Strukturtyp:
Abbildung
Titel:
Rock die Straße Foto: Oliver Schneitter, Nora Söder, Sarah Hardjowirogo
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
  • Zeitschrift für Ethnologie, 113.1988
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Zeitschriftenheft: Bd. 113, 1988, Heft 1
  • Zeitschriftenheft: Bd. 113, 1988, Heft 2
  • Splett, Arnold: Nubian Resettlement Project (Egypt 10)
  • Leerseite
  • Stubbe, Hannes: Trauerverhalten und das Phänomen der verkehrten Welt
  • Leerseite
  • Steinmann, Ralph M.: kolam Form, Technik und Verwendung einer im Wandel begriffenen rituellen Volkskunst Tamilnadus
  • Winkler, Hansgeorg: Gewebefragment aus Chancay
  • Hartmann, Günther: Das nrówa-re-Fest der Pau d'Aarco-Kayapó, Zentral-Brasilien
  • Hartmann, Günther: Die Wayaná bei den Pau d'Arco-Kayapó, Zentral-Brasilien
  • Hartmann, Ursula: Das Ake-Motiv in den Molakana der Kuna-Indianerinnen Panamas
  • Leerseite
  • Protokoll: II. Aus der Deutschen Gesellschaft für Völkerkunde e.V. und aus der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte e.V
  • Korrekturen: Erratum
  • Zeitschriftenrezension: III. Buchbesprechungen und Bibliographien Feil, Daryl K.: The Evolution of Highland Papua New Guinea Societies
  • Zeitschriftenrezension: Kramer, Fritz W.: Der rote Fes: Über Besessenheit und Kunst in Afrika. Feest, Christian F.: Indians of Northeastern Northamerica. Iconography of Religions, Section X; North America, Fascicle Seve
  • Zeitschriftenrezension: Schiefenhövel, Wulf, Judith Schuler und Ruprecht Pöschl (Hrsg.): Traditionelle Heilkundige - Ärztliche Persönlichkeiten im Vergleich der Kulturen und der medizinischen Systeme. Traditional Healers - Iatric Personalities in Different Cultures and Medical Systems. Beiträge und Nachträge zur 6. internationalen Fachkonferenz Ethnomedizin in Erlangen, 30.9.-3.10.1982. Curare, Sonderband 5
  • Zeitschriftenrezension: Seibt, Ferdinand: Revolution in Europa: Ursprung und Wege innerer Gewalt
  • Zeitschriftenrezension: Kubik, Gerhard: Nyau-Maskenbünde im südlichen-Malawi. Unter Mitarbeit von Moya Aliya Malamusi. Veröffentlichungen der Ethnologischen Kommission 4, Sitzungsberichte, 485. Band
  • Zeitschriftenrezension: von Leyden, Rudolf: Die Welt der indischen Spielkarten: Geschichte, Systematik und Herstellung (mit einem Katalog der Sammlung des Museums für Völkerkunde Wien). Veröffentlichungen zum Archiv für Völkerkunde 8
  • Zeitschriftenrezension: Kohl, Karl-Heinz (Hrsg.): Mythen der Neuen Welt: Zur Entdeckungsgeschichte Lateinamerikas. Berliner Festspiele: Eine Ausstellung des 2. Festivals der Weltkulturen, Horizonte '82. Lateinamerika
  • Zeitschriftenrezension: Scharlau, Birgit und Mark Münzel: Qellqay: Mündliche Kultur und Schrifttradition bei Indianern Lateinamerikas.
  • Zeitschriftenrezension: Kievelitz, Uwe: Kultur, Entwicklung und die Rolle der Ethnologie. Beiträge zur Kulturkunde, Band 11
  • Zeitschriftenrezension: Evers, Dietrich: Felsbilder arktischer Jäger des steinzeitlichen Skandinaviens
  • Zeitschriftenrezension: Bodley, John H.: Der Weg der Zerstörung. Stammesvölker und die industrielle Zivilisation
  • Zeitschriftenrezension: Bergdolt, Friedrich: Kultur aus Holz und Stein. Kunstgegenstände aus Papua-Neuguinea
  • Zeitschriftenrezension: Brauns, Claus-Dieter und Löffler, Lorenz G.: Mru: Bergbewohner im Grenzgebiet von Bangladesh
  • Zeitschriftenrezension: Straatman, Silke: Die Wollbilder der Huichol-Indianer. Ein Indianerstamm stellt seine Mythen dar. Marburger Studien zur Völkerkunde, Bd. 6
  • Zeitschriftenrezension: Becher, Hans: Georg Heinrich Freiherr von Langsdorff in Brasilien. Forschungen eines deutschen Gelehrten im 19. Jahrhundert. - Völkerkundliche Abhandlungen Band X
  • Zeitschriftenrezension: Hissink, Karin und Hahn, Albert: Chama-Indianer: Daten zur Kulturgeschichte (Ergebnisse der Frobenius-Expedition nach Bolivien 1952-1954)
  • Zeitschriftenrezension: Mitlewski, Bernd: Cayapa oder Chachilla: Das Spannungsverhältnis zwischen Tradition und Gegenwart in einer indianischen Stammesgesellschaft in Ecuador. Mundusreihe Ethnologie, Band 8
  • Zeitschriftenrezension: Stüben, Peter E. (Hrsg.): Die neuen "Wilden": Umweltschützer unterstützen Stammesvölker - Theorie und Praxis der Ethno-Ökologie
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

190 
Arnold Splett 
ziehen würde. Weiter zwingen die hohen Schwankungen des Wasserstandes im 
Nasser-See die Ägypter zur Vorsicht und zum Umdenken. Viele Millionen von LE 
sind bereits in die bestehenden Rücksiedlungsprojekte investiert worden. Man 
möchte künftige Fehlinvestitionen vermeiden. Auch die offensichtliche Gefahr von 
Erdbeben und auch die wachsende Kritik an dem Staudamm, verunsichern die ägyP' 
tischen Regierungsstellen. Immerhin wird weiter an dem Tushka-Überlaufkanal 
gebaut. Dieser Uberlaufkanal soll den Nasser-See über den Tushka-Khor mit der 
Tushka-Senke verbinden. Die Tushka-Senke soll beim Anstieg des Wassers im 
Nasser-See das überschüssige Stauwasser aus dem See aufnehmen. Die Tushka-Senke 
hat eine errechnete maximale Staukapazität von ca. 120 Milliarden m 3 , was der Maxi' 
mal-Staukapazität des Nasser-Sees mit ca. 160 Milliarden m 3 nahekommt. Auch die 
Verbindungsstraße zwischen Aswan und Abu Simbel wird weiter gebaut. Etwa 3/4 
dieser Asphaltstraße sind bereits fertiggestellt, der Rest dürfte in ein bis zwei Jahren 
beendet sein. Auf der schon fertiggestellten Strecke sind das Reisen mit dem Auto 
und die Gütertransporte sehr erleichtert und beschleunigt. Die Nubier versprechen 
sich von der Fertigstellung dieser Straße einen wichtigen Impuls für die Rücksied' 
lung. Denn Reisen nach Alt-Nubien wird in der Zukunft erschwinglich sein; viele 
Nubier in Aswan und Neu-Nubien besitzen Sammel- und Lasttaxen. 
Seit dem Ableben von Präsident Anwar As Sadat hat das Interesse der ägyptischen 
Regierungsstellen an den Nubiern deutlich abgenommen. (Nach Auskunft von Prof- 
ROLF HERZOG ist seit den fünfziger Jahren überhaupt eine restriktive Minderhei' 
tenpolitik in den Mitgliedsländern der Arabischen Liga zu verzeichnen.) Auch nach 
den Wahlen vom Mai 1984 weist das neue ägyptische Regierungsprogramm keine 
besonderen Aktivitäten im Nasser-See-Gebiet auf. Vielmehr versuchten Cairo und 
auch Aswan, die in den Rücksiedlungsprojekten lebenden Nubier zur Aufgabe und 
Rückkehr nach Neu-Nubien zu bewegen. Der neue Gouverneur von Aswan bereiste 
in der zweiten Julihälfte die Rücksiedlungsprojekte, um sich über deren Zustand 
augenscheinlich zu informieren. (Der Autor reiste dann zurück, seine, des Gouver 
neurs Erkenntnis, ist ihm nicht mehr bekannt.) Die Nubier denken nicht daran di e 
Rücksiedlungsprojekte aufzugeben. Sie suchen weiter nach Möglichkeiten, um 
Land zu bebauen. Investieren in Fischfang und Handel, außerdem suchen sie sich di e 
Option zur Gesamtrücksiedlung in die alte Heimat offenzuhalten und zu sichern- 
So, als z. B. bekannt wurde, daß Nasser-See-Areale an ausländische Investoren ver' 
kauft werden sollten, gingen dann die Nubier aus den betroffenen Dörfern vor Ort’ 
um ihre Ansprüche auf die Heimat zu unterstreichen. 
4. Folgerungen 
Vom ökologischen Standpunkt der Naturerhaltung und Naturbewahrung a ^ s 
Lebens- und Produktionsbasis für künftige Generationen, hat sich die Situation in 
Ägyptisch-Nubien seit dem Bau des Hochdammes grundlegend verändert. di e 
ursprüngliche Vegetation ist zusammen mit den nubischen Dörfern in den Flnt el1 
des Nasser-Sees untergegangen. In Ägyptisch-Alt-Nubien existierten an vielen Stel
	        

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