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Dalmatien und Montenegro

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Dalmatien und Montenegro

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-713907
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713907
Persistenter Identifier:
BV047607399
Titel:
Dalmatien und Montenegro
Untertitel:
Blicke ins "Kulissenland"
Autor:
Floericke, Kurt
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Vereinigung Heimat und Welt
Erscheinungsjahr:
1911
Signatur:
2019 A 48
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Soziale Organisation und Praxis

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Dalmatien
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
I. Historisches
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Dalmatien und Montenegro
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Kapitel: Dalmatien
  • Kapitel: I. Historisches
  • Kapitel: II. Geographisches, Geologisches, Fauna, Flora, Klima
  • Kapitel: III. Landschafts- und Städtebilder
  • Kapitel: IV. Bau- und Kunstdenkmäler, Altertümer
  • Kapitel: V. Bevölkerung, Trachten, Sitten und Gebräuche
  • Kapitel: VI. Handel, Industrie, Landwirtschaft usw
  • Kapitel: VII. Im Wetterwinkel des Balkan
  • Kapitel: Im Wetterwinkel des Balkan [eigentlich: VIII. Politische und soziale Verhältnisse]
  • Kapitel: Montenegro
  • Kapitel: IX. Im Land der Schwarzen Berge
  • Werbung
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

: 16 : 
befé einer steigenden Wohlhabenheit. Dalmatinische 
Schiffe befuhren unter venetianifcher Flagge alle 
Teile des weiten Mittelmeeres und brachten die Schätze 
des Orients nach dem westlichen und mittleren Europa. 
Der gemeine Mann fand als Söldner oder Matrose 
guten Verdienst und reiche Beute, und Venedig hütete 
sich wohl, seine dalmatinischen Untertanen durch über 
mäßige Steuern zu belasten oder sonstwie zu drang 
salieren. Und während der Ackerbau vollständig dar 
niederlag, erlebte das Kunstgewerbe eine neue Blüte 
zeit, und allenthalben entstanden öffentliche Bauten 
von wunderbarer Schönheit, die noch heute das Ent 
zücken des Reisenden bilden. In einer Beziehung frei 
lich hat Venedig das schöne Land für immer geschändet 
und mit einem kaum jemals erlöschenden Fluche be 
legt, indem es nämlich bei seinem starken Holzbedarf 
für seine große Flotte die herrlichen Bergwälder Dal 
matiens schonungslos vernichtete, ohne für eine Wieder 
aufforstung zu sorgen, so daß die traurige Verkarstung 
platzgreifen konnte, die den größten Teil des Landes 
zu einer unfruchtbaren Einöde gemacht hat. Auch sonst 
ließ sich Venedig manchen Mißgriff zuschulden kommen, 
und solche wurden immer häufiger, je greisenhafter 
die einst so stolze und gefestigte, jetzt aber unaufhalt 
sam alternde Kaufmannsrepublik wurde. Kleinliche 
Intriguen und ein abscheulicher Bureaukratismus 
waren an der Tagesordnung, und es ist geradezu 
rührend, wie treu trotzdem die Dalmatiner immer noch 
und bis zum letzten Augenblicke an Venedig festhielten. 
Ja, als endlich die räuberische Hand des großen Napo 
leon sich nach der Lagunenstadt ausstreckte, da eilten 
sofort 12 000 Dalmatiner nach Venedig, um mit ge- 
waffneter Hand dem sieggewohnten Korsen Trotz zu 
bieten, wurden aber zu ihrem großen Schmerze von 
den verzagt und kleinmütig gewordenen Handelsherren 
wieder nach Hause geschickt, ohne zum Schlagen zu 
kommen. Durch die Auflösung der Republik Venedig 
wurde dann Dalmatien gewissermaßen herrenloses
	        

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