EVIFA - virtuelle Fachbibliothek Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
  • enterFullscreen
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Band: Die heutigen und die vorgeschichtlichen Menschenrassen

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Objekt: Band: Die heutigen und die vorgeschichtlichen Menschenrassen

Mehrbändiges Werk

Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-715339
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-715339
Persistenter Identifier:
BV047657679
Titel:
Das deutsche Dorf
Autor:
Rebensburg, Heinrich
Erscheinungsort:
München
Verlag:
R. Piper & Co., Verlag
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Raumforschung
Kunst
Geschichte
Geologie und Geographie

Band

Strukturtyp:
Band
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-713989
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713989
Persistenter Identifier:
BV047657697
Titel:
Das deutsche Dorf, [Erster Band], Süddeutschland
Untertitel:
mit hundertvierundneunzig Abbildungen
Erscheinungsjahr:
1913
Größe der Vorlage:
VII, 203 Seiten
Signatur:
LB 71085 R291-1
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
I. Der Bauer und das Dorf in alter und neuer Zeit
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Mehrbändiges Werk: Der Mensch
  • Band: Die heutigen und die vorgeschichtlichen Menschenrassen
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Sonstiges: Allgemeine Naturkunde
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichnis. Verzeichnis der Abbildungen
  • Vorblatt
  • Kapitel: I. Die körperlichen Verschiedenheiten des Menschengeschlechts
  • Kapitel: 1. Die äußere Gestalt des Menschen und der menschenähnlichen Affen
  • Kapitel: 2. Die Körperproportionen des nMenschen
  • Kapitel: 3. Die Körpergröße und das Körpergewicht
  • Kapitel: 4. Die Farbe der Haut und der Augen
  • Kapitel: 5. Die Haare des Menschen
  • Kapitel: 6. Schädellehre
  • Kapitel: 7. Die Gruppierung der heutigen Menschenrassen
  • Kapitel: 8. Anthropologische Rassenbilder
  • Kapitel: II. Die Ur-Rassen in Europa
  • Sachregister: Sachregister
  • Personenindex: Autorenregister
  • Leerseite
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

26 Die äußere Gestalt des Menschen und der menschenähnlichen Affen. 
großhirnige Lokalrassen: 1) Die Dadap-Rasse, Fell dunkel rotbraun, Gesicht schwarz. Zu 
dieser Rasse wird wohl der Riesen⸗-Orang-Utan von R. Fick zu rechnen sein. 2) Die Batangtu— 
Rasse, Fell dunkel rotbraun, Gesicht ebenfalls schwarz. Dann als kleinhirnige Lokalrassen: 
3) die Landak-Rasse, Fell dunkelbraun bis rostrot, und 4) die Sawawak-Rasse oder Wallac— 
Rasse, ebenso gefärbt. Im nordwestlichen Sumatra findet sich 5 die Deli-Rasse, kleinhirnig 
mit Wangenpolstern. Zu den Formen ohne Wangenpolster gehören in Borneo ebenfalls 
zwei großhirnige Rassen: 6) die Skalau-Rasse, Fell dunkelbraun bis hellbraun, Gesicht 
schwarz, und 7) die Tuak-Rasse, Fell rostgelb bis roströtlich, Gesicht rötlich bis bräunlich. 
Dann die kleinhirnige Genepai-Rasse, die der Skalau-Rasse ähnlich ist, und in Sumatra die 
kleinhirnige Abong-Rasse, die ebenfalls der Skalau-Rasse entspricht. Während das Gesicht 
und zum Teil auch die Körperhaut bei der Mehrzahl der Orang-Utan-Rassen negerhaft 
schwarz ist, sind bei der Tuak-Rasse Körperhaut und Gesicht bräunlich bis rötlich, also ge— 
wissermaßen mongoloid oder der Indianerfarbe ähnlich. 
Deutsche Forscher, voran C. Claus, pflegen nur die bisher genannten Affengattungen 
zu den menschenähnlichen Affen, Menschenaffen, Anthropomorphen, oder im alten, fälsch— 
lichen Wortgebrauch: Orangs, zu zählen. Claus ordnet sie nach ihrer Menschenähnlichkeit 
in die zum Menschen aufsteigende Reihe: Orang-Utan (Satyrus Orang L.), Gorilla (Gorilla 
Gina Geosfr.) und Schimpanse (Troglodytes Geosfr., T. niger T.). Diese drei Gattungen 
bilden bei Claus die fünfte und oberste Familie der dritten Unterordnung der Affen, nämlich 
der Catarrhini, Schmalnasen, Affen der Alten Welt, die samt und sonders mehr oder weniger 
eine gewisse Menschenähnlichkeit zeigen. Von den Anthropomorphen trennt Claus als eigene 
(vierte) Familie die Langarmaffen oder Gibbons (Hylobatidae), obwohl sie von anderen, 
z. B. von Huxley, den Anthropomorphen oder Menschenaffen angenähert wurden; doch 
verkannte Huxley selbst die relativ nahe Verwandtschaft der Gibbons mit den niederen, von 
ihm Hundeaffen oder Kynomorphen genannten Affen keineswegs. 
Die Gibbons, die sich in einem halben Dutzend Arten über die asiatischen Inseln 
Java, Sumatra, Borneo sowie über Malakka, Siam, Arrakan und einen Teil von Hindostan 
auf dem asiatischen Festland zerstreut finden, besitzen, wie die nächst niederen Affen, Gesäß— 
schwielen, die allen wahren Anthropomorphen fehlen, und nur an dem Daumen und der 
—0 
Menschen, Plattnägel sind. Die Gibbons erreichen jetzt in der Höhe kaum 900 1000 mm; 
ihr Kopf ist klein, ihr Rumpf, im Verhältnis zu den Beinen, kurz und wie die Gliedmaßen 
auffallend schlank. Alle lebenden wahren Anthropomorphen sind schwerer gebaut und haben 
größere Köpfe und kürzere Gliedmaßen als die Gibbonarten. Bei diesen sind die Beine ver— 
hältnismäßig lang, länger als der Rumpf, aber die Arme sind relativ noch viel länger, so 
daß die Fingerspitzen leicht den Boden berühren, wenn das Tier aufrecht steht. Diese im 
wesentlichen auf Bäumen lebenden Tiere springen mit bewunderungswerter Kraft und 
Präzision von Ast zu Ast, laufen aber auch mit großer Geschwindigkeit, wobei sie, wie viele 
— DD0 
mit ihren langen Armen im Gleichgewicht halten. Die Hand ist nach Huxley länger, nach 
Virchow kürzer als der Fuß, der Unterarm länger als der Oberarm, der Oberschenkel länger 
als der Unterschenkel. R. Virchow führt in Millimetern folgende Messungsergebnisse an, die 
er bei einem lebenden Gibbon (Hylobates albimanus) gewonnen hatte: Gesamtkörperlänge
	        

Download

Downloads

Das gesamte Werk oder die angezeigte Seite kann hier in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

METS METS (Gesamtwerk) PDF
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bildanzeige Vorschau Bildanzeige Klein Bildanzeige Mittel Bildanzeige Master Mirador

Seitenauswahl

Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Suchtreffer

Suchtreffer

Die Serbokroaten der adriatischen Küstenländer
98 / 542
Bilder aus Bayern
Zurück zur Trefferliste Zurück zur Trefferliste

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viele Buchstaben hat "Goobi"?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.