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Zeitschrift für Ethnologie, 127/128.2002/03

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Zeitschrift für Ethnologie, 127/128.2002/03

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-713909
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713909
Persistenter Identifier:
BV047606824
Titel:
Alte Heimatklänge
Untertitel:
dreissig ostfriesische Festlieder und dreihundert Reimsprüche : mit Erläuterungen
Autor:
Lüpkes, Wiard Habbo
Erscheinungsort:
Emden und Borkum
Verlag:
Verlag von W. Haynel
Erscheinungsjahr:
1888
Signatur:
2023 SA 5941
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Kunst und Wissen

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Dreihundert ostfriesische Reimsprüche. Text und erläuternder Anhang
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
  • Zeitschrift für Ethnologie, 127/128.2002/03
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Zeitschriftenheft: Bd. 127, 2002, Heft 1
  • Zeitschriftenheft: Bd. 127, 2002, Heft 2
  • Leerseite
  • Titelseite
  • Titelseite
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Zeitschriftenheft: Bd. 128, 2003, Heft 1
  • Johansen, Ulla: Postmodernism: a Discussion Introduction: Requiem to an Attitude towards Research??
  • Rubel, Paula G.: Traveling Cultures and Partial Fictions: Anthropological Metaphors for the New Millennium?
  • Scheuch, Erwin K.: Die Entwicklung zum Postmodernismus in der Sozialwissenschaft
  • Zeitschriftenrezension: Discussion. Response to Paula Rubel
  • Zeitschriftenrezension: Review of “Traveling Cultures and Partial Fictions: Anthropological Metaphors for the New Millennium?” by Paula Rubel
  • Zeitschriftenrezension: Comment on Rubel
  • Zeitschriftenrezension: Response to Paula G. Rubel
  • Zeitschriftenrezension: Comment
  • Zeitschriftenrezension: Comment: Feldforschung oder Selbstreflektion?
  • Zeitschriftenrezension: Review of Rubel and Scheuch
  • Leerseite
  • Zeitschriftenrezension: Response. Response to Comments maderegarding my article "Traveling Cultures and Partial Fictions"
  • Scheuch, Erwin K.: Eine kurze Replik
  • Klute, Georg: Lässt sich Geld zähmen? Ethnologische Perspektiven auf die Monetarisierung
  • Leerseite
  • Tonah, Steve: Integration und Ausgrenzung der hirtennomadischen Fulbe in Westafrika: Ein Vergleich der staatlichen Politik und interethnischen Beziehungen in Ghana und der Elfenbeinküste
  • Zeitschriftenrezension: Buchbesprechungen. Ahearn, Jr., Frederick L., (ed.): Psychosocial Wellness of Refugees: Issues in Qualitative and Quantitative Research. Studies in Forced Migration, Volume 7
  • Zeitschriftenrezension: Berger, Uta: Gebetbücher in mexikanischer Bilderschrift. Europäische Ikonographie im Manuskript 2898 Egerton aus der Sammlung des Britischen Museums, London
  • Zeitschriftenrezension: Diallo, Youssouf et Günther Schlee (éds.), L'ethnicité peule dans des contextes nouveaux. La dynamique des frontières
  • Zeitschriftenrezension: Dressel, Gert und Gudrun Hopf (Hg.): Von Geschenken und anderen Gaben. Annäherungen an eine historische Anthropologie des Gebens. (Historisch-anthropologische Studien. Schriftenreihe des Ludwig Boltzmann-Instituts für Historische Anthropologie in Wien, 9)
  • Zeitschriftenrezension: Fischer, Hans (Hg.): Feldforschungen. Erfahrungsberichte zur Einführung (Neufassung)
  • Zeitschriftenrezension: Horstmann, Alexander und Günther Schlee (Hg.): Integration durch Verschiedenheit - Lokale und globale Formen interkultureller Kommunikation
  • Zeitschriftenrezension: Pegg, Carole: Mongolian Music, Dance & Oral Narrative. Performing Diverse Identities
  • Zeitschriftenrezension: Ruf, Urs Peter: Ending Slavery. Hierarchy, Dependency and Gender in Central Mauritania
  • Zeitschriftenrezension: Scheffler, Harold W.: Filiation and Affiliation
  • Zeitschriftenrezension: Straube, Hanne: Der kandierte Apfel. Türkische Deutschlandbilder
  • Zeitschriftenrezension: Unger-Heitsch, Helga (Hg.): Das Fremde verstehen: Ethnopädagogik als konkrete Hilfe in Schule und Gesellschaft; Grundlagen und Beispiele. (Interethnische Beziehungen und Kulturwandel, Bd. 48)
  • Werbung
  • Zeitschriftenheft: Bd. 128, 2003, Heft 2
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

154 
Zeitschrift für Ethnologie 128 (2003) 
Brigitta Hauser-Schäublin hat bei weitem die umfassendsten Modifikationen vorgenom- 
men, so dass es sich eigentlich um einen neuen Aufsatz handelt. Der Beitrag — ganz zeitgemäß 
vom einstigen „Frau mit Frauen“ zur „Verkörperten Feldforschung“ umtituliert — erweitert die 
Eindrücke aus den früheren Forschungen der Verfasserin in Neuguinea um diejenigen aus 
ihren jüngeren Aufenthalten in Bali. Die interessante Strategie dieses Artikels besteht in der 
direkten Aneinanderfügung von Textblocks aus 1985 und den für die Neufassung formulier- 
ten. Hierdurch wird sowohl der Wandel theoretischer Perspektiven, der Vergleich mit einer 
zusätzlichen Forschungsregion, als auch die Bereicherung und Erweiterung der persönlichen 
Wahrnehmung besonders deutlich. 
Die neu aufgenommenen Beiträge werden eingeleitet von Bettina Beers Schilderung der 
Arbeit mit einer Hauptinformantin von den Philippinen. Dieser Artikel veranschaulicht die 
vorliegende Aktualisierung der Feldforschungen vielleicht besonders drastisch: Nicht nur, dass 
bereits im Titel der Hauptinformant — innerhalb der Zunft seit Generationen vertraut und 
bewährt — zur Frau wird. Nein, selbige gibt auch gleich in der ersten Textzeile per E-mail 
Auskunft! Insbesondere im Kontrast zu Hans Fischers frühen Forschungen in den fünfziger 
Jahren wird hier der Wandel von Feld, Methode und ganzer Disziplin augenfällig. In diesem 
Beitrag wird sehr informativ und anschaulich die wichtige Problematik des/der Hauptinfor- 
mantIn dargelegt und aus persönlicher Sicht facettenreich illustriert. Auch die Darstellung der 
Gegenseitigkeit der Beziehung und der wechselseitigen Sichtweisen zwischen Ethnographin 
und einer im Laufe der Zeit „ethnographisch geschulten Informantin“ (S. 169) bereichert die 
Diskussion um wesentliche Nuancen, die leider immer noch zu wenig thematisiert werden. 
Christiana Lütkes reflektiert ihre Feldforschung in Papua-Neuguinea, auf der sie von ih- 
rem nichtethnologischen Ehemann begleitet wurde und sich folglich nicht in der klassischen, 
isolierten Situation inmitten einer fremdkulturellen Gruppe befand. Davon abgesehen stellt 
sich jedoch die umfassende Frage, welche Konsequenzen eine solche nichtethnologische Be- 
gleitung hat — für die Ethnographin, für ihren im Prinzip ja arbeitslosen Begleiter, für die 
Untersuchten und schließlich für die gesamte Forschungssituation. Vor- und Nachteile dieser 
Konstellation im spezifischen Fall der Autorin werden sehr lebendig geschildert, wobei sie 
allerdings darauf hinweist, dass die Problematik im Einzelfall von sehr vielen Faktoren abhän- 
gig ist und von daher keine Pauschalbewertung zulässt. 
In seinem neuen Beitrag schildert Stefan Seitz (der im biographischen Appendix nicht 
aufgeführt ist) Forschungen nach einem Vulkanausbruch auf den Philippinen. Auch hierbei 
handelt es sich um alles andere als um klassische Feldforschung. In diesem eher problemorien- 
tierten denn selbstreflexiven Artikel betont der Verfasser, dass vor allem die Situation margina- 
ler Minderheiten nach Naturkatastrophen bisher von der Ethnologie vernachlässigt wurde. 
Vor dem Hintergrund einer ersten Forschung vor dem Vulkanausbruch nimmt Seitz einen 
Vergleich der früheren sozioökonomischen Situation der Aeta mit ihren Strategien der 
Katastrophenbewältigung vor. Eingeschlossen sind auch Betrachtungen von Hilfe leistenden 
Gruppen und der kulturspezifischen Gesamtsituation einer marginalisierten Bevölkerung. Die 
Stärke dieses Beitrags liegt in der Darlegung einer differenzierten Methodik unter den schwie- 
rigen Bedingungen heterogener Bevölkerungsgruppen in einer langfristigen Krisensituation. 
Die Beispiele eher außergewöhnlicher Forschungsumfelder setzt Gunter Senft mit seiner 
Schilderung von Erhebungen in einer pfälzischen Nähmaschinenfabrik fort. Trobriand ist über- 
all, so werden wir bereits im Titel unterrichtet. In der Tat versteht es der Verfasser, das Exoti- 
sche dieser Feldforschung bzw. die vom Ethnographen empfundene Parallelität kultureller 
Fremdheit zwischen der deutschen Fabrik und Trobriand (seiner späteren Forschungslokalität)
	        

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