EVIFA - virtuelle Fachbibliothek Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Hamburgische Geschichten und Sagen

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Hamburgische Geschichten und Sagen

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-713799
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713799
Persistenter Identifier:
BV047482637
Titel:
Hamburgische Geschichten und Sagen
Herausgeber:
Beneke, Otto
Erscheinungsort:
Stuttgart und Berlin
Verlag:
J.G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger G.m.b.H
Erscheinungsjahr:
1903
Signatur:
2023 SA 6040'5'
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Literatur und Sprachen > Deutsche Sprache und Literatur
Sozial- und Kulturanthropologie > Kunst und Wissen

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
67. Wahrhaftige Historia, wie Klaus Kniphoff, der große Seeräuber, von den Hamburgern überwältigt und gerichtet worden ist (1525)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Hamburgische Geschichten und Sagen
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Vorwort: Vorwort zur ersten und zweiten Auflage
  • Vorwort: Zur dritten und vierten Auflage
  • Vorwort: Zur fünften Auflage
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis und Anmerkungen
  • Kapitel: 1. Sagen von Hamburgs Entstehung (Um 805)
  • Kapitel: 2. Der heilige Anscharius (831-865)
  • Kapitel: 3. Erzbischof Hoger (909-915)
  • Kapitel: 4. Poppo, der Heidenapostel (Um 962)
  • Kapitel: 5. Papst Benedikt V. in Hamburg (965)
  • Kapitel: 6. Glindes-Moor (Um 995)
  • Kapitel: 7. Der Fährkrug in Horn (Um 1000)
  • Kapitel: 8. Blutige Vorzeichen (1012)
  • Kapitel: 9. Mistewoi der Wende und Hamburgs Zerstörung (1012)
  • Kapitel: 10. Erzbischof Unwannus (1013-1029)
  • Kapitel: 11. Von Naturwundern, Wassersnot, Leichenknäueln und Grabhügeln (1020)
  • Kapitel: 12. Adalbert, Erzbischof von Hamburg (1043-1072)
  • Kapitel: 13. Drei Burgen in Hamburg (Um 1060)
  • Kapitel: 14. Das Kastell auf dem Süllenberge (1063)
  • Kapitel: 15. Das große Blutbad in Hamburg (1072)
  • Kapitel: 16. Graf Adolf I., Hamburgs zweiter Gründer (1111-1130)
  • Kapitel: 17. Die Rüstung des Fürsten Primislav (1138)
  • Kapitel: 18. Der Bardowiker Gerechtsame (1189)
  • Kapitel: 19. Des hamburgischen Welthandels Begründung: Graf Adolf III. und Kaiser Friedrich I. (1164-1203)
  • Kapitel: 20. Aus des Grafen Adolf IV. Jugendzeit und von Hamburgs Geschicken (1203-1225)
  • Kapitel: 21. Vom Spökelberg (1225)
  • Kapitel: 22. Graf Adolf IV. begründet Hamburgs Freiheit (1225)
  • Kapitel: 23. Der Tag von Bornhövede, Adolfs Gelöbnis und Sieg (1227)
  • Kapitel: 24. Vom Bau des St. Johannisklosters (1220-1235)
  • Kapitel: 25. Die blauen Süstern (1233)
  • Kapitel: 26. Graf Adolf IV. als Mönch (1239-1261)
  • Kapitel: 27. Das alte Harvestehude (1245-1295)
  • Kapitel: 28. Von Abschaffung der Feuerprobe (1257)
  • Kapitel: 29. Herrn Dirk Wraks Großmut (1270)
  • Kapitel: 30. Das helle Haus und das heiße Haus (1284)
  • Kapitel: 31. Vom Schuljungenkriege (Um 1290)
  • Kapitel: 32. Vom Schandsteintragen (Um 1292)
  • Kapitel: 33. Vom ältesten Rathause und vom Junker Blomendal (1292)
  • Kapitel: 34. Der Brauerknechte Heldentum (Etwa um 1300)
  • Kapitel: 35. Von der hamburgischen Schuljugend im Mittelalter (Um 1300)
  • Kapitel: 36. Vom Kinderbischof zu Hamburg (Nach 1305)
  • Kapitel: 37. Kindersegen
  • Kapitel: 38. Isern Hinrik (1317-1382)
  • Kapitel: 39. Till Eulenspiegel in Hamburg (Vor 1350)
  • Kapitel: 40. Die verwünschte Linde bei Harvestehude (Um 1350)
  • Kapitel: 41. Das Rolandsbild in Hamburg (1368?)
  • Kapitel: 42. St. Maria to'm Schare (1371)
  • Kapitel: 43. Die Köpfe an St. Jakobi-Küsterei (1390)
  • Kapitel: 44. Vom Klaus Störtebeker und Godeke Michels (1394-1402)
  • Kapitel: 45. Simon von Utrecht (1400-1437)
  • Kapitel: 46. Die Cäcilienabend-Flut (1412)
  • Kapitel: 47. Hamburger Treue (1417)
  • Kapitel: 48. Ein glückliches Kriegsjahr der Hamburger (1420)
  • Kapitel: 49. Johann Kletze (1427)
  • Kapitel: 50. St. Ilsabe'nhaus (1428)
  • Kapitel: 51. Dat lütte Rümeken (1429)
  • Kapitel: 52. Dithmarscher Fehden. Martin Swartekopp und Ralev Carsten (1430-1434)
  • Kapitel: 53. Von einem geschickten Hamburger Kröpel (1430)
  • Kapitel: 54. Palmsonntagsprozession (1445)
  • Kapitel: 55. Vom Lachsessen (Um 1450)
  • Kapitel: 56. König Christian I. in Hamburg (1461)
  • Kapitel: 57. Die Hamburger mögen nicht Kreuzfahrer werden (1464)
  • Kapitel: 58. Von einem seltenen Meisterstück (1464)
  • Kapitel: 59. Der Hansen Krieg und Frieden mit England (1468-1474)
  • Kapitel: 60. Des Teufels Stiefeln (Um 1470)
  • Kapitel: 61. Hamburger wollen keinen Schimpf leiden (1478)
  • Kapitel: 62. Ein vollkommener Bürgermeister (1466-1481)
  • Kapitel: 63. Die wunderbare Kohlwurzel (1482)
  • Kapitel: 64. Die Hand, die aus dem Grabe gewachsen (Um 1500)
  • Kapitel: 65. Vom Kardinal Raymundus. Auch vom Hamburger Biere (1503)
  • Kapitel: 66. Von Klaus Schwarte, dem klugen Hauptmann (1504)
  • Kapitel: 67. Wahrhaftige Historia, wie Klaus Kniphoff, der große Seeräuber, von den Hamburgern überwältigt und gerichtet worden ist (1525)
  • Kapitel: 68. Ditmar Kohl (1525-1563)
  • Kapitel: 69. Ein Turnier auf dem Pferdemarkt (1525)
  • Kapitel: 70. Marx Meyer, oder was aus einem Hamburger Grobschmied werden kann (1533)
  • Kapitel: 71. Die Synode zu Hamburg (1535)
  • Kapitel: 72. Der Fron mißhauet einen Übeltäter (1536)
  • Kapitel: 73. Wahrhaftige Historia von der Anwesenheit des Königs Christian III. von Dänemark in Hamburg (1538)
  • Kapitel: 74. Der Scharkapelle Säkularisierung (1538)
  • Kapitel: 75. Wibeke, die Putzenmakersche (1541)
  • Kapitel: 76. Der ewige Jude in Hamburg (1547)
  • Kapitel: 77. Die Schlacht bei Drakenburg (1547)
  • Kapitel: 78. Von einigen Ungeheuern in der Elbe (1549-1659)
  • Kapitel: 79. Was alles im Jahre 1557 passiert ist
  • Kapitel: 80. Pestgeschrei und Schloßbrand (1564-1659)
  • Kapitel: 81. Bestrafter Kornwucher (1571)
  • Kapitel: 82. Hermann Rodenborg (Um 1580)
  • Kapitel: 83. Vom Pastor Werner und allerlei Irrlehren (1589 und später)
  • Kapitel: 84. Der Hansen Spiele zu Bergen (Vor 1599)
  • Kapitel: 85. Von Würden und Bürden der Brauerknechte (Um 1600)
  • Kapitel: 86. König Christian IV. in Hamburg (1603)
  • Kapitel: 87. Der St. Katharinenturm und eine Prophezeiung (1603)
  • Kapitel: 88. Die Meerjungfer (1610)
  • Kapitel: 89. "Lewerenz sin Kind" (1611)
  • Kapitel: 90. Das englische Ruderboot (1615)
  • Kapitel: 91. Die hansischen Gesandten bei König Gustav Adolf von Schweden (1620)
  • Kapitel: 92. Der Winterkönig in Hamburg (1621)
  • Kapitel: 93. Schiffs-Auffliegung bei Neumühlen (1622)
  • Kapitel: 94. Die Fastelabendflut (1625)
  • Kapitel: 95. Markus Meyer und der St. Markusplatz (1625)
  • Kapitel: 96. Nach Spandau fahren! (1631)
  • Kapitel: 97. Von Werwölfen (1586, 1632, 1685)
  • Kapitel: 98. Vom Gesundbrunnen (1633)
  • Kapitel: 99. Von einer Entführung (Um 1635)
  • Kapitel: 100. Die Hamburgischen Frauen (Um 1637)
  • Kapitel: 101. Ein guter und ein schlechter Trinker (1637, 1646)
  • Kapitel: 102. Elefant, Neger, Mißgeburt (1638)
  • Kapitel: 103. Johann Körners Schuld und Sühne (1639)
  • Kapitel: 104. Die Unterirdischen zu Blankenese und Herr Rist (1650-1660)
  • Kapitel: 105. Wie ein Physikus an einer Ohrfeige starb (1653)
  • Kapitel: 106. Königin Christina von Schweden (1654)
  • Kapitel: 107. Von der Kleiderordnung (1652-1654)
  • Kapitel: 108. Vom Schweinekrieg (1660 und 1671)
  • Kapitel: 109. Des Gehenkten Besuch (1661)
  • Kapitel: 110. Von einem Selbstmörder (1662)
  • Kapitel: 111. Von einem Zankteufel (1662)
  • Kapitel: 112. Vom Christinenpförtchen (1667)
  • Kapitel: 113. Wie ein Trunkenbold kuriert wird (1682)
  • Kapitel: 114. Eine unglückliche Liebesgeschichte (1695)
  • Kapitel: 115. Mag. Langes Ärgernis (1699)
  • Kapitel: 116. Von einem Herzoge und einem Hamburger Bürger (Um 1700)
  • Kapitel: 117. Hans mit Gott (Um 1700)
  • Kapitel: 118. Des Kindes Gebet (1701)
  • Kapitel: 119. Eine wundersame Rettung (1710)
  • Kapitel: 120. Von einem feinen Diplomaten (Um 1720)
  • Kapitel: 121. Abermals vom hamburgischen Frauenzimmer (Um 1725)
  • Kapitel: 122. Von ochsigen Dingen (Um 1730)
  • Kapitel: 123. Von Herrn Stoltenbarg (Um 1740)
  • Kapitel: 124. Von einer alten Einhüterin (Um 1750)
  • Kapitel: 125. Wat man sick van Altona vertellt (Um 1750)
  • Werbung
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

162 
Von Klaus Kniphoff, dem Seeräuber rc. 1525 
Herzog Friedrich von Schleswig und Holstein, zum König er 
koren, und die Hansestädte hatten ihm ihren Beistand gern 
zugesagt. Aber Christiern fand wenig Teilnahme, geringen 
Trost und nirgends Hilfe. Er mußte also auf eigene Faust 
sein Heil versuchen. In der Ostsee vertrat Sören oder Seve 
rin Norby seine Sache, indem er von der Insel Gotland 
aus die Kaperei, sonderlich gegen die Hansen, in Christierns 
Namen trieb. Es wurde den tapferen Lübeckern schwer, ihn 
zuletzt von Gotland zu verjagen, aber sein verderbliches Hand 
werk setzte er dennoch fort. 
Nun war's im Februar 1525, als der König gedachte, 
eine Flotte auszurüsten, die sich mit Sören Norby vereinigen 
sollte, um dann mit doppelter Macht sowohl die Hansen zu 
demütigen als auch Norwegen zu erobern. Zu dieser Unter 
nehmung fand er leider bei denen zu Zeeland und Flandern 
mehr tätige Hilfe, als sie verantworten konnten. Denn sie 
waren alte Freunde der Hansen, und diese hatten sich's von 
so frommen guten Leuten nimmer versehen, daß sie ihnen 
ein so arges Spiel bereiten helfen würden. Aber es ward 
später erwiesen, wie viel Vorschub sie diesem bösen Handel 
geleistet. Die Ausrüstung der Schiffe und deren Bemannung 
geschah zu Vere in Zeeland, wo öffentlich freilich von einem 
ehrlichen Kriegszuge und nicht von beabsichtigter Piraterei 
geredet wurde. 
II. Wie König Wriitiern den Klaus Kniphoff als Kauptmann öellaLt 
Des Geschwaders Hauptschiff war ein gewaltiger Vier 
master, die „Gallion", wie man (von dem also benannten 
Schiffschnabel) die größten Kriegschiffe der spanischen Silber 
flotte zu nennen pflegte, und dann auch alle ähnlich gebauten 
Schiffe, etwa von der Mächtigkeit eines heutigen Fregatt- 
oder Linienschiffes. Zwei minder große Schiffe hießen der 
„Bartum" und der „Fliegende Geist", ein viertes, eine 
kleine Jacht, hieß der „Weiße Schwan". Zum Ober-
	        

Download

Downloads

Der Text kann in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext
TOC

Diese Seite

ALTO TEI Volltext

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Welches Wort passt nicht in die Reihe: Auto grün Bus Bahn:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.