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Am Ur-Quell, 1/3.1890/92

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Am Ur-Quell, 1/3.1890/92

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-713727
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713727
Persistenter Identifier:
BV047420038
Titel:
Deutsche Sitte
Autor:
Lauffer, Otto
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Verlag von Quelle & Meyer
Erscheinungsjahr:
1920
Signatur:
LB 58015 L373
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Rituale und Bräuche
Geschichte

Vorderer Einband

Strukturtyp:
Vorderer Einband
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Am Ur-Quell
  • Am Ur-Quell, 1/3.1890/92
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel: Ex Libris August Leowis of Menar
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Autorenindex
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 1, 1890, Nr.1
  • Carstens, H.: An die Freunde der Volkskunde!
  • Krauss, F. S.: Guslarenlieder aus Bosnien und dem Herzogsland
  • S.: Externsteine
  • Carstens, H.: Totengebräuche aus Dithmarschen
    Carstens, H.: Totengebräuche aus Dithmarschen
  • Frischbier, H.: Ostpreußischer Volksglaube und Brauch
  • Haase, Karl Eduard: Sagen und Erzählungen aus der Grafschaft Ruppin und Umgegend
  • Kaindl, Raimund Friedrich: Zwei ruthenische Mythen aus der Bukowina
  • Krauss, Friedrich S.: 7. Kleine Mitteilungen
  • Zeitschriftenrezension: Vom Büchertische
  • Werbung
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 1, 1890, Nr. 2
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 1, 1890, Nr. 3
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 1, 1890, Nr. 4
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 1, 1890, Nr. 5
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 1, 1890, Nr. 6
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 1, 1890, Nr. 7
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 1, 1890, Nr. 8
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 1, 1890, Nr. 9
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 1, 1890, Nr. 10
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 1, 1890, Nr. 11
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 1, 1890, Nr. 12
  • Titelseite
  • Titelseite
  • Autorenindex
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 2, 1891, Heft 1
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 2, 1891, Heft 2
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 2, 1891, Heft 3
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 2, 1891, Heft 4
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 2, 1891, Heft 5
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 2, 1891, Heft 6
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 2, 1891, Heft 7
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 2, 1891, Heft 8
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 2, 1891, Heft 9
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 2, 1891, Heft 10
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 2, 1891, Heft 11
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 2, 1891, Heft 12
  • Titelseite
  • Titelseite
  • Autorenindex
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 3, 1891, Heft 1
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 3, 1891, Heft 2
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 3, 1891, Heft 3
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 3, 1891, Heft 4
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 3, 1891, Heft 5
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 3, 1891, Heft 6
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 3, 1891, Heft 7
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 3, 1891, Heft 8
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 3, 1891, Heft 9
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 3, 1891, Heft 10
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 3, 1891, Heft 11
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 3, 1891, Heft 12
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

v: л, ,-л 
— 16 — 
er fie beim in feine Skmalt befmnnmt Tjcibe. Фег geigte ilgr beim Qitcfj 
unbefonitetier SBeife bie Sülle, bnrcf) bie fie in öaS 3 im Hier eingebrmm 
gen mar nnb öffnete fie mieber auf itjre briugenben Sitten. Фа fdjnat» 
teile eS braujjen f)lö|lidg, nnb bie grau rief auS: „£>örf, tno bee $änS 
non miite Stutter fdgnöttern!" — nnb im nadgften Stugenbticf tuar fie 
bnrcf) bas £odg öerfdjmunben. — 
Фег Sauer blieb nun groar Dom SUbbrüden für immer befreit, aber 
audj feine grau felgrte niemals mieber git iigm gurücf. 
21u« Ärantj mitgetheilt burd) .perrtt 25. Snetljiage gu firaaii. 
2- Ter S^CVUUltf. 
Sin Sauer [gatte eine grau, bie git fOtiitag feijr, felgr menig aft. 
(Sin einziges fftoggenforn ober eine Srbfe genügte ibr oollfommen; unb 
bod) mar fie babei gefunb unb fräftig. gebe ÜJiadjt aber mar fie ooit 
gmölf bis ein liijr terfdjmunben, unb niemanb muffte, mo fie geblieben 
mar. (eines Sadits aber folge fie ber Sauer fortgelgen unb fdjlidj ilgr 
leife nadj. Skr befdjreibt aber fein Sntfefjen, als er bemerit, mie bie 
grau nadj bau föirdglgof geigt, bort ein frifdgeS @rab aufmülglt unb ooit 
ber Seidge gefgrt! Sor 'Seineden bleidg eilt er nadg foaufe, fagt aber ooit 
beut, maS er gefefgen, anfangs nienmnbem ein SterbenSmörtdgen. SiiteS 
Tages jebodg erflärt er feiner grau, er miffe gar molgl, marum fie fo 
menig 9'talgruug braudge. Фа folg ilgit feine grau mit einem redgt böfen 
Süd au, unb fofort mürbe ber Sianu in einen fdgmargeit £mitb üerman* 
beit. Sr lief fort unb irrte lauge inniger. Sinuial aber lam er gu einem 
Ipriefter, ber ilgit erlöfte. Фет ergäblte er barauf alles, mie es ifgm er* 
gangen, unb beibe madgeit ficlg alSbann auf beu Ж eg itaef) ber Söolgnung 
beS Säuern. Фог! befdgmor ber geriefter bie grau; bie aber oermanbelte 
fidg in einen Skrmolf, lief fort, unb lelgrte niemals mieber. 
äJiitgeteilt bitrcf) ebenbcnfclben. 
(». *ituci nitonifdje Üliljtljcn tum Ber 'önfoiuimi. 
25on 9iaintunb piebrid) Satnbl, (Sjernomilj. 
1. 
Stil’) ttttb Toimciu 
2llö (Sott bie 2Belt fcfjuf, lief? er audj 23(tli uub Smituer merbett, unb übergab beibe 
beut Teufel. Siefer trieb aber bamit Unfug unb IDiißbraud), unb fo fdgiätc beim (Sott eilten 
fo heftigen groß, baß bie (Semöffer meruubsmanjig Ädafter tief einfroren. Unter biefem 
uiädgtigcu Gife fdgfief ber Senfei. SDarauf borebete aber (Sott beu ^eiligen (Sliag Dom fdgta= 
feubeu Seufel beu 23Щз unb Soitner 31t ftelgieu. Glia« ttjat biefe§ unb erhob fich mit 
feiner 23ente gegen Fimmel. Sa moad)te aber ber Seufel, fraß bie Giöbecfe bnrcf), ergriff 
beu hefigen Glia« bei beu giißen nnb begann benfelben ЬегаЬзпзсггеи. 3u biefem (Streite 
ftrengte fidg ber Senfe! fehr an, uub ba er hiebei mit beu pißen Ijart bie. (Srbe ftambfte, 
entfianben bie Später. Srofjbem ging (Sliaö au« bem Kampfe als Sieger Ipbor, unb 
brachte beit 231it3 uub Sonnet mieber in ben Fimmel. 2Bemt eö tum borniert, fo fährt 
GliaS mit feinem Sagen unb führt Suchen mit fid). 
So lautet bie nttcnifd)c SDilgttje, mie fie fein im iftorbeu ber 23ufomitta unter bem 
2$olfc umgeht. Ser Seufcf, meldgcr и ad) biefer 2>oltSübcrlicfermig urfprütiglich ben 251it5 
uub Somter befaß, ift aber niemanb attber« at« ber altflamifdjc ¿Donnergott ißerntt. 2üt 
feine Stelle fe£t bie dgriftlidgc pfdgamtug ben Igciligen (gliae, ber апф cmbevmärts als ein
	        

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