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Deutsche Sitte

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Deutsche Sitte

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-713727
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713727
Persistenter Identifier:
BV047420038
Titel:
Deutsche Sitte
Autor:
Lauffer, Otto
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Verlag von Quelle & Meyer
Erscheinungsjahr:
1920
Signatur:
LB 58015 L373
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Rituale und Bräuche
Geschichte

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Dritter Abschnitt. Fremde Einwirkungen auf die deutsche Sitte
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Deutsche Sitte
  • Vorderer Einband
  • Titelseite
  • Widmung: Dem Verein für österreichische Volkskunde zum Dank für fünfundzwanzigjährige erfolgreiche Arbeit gewidmet
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Kapitel: Erster Abschnitt. Vom Wesen der Sitte
  • Kapitel: Zweiter Abschnitt. Germanisches Erbe in Sitte und Brauch
  • Kapitel: Dritter Abschnitt. Fremde Einwirkungen auf die deutsche Sitte
  • Kapitel: Vierter Abschnitt. Die alte Zeit und die neue Zeit
  • Werbung
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

schlag findet, dafür möge nur auf die von alters her be 
zeugte deutsche Heldenhaftigkeit als auf eines 
von vielen Beispielen hingewiesen werden. An den 
Taten der Helden nahm das ganze Volk begeisterten 
Anteil. In Sagen und Liedern, die oft noch Jahrhun 
derte lang fortlebten, wurden sie verherrlicht, und in 
langen Bilderreihen stellten die Frauen sie auf reich- 
gestickten Wandteppichen dar. Und wenn die germa 
nische Heldenhaftigkeit vielleicht am überwältigendsten 
ihren Ausdruck in der nordischen Vorstellung von dem 
Weltende, der Götterdämmerung, gefunden hat, die 
Felix Dahn mit Recht als «unerreicht großartige sittliche 
Tat des Germanentums" bezeichnet, wenn Odin, trotz 
dem er das Weltende und mit ihm den eigenen Unter 
gang voraussieht, heldenhaft und entschlossen mit den 
übrigen Göttern und Einheriern dem Untergänge ent 
gegenzieht, und wenn sie alle stolz und unerschrocken 
mit dem Schlachtentode die eigene Größe besiegeln, so 
spricht sich darin derselbe Geist aus, der noch jüngst im 
Weltkriege vor allen Völkern der Erde bekannte: 
«Deutschland muh leben, und wenn wir sterben 
müssen!" 
Dritter Abschnitt. 
Fremde Einwirkungen auf die deutsche Sitte- 
Keine Kultur der Erde bleibt auf die Dauer frei von 
fremden Einwirkungen. Schon bei dem germanischen 
Volkstum haben wir es nicht mit einer nur aus sich 
selbst entwickelten Kultur zu tun. Diese Tatsache steht
	        

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