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Alte Heimatklänge

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Alte Heimatklänge

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-713909
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713909
Persistenter Identifier:
BV047606824
Titel:
Alte Heimatklänge
Untertitel:
dreissig ostfriesische Festlieder und dreihundert Reimsprüche : mit Erläuterungen
Autor:
Lüpkes, Wiard Habbo
Erscheinungsort:
Emden und Borkum
Verlag:
Verlag von W. Haynel
Erscheinungsjahr:
1888
Signatur:
2023 SA 5941
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Kunst und Wissen

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
1. Neujahr
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Alte Heimatklänge
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Widmung: Herrn J. ten Doornkaat-Koolman, Geh. Kommerzienrat, dem freundlichen Förderer der Kenntnis friesischer Sprache in dankbarer Hochachtung gewidmet
  • Vorwort: Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Kapitel: Bernlef
  • Kapitel: 1. Neujahr
  • Kapitel: 2. Epiphanienlied
  • Kapitel: 3.-5. Fastnacht
  • Kapitel: 6.-7. Ostern
  • Kapitel: 8.-9. Mai
  • Kapitel: 10. Maireigen
  • Kapitel: 11. Mai- resp. Pfingstreigen
  • Kapitel: 11.b. Pfingsten
  • Kapitel: 12.-23. Martini
  • Kapitel: 24. Martini, St. Nicolaus, Neujahr
  • Kapitel: 25.-27. St. Nicolaus
  • Kapitel: 28. Wurstelbeer
  • Kapitel: 29. Wintersonnenwende
  • Kapitel: 30. Stephanstag, 26. Dezember
  • Kapitel: Zugabe. Nr. 1. Maria und Jakobus
  • Kapitel: Nr. 2. Altes Lutherlied
  • Kapitel: Dreihundert ostfriesische Reimsprüche. Text und erläuternder Anhang
  • Vorblatt
  • Kapitel: [Text]
  • Kapitel: Erläuterungen
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

1. Neujahr. 
Ik wünsk jo to dat n@e Jaar 
’n jungen Freer mit geelkruus Haar. 
Ik wünsk ’t Burintje ’n goldene Kroon 
Un tokomen Fröjaar ’n heel dikken Soon. 
Die Verse erinnern an den Haussegen in dem unter Nr. 2 
folgenden Epiphanienliede. Daneben haben sie an sich keine 
selbständige Bedeutung: sie sind ‚ein Ausfluss dieses Schönen 
Liedes, finden auch aus dem Berchtenfeste heraus ihre tiefere 
Erklärung. — Zum Ideal des Freiers gehört es, dass er jung 
(auch noch Jungselle, kein: Witwer) ist und „geelkruus Haar“ 
(blondlockiges H.) hat. Einem Misogyn und Hagestolz würde 
man solches Haar gewiss nicht zuschreiben. Vgl. „Roosje van 
de Ride spun so fine Side, fine Side, geelkruus: Haar u. 8. w.“ 
Ühland „Volkslieder“ S. 249, wo das Lied Nr. 108 überschrieben 
ist: das gelbkrause Haar. Im Liede selbst kommt vor: Junkherr, 
schnidet aff juw gele kruse har! Lang herabwallendes blond- 
lockiges Haupthaar war ein Hauptschmuck des edelgebornen 
freien Germanen. Vgl. Lilieneron „Historische Volkslieder“ 
II, S. 451 f.: mit sinen langen gelen krusen haren, gelen barde, 
Nach Tacitus Germania Cap. 4 gehört ein trotziges, blaues Auge 
und rötlich blondes Haar zur Charakteristik des germanischen 
Körperbaues. — Entfernter zu vgl. ist Uhland 1. c. S. 286: gel- 
weiss har==hellblondes Haar (wie schwarzbraun = dunkelbraun). 
Ob der Wunsch übrigens dem gnädigen Fräulein der Burg, der
	        

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