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Das Königliche Ethnographische Museum zu Copenhagen

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Das Königliche Ethnographische Museum zu Copenhagen

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-713990
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713990
Persistenter Identifier:
BV047657564
Titel:
Das Königliche Ethnographische Museum zu Copenhagen
Untertitel:
Handcatalog für die Besuchenden
Herausgeber:
Steinhauer, Carl Ludvig
Erscheinungsort:
Copenhagen
Verlag:
Bianco Lunos Königl. Hof-Buchdruckerei
Erscheinungsjahr:
1886
Signatur:
2021 A 206
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Ethnologie in der Praxis

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Erste Hauptabtheilung. Die Vorzeit
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Das Königliche Ethnographische Museum zu Copenhagen
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Titelseite
  • Vorwort: Vorwort
  • Einleitung: Einleitung
  • Kapitel: Erste Hauptabtheilung. Die Vorzeit
  • Kapitel: Zweite Hauptabtheilung. Die Gegenwart
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

26 Aelteste Culturstufe in Amerika. Nr. 46—48, 
verfertigten, in die sie kleine, in einander gepasste Stücke Eisen 
einlegten, welche die Schneide bildeten; k, ähnliche Messer aus 
Eisen; I, gewöhnliche europäische Messerklingen, von den Grön- 
ländern mit Griff versehen; m, Nachahmungen in Knochen von 
europäischen Messern, deren Schneide man aus ganz kleinen 
eingelegten Stücken Eisen verfertigt hat; .n, einige Messerklingen 
aus Angmäk; 0, eine scherenähnliche Zange aus Knochen; q, 
zwei seltene Drillbohrer aus Holz; r, Bogen zu dem Drillbohrer 
und, s, die eigentlichen oder gewöhnlichen Bohrer, die alle aus 
Angmäk sind und mittelst welcher man in Ermangelung von, 
t, Sägen durch zahlreiche Bohrungen versuchte den Knochen, 
u, die für die Geräthe beabsichtigte Form zu geben; v, eine 
grosse Anzahl Schaben aus verschiedenen Steinarten; dieses 
Geräth war in einen Schaft oder Stiel gesetzt (cfr. Nr. 82 q) 
und wurde nicht allein zum Schäben bei Zubereitung der Felle 
sondern auch als eine Art Hobel oder Raspel bei Verfertigung 
der Geräthe aus Holz oder Knochen benutzt; x, Aexte oder 
Keile und Meissel, beinahe alle aus Angmäk, sowie Meissel 
und andere Geräthe aus Knochen. 
z, Nadeln und Pfrieme aus Knochen sowie, 2, die soge- 
nannten „Rynkebeen“ (Tigursaut), mittelst welcher die Grön- 
länderinnen auf den Schuhsohlen theils feine Falten ‚legten, 
theils auf. den Fellen das Muster einritzten und die Nähte 
glätteten; mittelst einiger derselben, @ 1, hat man vermuthlich 
zugleich Sehnenfaden gezwirnt; 6, Kämme, welche wohl beim 
Ausspalten der Sehnen und Flechten der gröberen Sehnenfäden 
gebraucht worden sind; @ 1, kleine Knochenhaken. und Etuis 
zum ’Aufbewahren von Nadeln, Sehnenfaden usw. 
Kästen 4%, A und B, enthalten zwei, yerhältnissmässig 
grosse und gleichartige Sammlungen von Steinsachen; die eine, 
A, ist von Sermermiut, einem jetzt unbewohnten Orte in 
der Nähe. von Jakobshavn; die andere, B, ist von Kikertak, 
einem kleinen Wohnplatz, 4!/2 Meilen nördlich von Ritenbenk. 
Gemälde 48 stellt eine grönländische Familie dar, die 
im Jahre 1654 in Bergen von einem deutschen Maler gemalt 
wurde. Später kam diese Familie nach Kopenhagen und wurde 
von da auf kurze Zeit nach dem.Gottorfer Schlosse geschickt. 
Die schwarzen Linien, welche die weiblichen Figuren an dem Kinn 
und über den Augen haben, zeigen wie die Mütter früher ihre 
Töchter gleichsam tätowirten, indem sie ihnen einen mit Russ ge- 
schwärzten Faden unter die Haut zogen. Diese Sitte soll sich noch 
jetzt auf der Ostküste finden.
	        

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