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Zeitschrift für Ethnologie, 75/77.1950/52

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Objekt: Zeitschrift für Ethnologie, 75/77.1950/52

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714006
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714006
Persistenter Identifier:
BV047663338
Titel:
Aachener Sprichwörter und Redensarten
Herausgeber:
Schollen, Matthias
Erscheinungsort:
Aachen
Verlag:
Druck und Verlag der La Ruelle'schen Accidenzdruckerei u. Lith. Anst
Erscheinungsjahr:
1913
Signatur:
2023 SA 5803'2'
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Kunst und Wissen

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
B. Lebenshaltung
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
[I.]
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
  • Zeitschrift für Ethnologie, 75/77.1950/52
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Zeitschriftenheft: Bd. 75, 1950
  • Vorwort: Geleitwort
  • Jensen, Ad. E: I. Abhandlungen und Vorträge Gibt es Zauberhandlungen?
  • Krickeberg, Walter: Olmeken und Tolteken: Nach den jüngsten Ergebnissen der mexikanischen Archäologie
  • Trimborn, Hermann: Die Caldas-Kultur
  • Petri, Helmut: Kuràngara: Neue magische Kulte in Nordwest-Australien
  • Tischner, Herbert: Eine Häuptlingsbestattung auf Luf (Nach hinterlassenen Aufzeichnungen F. E. Hellwig's)
  • Schlosser, Katesa: Der Prophetismus in niederen Kulturen
  • Kauffmann, H.E.: Weiderecht bei den Naga
  • Podach, E. F.: Der angebliche Bart der Ainu-Frauen
  • Dittmer, Kunz: Zur Entstehung der Kern-Spaltflöte
  • Weber, Richard: Neue Untersuchungen zum Korrelationsproblem der Mayazeitrechnung
  • Spannaus, Günther: II. Kleine Mitteilungen Zur Frage völkerkundlicher Unterrichtsfilme
  • Eckert, Georg: Eine Kula bei Saloniki
  • Protokoll: III. Aus der Arbeit der Deutschen Gesellschaft für Völkerkunde Bericht über die Tagung der deutschen Ethnologen zu Frankfurt a. M. vom 19. bis 21. September 1946
  • Protokoll: Tagung der „Deutschen Gesellschaft für Völkerkunde” vom 18. bis 22. September 1947 in Hamburg
  • Zeitschriftenrezension: IV. Buchbesprechungen und Bibliographien Thurnwald, Richard: Aufbau und Sinn der Völkerwissenschaft. (Abh. d. Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin, Jg. 1947, Philos. Histor. Klasse Nr.3.)
  • Zeitschriftenrezension: Lester, P., und Millot, J.: Grundriß der Anthropologie
  • Zeitschriftenrezension: Behrmann, W.: Die Entschleierung der Erde. (Frankfurter Geographische Hefte. Jg. 16, einziges Heft.)
  • Zeitschriftenrezension: Hoffner, Joseph: Christentum und Menschenwürde. Das Anliegen der spanischen Kolonialethik im Goldenen Zeitalter
  • Zeitschriftenrezension: Manker, Ernst: De Svenska Fjällaparna. (Die schwedischen Gebirgslappen.) In: Svenska turistföreningens handböcker om det svenska fjället. 4
  • Zeitschriftenrezension: Boehm, Fritz: Die neugriechische Totenklage
  • Zeitschriftenrezension: Beiträge zur Sprach- und Kulturgeschichte des Orients, herausgegeben von Professor Dr. phil. Dr. iur. O. Spies. Heft 1: Willibald Kirfel, Der Rosenkranz, Ursprung und Ausbreitung; Heft 2: Annemarie Schimmel, Die Billdersprache Dscheâladdin Rûmîs
  • Zeitschriftenrezension: Spies, O: Orientalische Kultureinflüsse im Abendland. Beiträge zum Geschichtsunterricht. Quellen u. Unterlagen f. d. Hand des Lehrers. H. 13
  • Zeitschriftenrezension: Percheron, Maurice, undPercheron-Teston, M.-R.: L'Inde
  • Zeitschriftenrezension: Schneehüttenlieder. Von Knud Rasmussen. Übertragen und herausgegeben von Anne Schmücker
  • Zeitschriftenrezension: Friederici, Georg: Amerikanistisches Wörterbuch. Universität Hamburg: Abhandlungen aus dem Gebiet der Auslandskunde, Band 53 (Reihe B, Band 29)
  • Zeitschriftenrezension: Kidder, Alfred V., Jennings, Jesse D., Shook, Edwin M.: Excavations at Kaminaljuyú, Guatemala. With technological notes by Anna O. Shepard (Carn. Inst. Wash. Publ. 561). Kidder, A. V.: Kaminaljuyú, Guatemala: Addenda and Corrigenda. Notes on Middle American Archaeology and Ethnology. Carnegie Institution of Washington. Division of Historical Research. No. 89. April 5,1948
  • Zeitschriftenrezension: Thompson, J. Eric S.: An archaeological reconnaissance in the Cotzumalhuapa region, Escuintla, Guatemala. (Contributions to American Anthropology and History. No. 44)
  • Zeitschriftenrezension: Krickeberg, Walter: Felsplastik und Felsbilder bei den Kulturvölkern Altamerikas mit besonderer Berücksichtigung Mexicos. Band I: I. Die Andenländer, II. Die Felsentempel in Mexico
  • Zeitschriftenrezension: Krickeberg, Walter: "Altamerikanische Goldschmiedekunst." In "Achat, Zeitschrift für die Freunde der Mineralogie, Edelsteinkunde und Goldschmiedekunst". Jahrgang 1, Heft 11
  • Zeitschriftenrezension: Burland, C. A.: Art and Life in Ancient Mexico.
  • Zeitschriftenrezension: Hendrichs Pérez, Pedro R.: Por tierras ignotas. Viajes y observaciones en la región del Río de las Balsas. Band I; Band II
  • Zeitschriftenrezension: Gusinde, Martin: Urmenschen im Feuerland. Vom Forscher zum Stammesmitglied
  • Zeitschriftenrezension: Eckert, Georg: Totenkult und Lebensglaubeim Cauca-Tal. (Kulturgeschichtliche Forschungen. Bd. 1.)
  • Zeitschriftenrezension: Trimborn, Hermann: Vergessene Königreiche. Studien zur Völkerkunde und Altertumskunde Nordwest - Kolumbiens. (Kulturgeschichtliche Forschungen. Bd. 2.)
  • Zeitschriftenrezension: Schlosser, Katesa: Propheten in Afrika. (Kulturgeschichtliche Forschungen. Bd. 3.)
  • Zeitschriftenrezension: Irstam, T.: The King of Ganda. Studies in the Institutions of Sacral Kingship in Africa. The Ethnographical Museum of Sweden, Stockholm. N. S. Publ. No. 8
  • Zeitschriftenrezension: Spannaus, Günther: Urwaldzwerge in Zentral-Afrika. Hochschulfilm C 567/1949
  • Zeitschriftenrezension: Vicedom, Georg F., und Herbert Tischner: Die Mbowamb. Die Kultur der Hagenberg-Stämme im östlichen Zentral-Neuguinea. 3 Bde. Monographien zur Völkerkunde. Nr. 1. 1. Band, 2. Band, 3. Band
  • Zeitschriftenrezension: Höltker, Georg (SVD): Schwarmgeister in Neuguinea während des letzten Krieges. Sonderdruck aus: Neue Zeitschrift für Missionswissenschaft. II. Jahrgang, Heft 3
  • Zeitschriftenrezension: Georg Höltker: Zum Problem der Fadenspiele, speziell in Neuguinea. Abdruck aus: Bulletin der Schweizerischen Gesellschaft für Anthropologie und Ethnologie. 1942/43
  • Zeitschriftenrezension: Bibliographische Notizen: Südamerika: Archäologie und Prähistorie
  • Impressum
  • Leerseite
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Zeitschriftenheft: Bd. 76, 1951, Heft 1
  • Zeitschriftenheft: Bd. 76, 1951, Heft 2
  • Impressum
  • Leerseite
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Zeitschriftenheft: Bd. 77, 1952, Heft 1
  • Zeitschriftenheft: Bd. 77, 1952, Heft 2
  • Impressum
  • Leerseite
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

   
Neue Untersuchungen zum Korrelationsproblem der Mayazeitrechnung 95 
Mond kann auch anfangs nur 14° vor dem Knoten stehen, dann steht er 
nach 30 Tagen 16° hinter dem Knoten und die Bedingungen für eine SF sind 
auch wieder erfüllt. Es ist also möglich, daß zwei SF unmittelbar aufeinander- 
folgen, dazwischen liegt dann immer eine totale Mondfinsternis. Anders 
dagegen ist es mit der MF. Damit eine MF eintreten kann, darf der Mond 
nur 10? vor seinem Knoten stehen. Dann steht er aber zur Zeit seiner náchsten 
Opposition 20? hinter dem Knoten und die erste Bedingung für das Eintreten 
' einer MF ist nicht mehr erfüllt. Es ist also nicht móglich, daB zwei MF un- 
mittelbar aufeinanderfolgen. Nur aus diesem Grunde muf man annehmen, 
daB von drei aufeinanderfolgenden Finsternissen die erste und letzte Sonnen- 
finsternisse sind und die mittlere eine Mondfinsternis. 
Die Nachprüfung der Finsternisse auf Grund von Oppolzers , Kanon der 
Finsternisse' ergibt schlieBlich, daB der Fall, daB alle drei Finsternisse wirk- 
lich eingetreten sind, sich in der Zeit von 500 bis 1050 n. Chr. nur siebenmal 
ereignet hat. Diese Finsternisgruppen kommen aber nicht in Prage als mit 
den Mayadaten übereinstimmend, da von den daraus abgeleiteten Korre- 
lationen keine die Bedingung erfüllt, daß der 1 Pop 1553 der Tag 12 Kan ist, 
wie Landa angibt. Trotzdem hat Willson auf zweien dieser Fälle eine Korre- 
lation aufgebaut. Willson hat aber als weitere Voraussetzung angenommen, 
daB das Datum 9.19.7.15.8 (siehe oben, voriges Kapitel) eine bemerkenswerte 
Stellung des Mars bedeutet. Aber keine seiner hieraus abgeleiteten 22 Ahau- 
Gleichungen ergibt den richtigen Jahresregenten für 1553. — Die übrigen 
Fille, die die Autorin aus Schrams Chronologischen Tafeln entnimmt, be- 
treffen die Moglichkeit, daB von den beiden Sonneníinsternissen entweder 
. die erste oder die zweite, die bei einfacher periodischer Berechnung hätte 
eintreten müssen, infolge der kleinen, erst bei genauerer Rechnung in Frage 
kommenden Störungen des Mondlaufs gerade eben nicht eingetreten ist. Unter 
diesen erweiterten Bedingungen ergeben sich weitere 18 Finsternisgruppen, 
aus denen Willson fünf und Dittrich eine Korrelation abgeleitet hat und aus 
denen Goodman und Thompson ihre Ahau-Gleichungen hergeleitet haben. 
Als besondere Erscheinung oder Konstellation der Venus am Tage 9.9.9.16.0 
nimmt man einen heliakischen Aufgang der Venus an, d.h. einen Zeitpunkt, 
Wo die Venus als Morgenstern zuerst wieder sichtbar wird. Die siderische 
Umlaufszeit der Venus, d.h. die Dauer eines Umlaufs um die Sonne, betrágt 
224,70 Tage, die der Erde 365,25 Tage. Falls beide Pleneten von der Sonne 
aus gesehen in Konjunktion stehen und ihren Umlauf beginnen, làuft die 
Venus der Erde immer voraus um etwa 0,617? pro Tag. Von der Sonne aus 
gesehen nimmt die Differenz zwischen beiden Planeten immer mehr zu und 
ist nach 584 Tagen auf 360° angewachsen. Dann hat also die Venus die Erde 
von hinten her wieder eingeholt und beide stehen wieder in Konjunktion. Da 
es nur auf die relativen Bewegungen von Erde und Sonne ankommt, kann 
man auch beide Kórper ihre Rolle vertauschen lassen und sagen: Die Venus 
läuft, von der Erde aus betrachtet, der Sonne voraus. Wenn also irgendwann 
die Venus rechts von der Sonne steht (am Morgenhimmel), so wird sie nach 
ein paar Tagen etwas náher an die Sonne herangerückt sein und schlieBlich 
an ihr vorbeilaufen. Wenn die V. nun zu nahe an der Sonne steht, so. wird 
Sie von dem hellen Sonnenlicht überstrahlt; sie ist dann für uns nicht zu 
Sehen. Ist ihre Entfernung von der Sonne groß genug, ist sie z.B. früh 
Schon aufgegangen, ehe die Sonne über den Horizont tritt, dann erscheint sie 
Uns als Morgenstern. Analog kann man sie abends sehen, wenn sie weit 
genug von der Sonne absteht, um noch nach Sonnenuntergang über dem 
Horizont zu stehen. Da Erde und Venus beide um die Sonne laufen, so 
erscheint die Bewegung der V. von der Erde aus betrachtet etwas kompliziert. 
Wenn z. B. die V. als Morgenstern rechts von der Sonne steht, so rückt sie ihr 
  
   
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
   
    
	        

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