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Der älteste Text des Oberammergauer Passionsspieles

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Der älteste Text des Oberammergauer Passionsspieles

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714022
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714022
Persistenter Identifier:
BV047681901
Titel:
Der älteste Text des Oberammergauer Passionsspieles
Untertitel:
Ao. Do. 1662 : nach der Handschrift im Archiv des Hauses Guido Lang herausgegeben
Weitere Titel:
Tragedi vom Leiden und sterben Jesu Christi
Von dem Leyden vnd Sterben, auch Aufferstehung vnseres HErren JESV Christi, Spilweiß in Reimen gebracht
Herausgeber:
Queri, Georg
Erscheinungsort:
Oberammergau
Verlag:
verlegt durch Gg. Lang sel. Erben
Erscheinungsjahr:
1910
Zusätzliche Information:
Auf dem Titelschild des Vorderdeckels: Tragedi vom Leiden und sterben Jesu Christi. - Auf dem Rückenschild: ao. do. 1662 die alt Passion (beides wie handschriftlich). - Angaben zum Herausgeber auf der Rückseite der Haupttitelseite. - Verlegereinband: heller Halblederband mit gemustertem Buntpapier (rot und schwarz) und zwei Titelschildern auf Vorderdeckel und Rücken. - Die Faksimile-Reproduktionen nach Albrecht Dürer und Albrecht Altdorfer wurden von dem Kunstverlag Dr. Georg Hirth zur Verfügung gestellt. - von der Rückseite der Haupttitelseite
Signatur:
LC 85100 Q4
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Kunst und Wissen
Literatur und Sprachen > Deutsche Sprache und Literatur

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Von dem Leyden vnd Sterben / auch Aufferstehung vnseres Herren Jesu Christi / Spilweiß in Reimen gebracht
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Prologus get ein vnd spsricht: Ir frommen Christen Jung vnd alt [...]
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Ostpreußisches Sagenbuch
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Titelseite
  • Kapitel: I. Stück. Von den heiligen Eichen im Lande Preußen
  • Kapitel: II. Stück. Von den Aposteln der Preußen
  • Kapitel: III. Stück. Wie die Preußen sich zum christlichen Glauben bekehrten
  • Kapitel: IV. Stück. Von der Frömmigkeit der alten Ordensbrüder
  • Kapitel: V. Stück. Von den bußfertigen Rittern
  • Kapitel: VI. Stück. Von den Kriegen des Deutschen Ordens mit den alten Preußen
  • Kapitel: VII. Stück. Sagen von Herzog Swantepolk
  • Kapitel: VIII. Stück. Von heiligen Frauen in Preußen
  • Kapitel: IX. Stück. Von den Litauer-Kriegen
  • Kapitel: X. Stück. Von übermütigen Bauern in Preußen
  • Kapitel: XI. Stück. Vom großen Kriege und der Tannenberger Schlacht
  • Kapitel: XII. Stück. Allerlei wunderbare Geschichten aus alten Zeiten
  • Kapitel: XIII. Stück. Was sich in Königsberg Seltsames ereignet hat
  • Kapitel: XIV. Stück. Familiensagen
  • Kapitel: XV. Stück. Litauische Sagen
  • Kapitel: XVI. Stück. Masurische Sagen
  • Kapitel: XVII. Stück. Schildbürgersagen aus Preußen
  • Nachwort: Nachwort
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Literaturverzeichnis: Quellennachweis
  • Werbung
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Einst, als einer der Besitzer des Schlosses an der Tafel saß, rief 
diesem eine feine Stimme, die hinter dem Ofen herzukommen schien, 
zu, er solle nach dem gedachten Zimmer gehen und dort rufen: Höre, 
Rotöhrchen, Geelöhrchen ist tot! Als er dies verrichtet, antwortete 
ihm dort eine unsichtbare Stimme: So, ist sie tot? 
Jener Ring wird noch in dem Familienarchive aufbewahrt; die 
Fingerlinge aber sollen, weil sie einst bei einem Festmahle belauscht 
worden, fortgezogen sein. 
86. Das Archiv zu Tapiau 
In dem alten Schlosse zu Tapiau befand sich vor Zeiten das Archiv 
der preußischen Stände, worinnen die Privilegien des Landes Preußen 
paren. Die Schlüssel dazu lagen deshalben verwaährt bei dem Re⸗ 
gierungskanzler zu Königsberg, welcher allein sie in die Hände be⸗ 
kam. Da begab es sich eines Tages im Jahre 1619, daß der Haupt⸗ 
mann des Schlosses, Herr Martin von Wallenrodt, in dem Innern 
desselben spazieren ging und er plötzlich die mit starken Riegeln ver⸗ 
sehene Tür des Archivs weit offen stehen sah. Er verwunderte sich 
darüber, dachte aber endlich, es seien Diebe eingebrochen, und er 
ging hinein, um danach zu sehen. Kaum war er aber hineinge⸗ 
treten, als die Tür wunderbarerweise hinter ihm zuschlug, so daß 
er nicht wieder herauskonnte. Man mußte draußen an das Fenster 
große Leitern ansetzen und das Gegitter erweitern, um ihn zu befreien. 
Acht Tage darauf bekam der Hauptmann eine kurfürstliche Be— 
stallung, daß er sollte Regierungskanzler werden, denn der alte 
Kanzler war zu derselbigen Zeit gestorben. 
87. Die Feuersbrunst in Labiau 
Die Grafen von der Trenk auf Schakaulak können jede Feuers— 
brunst ausreiten. Als im Jahre 1809 die Vorstadt von Labiau ab⸗ 
brannte, kam plötzlich der um 1836 verstorbene Graf von der Trenk 
auf einem schäumenden Schimmel angesprengt, jagte dreimal um 
79
	        

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