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Zeitschrift für Volkskunde, 102.2006

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Objekt: Zeitschrift für Volkskunde, 102.2006

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714006
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714006
Persistenter Identifier:
BV047663338
Titel:
Aachener Sprichwörter und Redensarten
Herausgeber:
Schollen, Matthias
Erscheinungsort:
Aachen
Verlag:
Druck und Verlag der La Ruelle'schen Accidenzdruckerei u. Lith. Anst
Erscheinungsjahr:
1913
Signatur:
2023 SA 5803'2'
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Kunst und Wissen

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
A. Lebenslauf
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
IV. Am Ende der Tage
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Nachrichten über deutsche Altertumsfunde
  • Nachrichten über deutsche Altertumsfunde, 5.1894
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt. [Zeitschrift für Ethnologie]. Verhandlungen der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte mit besonderer Paginirung. Nachrichten über deutsche Alterthumsfunde 1894 mit besonderer Paginirung
  • Inhaltsverzeichnis: Verzeichniss der Tafeln. Verzeichniss der Zinkographien, Autotypien und Holzschnitte im Text. 1. Zeitschrift für Ethnologie, 1894. 2. Verhandlungen der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte, 1894. 3. Nachrichten über deutsche Alterthumsfunde, 1894
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichniss. [Nachrichten über deutsche Alterthumsfunde]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 5, 1894, Heft 1
  • Zeitschriftenheft: Bd. 5, 1894, Heft 2
  • Zeitschriftenheft: Bd. 5, 1894, Heft 3
  • Zeitschriftenheft: Bd. 5, 1894, Heft 4
  • Zeitschriftenheft: Bd. 5, 1894, Heft 5
  • Zeitschriftenheft: Bd. 5, 1894, Heft 6
  • Schumann, Hugo Daniel: Steinzeitliches Skeletgrab ohne Kiste von Stramehl (Uckermark). Vorgelegt in der Sitzung der Berliner anthropologischen Gesellschaft am 15. December 1894
  • Götze, Alfred: Hügelgräber bei Seddin, Kreis West-Priegnitz
  • Abbildung: Fig. 1. Antennenschwert aus Bronze aus einem Grabe [...] Funde aus Hügelgräbern bei Seddin, Kr. West-Priegnitz
  • Abbildung: Fig. 2. Fig. 5. Fig. 7. Fig. 6. Fig. 4. Fig. 3. [...] mehrere Bronzegeräthe [...] Funde aus Hügelgräbern bei Seddin, Kr. West-Priegnitz
  • Abbildung: Fig. 8. Urne. Funde aus Hügelgräbern bei Seddin, Kr. West-Priegnitz
  • Abbildung: Fig. 9. Urne. Funde aus Hügelgräbern bei Seddin, Kr. West-Priegnitz
  • Abbildung: Fig. 10. Urne. Funde aus Hügelgräbern bei Seddin, Kr. West-Priegnitz
  • Abbildung: Fig. 11. Zierstück eines Pferdes (?). Funde aus Hügelgräbern bei Seddin, Kr. West-Priegnitz
  • Virchow, Rudolf: Hallstattzeit-Grabhügel der Oberpfalz. Vorgelegt in der Sitzung der Berliner anthropologischen Gesellschaft am 10. November 1894
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

förmige Griffzunge ist mit einem Bronzeblech umlegt (Länge 27 cm, grösste 
Breite 4 cm). 
Hügel IX (Basis-Durchmesser 5 m, Höhe 0,5 m). Das Begräbniss lag in der 
Mitte des Hügels in einer in den Erdboden eingelassenen Steinsetzung aus flachen 
Steinen, ähnlich der im vorigen Hügel, doch war sie aus einander gedrückt. Die 
Steinkiste ergab eine reiche Ausbeute. An ein Gefäss (Nr. 1) war eine Schale 
(Nr. 2) schräg angelehnt; unter letzterer lagen eine Schwanenhalsnadel, ein massiver 
Bronzering, ein Bronze-Armring mit kolbenartig verdickten Enden, drei tordirte 
kleine Bronzeringe, ein kleiner KEisenring, ein Bruchstück einer Glasperle und eine 
durchbohrte Raubthierkralle. Ein drittes Gefäss stand westlich neben dem vorigen; 
cs enthielt wenig calcinirte, sehr zarte Knochen, darunter einen Augen-Schichtzahn, 
sowie eine zerschmolzene, jetzt fast schwarze Glasperle. Westlich neben Gefäss I 
und nördlich von Gefäss 3 stand eine mit Sand gefüllte Tasse (Nr. 4). — Gefäss 1, 
aus bräunlichem Thon, ist auf der oberen Hälfte des weiten Bauches horizontal 
kannelirt, darüber erhebt sich ein nach oben sich verjJüngender Hals mit geringer 
Ausladung des Randes; ein die Breite des Halses umspannender Henkel war ab- 
gebrochen und nicht aufzufinden. Das Gefäss war also wohl ohne Henkel beigesetzt 
worden (Höhe 12 cm, grösste Breite 17 cm, oberer Durchmesser 12,5 cm). — Ge- 
fäss 2 stellt eine flache, ziemlich roh gearbeitete Schale mit etwas ausladendem 
Rande vor und besass ursprünglich ebenfalls einen kleinen, am Rande ansitzenden 
Henkel, der jetzt fehlt (Höhe 6,5 cm, oberer Durchmesser 17 cm). — Die Schwanen- 
halsnadel trägt auf dem schräg stehenden Halse einen näpfchenartigen oder viel- 
mehr flach-trichterförmigen Kopf mit verhältnissmässig starker Wandung. Der Hals 
ist gebogen, wie an dem bei Lissauer, Bronzezeit in Westpreussen, Tafel XII, 
Fig. 2, abgebildeten Exemplar (Länge 10,5 cm, Breite des Kopfes 1,2 em). — 
Der geschlossene, jetzt an einer Stelle gesprungene Bronzering zeigt eine 
kleine Einschnürung; hier berührten sich wohl beim Wachsmodell die Stirnflächen 
des zu einem Ring zusammengelegten 4 m starken Streifens (grösste Breite 
4,9 cm). — Der andere Bronzering ist offen, seine beiden Enden greifen etwa 
um !/, der Rundung über einander und sind kolbenartig verdickt. Der Querschnitt 
des Bronzekörpers ist oval (grösste Breite des Ringes 5 cm). Einige ganz ähnliche 
Stücke besitzt das Kel. Museum von Adamowitz, Kr. Gr.-Strehlitz in Schlesien. — 
Die drei kleineren Bronzeringe sind offen, aus tordirtem Bronzedraht zusammen- 
yebogen und haben verschiedene Grösse und Stärke (grösste Breite 2,3—2,9 cm, 
Stärke 2'/—4'/2 mm). — Der Eisenring hat die Grösse eines Fingerringes. Ge- 
nauere Details lässt die starke Verrostung nicht erkennen. — Gefäss 3 ist ein 
ziemlich roher, hoher Topf mit rauher Oberfläche, nur der leicht gekehlte Rand- 
theil ist etwas geglättet. Ein oben ansitzender Henkel ist abgebrochen. Auf der 
dem Henkel gegenüberliegenden Seite ist gerade auf der Mitte des Bauches etwas 
Eisenrost angebacken (Höhe 14 cm, grösste Breite 14,3 cm, oberer Durchmesser 
11 cm). — Gefäss 4 (Fig. 9) ist eine kleine Tasse mit einem 
Henkel; auf dem scharfen Umbruch sitzen 10 warzenförmige An- 
zütze. Der an der Oberfläche gut geglättete Thon ist stellen- 
weise hellbraun, stellenweise fast schwarz (Höhe 6.5 cm, oberer 
Durchmesser 6,7 cm). 
Hügel X und XI waren wahrscheinlich schon durchwühlt. 
sie enthielten nur einige Thonscherben. 
Hügel XII bildete eine kaum bemerkbare ‚Bodenschwellung von nur 3m 
Durchmesser; die Steinschicht war 0,3—0,5 m mächtig und oben übersandet. Trotz 
seiner Kleinheit barg er doch zwei Begräbnisse. 1. Grab. Am Westrande wurde 
Fig. 9 (1).
	        

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