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Deutsche Sitte

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Deutsche Sitte

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-713727
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713727
Persistenter Identifier:
BV047420038
Titel:
Deutsche Sitte
Autor:
Lauffer, Otto
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Verlag von Quelle & Meyer
Erscheinungsjahr:
1920
Signatur:
LB 58015 L373
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Rituale und Bräuche
Geschichte

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Zweiter Abschnitt. Germanisches Erbe in Sitte und Brauch
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Deutsche Sitte
  • Vorderer Einband
  • Titelseite
  • Widmung: Dem Verein für österreichische Volkskunde zum Dank für fünfundzwanzigjährige erfolgreiche Arbeit gewidmet
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Kapitel: Erster Abschnitt. Vom Wesen der Sitte
  • Kapitel: Zweiter Abschnitt. Germanisches Erbe in Sitte und Brauch
  • Kapitel: Dritter Abschnitt. Fremde Einwirkungen auf die deutsche Sitte
  • Kapitel: Vierter Abschnitt. Die alte Zeit und die neue Zeit
  • Werbung
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

16 
Aufgabe sein. Von dem großen Reichtum an Einzel- 
sitten können wir dabei freilich keine Vorstellung 
geben. Dafür aber gliedern sich bei dieser Be 
trachtungsweise Sitte und Brauch auf geschichtlicher 
Grundlage ein in das Gesamtgebiet der volkstümlichen 
Lebensformen. Die allgemeine Beurteilung der Sitte 
und ihre innere Verknüpfung mit anderen kulturge 
schichtlichen Erscheinungen des eigenen Volkstumes 
wird dadurch auf eine sicherere Grundlage gestellt. And 
damit dürfte schon viel gewonnen sein. 
Zweiter Abschnitt. 
Germanisches Erbe in Sitte und Brauch. 
Die einzelne Form von Sitte und Brauch entwickelt 
und vollzieht sich meist in der Stille. Sie gehört nicht 
zu den besonderen und hervorstechenden Begebenheiten, 
die den älteren Schriftstellern Anlaß zu ausdrücklicher 
Erwähnung geben. Schriftliche Auskunft über die eine 
oder andere Einzelsitte finden wir daher in der älteren 
Literatur immer nur gelegentlich, gleichsam wie die 
Blume am Wege, und es ist deshalb in sehr vielen 
Fällen außerordentlich schwer, oft nahezu unmöglich, 
über den Ursprung eines bestimmten Brauches nach 
Zeit und Veranlassung eine unumstößliche Auskunft zu 
geben. Ein ungefähres Urteil bleibt dann schließlich nur 
noch auf ein durch dauernde Beschäftigung mit dem 
Gegenstände geschärftes Gefühl, auf eine Art sitten 
geschichtlicher Stilkritik angewiesen. 
Es ist begreiflich, wenn in solchen Fällen leicht die 
Neigung hervortritt, der Sitte ein möglichst hohes Alter
	        

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