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Deutsche Sitte

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Deutsche Sitte

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-713727
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713727
Persistenter Identifier:
BV047420038
Titel:
Deutsche Sitte
Autor:
Lauffer, Otto
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Verlag von Quelle & Meyer
Erscheinungsjahr:
1920
Signatur:
LB 58015 L373
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Rituale und Bräuche
Geschichte

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Erster Abschnitt. Vom Wesen der Sitte
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Deutsche Sitte
  • Vorderer Einband
  • Titelseite
  • Widmung: Dem Verein für österreichische Volkskunde zum Dank für fünfundzwanzigjährige erfolgreiche Arbeit gewidmet
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Kapitel: Erster Abschnitt. Vom Wesen der Sitte
  • Kapitel: Zweiter Abschnitt. Germanisches Erbe in Sitte und Brauch
  • Kapitel: Dritter Abschnitt. Fremde Einwirkungen auf die deutsche Sitte
  • Kapitel: Vierter Abschnitt. Die alte Zeit und die neue Zeit
  • Werbung
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

7 
Erster Abschnitt. 
Vom Wesen -er Sitte. 
Wie im zierlichen Linienspiele das Blattwerk des 
Epheu sich um den Stamm des Baumes rankt, wie es 
sich von ihm tragen läßt und wie es andererseits dem 
Gezweige oft noch Halt gibt, wenn dieses selbst bereits 
vermorscht ist, so schlingt sich die Sitte um die Lebens 
formen des Volkes. Sitte und Brauch geben 
dem volkstümlichen Leben Schmuck und Zierde, wie es 
das Volkslied und allerhand Werk der Volkskunst tut. 
Aber sie geben ihm nicht nur das. Sie geben ihm auch 
feste Gestalt und Ansehnlichkeit und Würde. 
Was eine Sitte ist, weiß jedermann. Und doch läßt 
sich der Begriff nicht ganz einfach umschreiben. Wir 
verstehen darunter eine wiederkehrende Handlung, 
die von einer mehr oder minder großen Zahl von Volks 
genossen gewohnheitsmäßig bei dem gleichen Anlaß 
in der gleichen Weise vorgenommen wird. In diesen 
ihren hervorstechendsten Eigentümlichkeiten deckt sich 
die Sitte mit dem, was wir als «Brauch" zu bezeichnen 
pflegen. Ein gewisser Unterschied zwischen beiden be 
sieht nur darin, daß eine Sitte eine stärker bindende 
Kraft ausübt als ein Brauch. Es ist also nur ein Grad 
unterschied, der ein entwickeltes Sprachgefühl noch 
heute zwischen Sitte und Brauch unterscheiden läßt.
	        

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