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Allgemeine Länder- und Völkerkunde

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Allgemeine Länder- und Völkerkunde

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-713527
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713527
Persistenter Identifier:
BV047348725
Titel:
Allgemeine Länder- und Völkerkunde
Untertitel:
reich illustriert : verbunden mit Hand-Atlas
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Neuer Allgemeiner Verlag G.m.b.H
Erscheinungsjahr:
1904
Signatur:
2021 B 30
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Gesamtdarstellungen und Sammelwerke

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Afrika
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Das Kapland
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Allgemeine Länder- und Völkerkunde
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort: Vorrede
  • Register: Alphabetisches Register. a. Geographischer Teil. b. Geschichtlicher Teil
  • Kapitel: Der Erdkörper
  • Kapitel: Europa
  • Einleitung: Europa
  • Kapitel: Deutschland
  • Kapitel: Schweiz
  • Kapitel: Das Fürstentum Liechtenstein
  • Kapitel: Österreich-Ungarn
  • Kapitel: Frankreich
  • Kapitel: Das Königreich der Niederlande
  • Kapitel: Das Königreich Belgien
  • Kapitel: Das Großherzogtum Luxemburg
  • Kapitel: Das Königreich Dänemark
  • Kapitel: Schweden und Norwegen
  • Kapitel: Großbritannien und Irland
  • Kapitel: Spanien
  • Kapitel: Portugal
  • Kapitel: Das Königreich Italien
  • Kapitel: Die Republik San Marino
  • Kapitel: Das Fürstentum Monaco
  • Kapitel: Das Russische Reich
  • Kapitel: Die Balkan-Halbinsel
  • Kapitel: Griechenland
  • Kapitel: Das Türkische Reich
  • Kapitel: Montenegro
  • Kapitel: Rumänien
  • Kapitel: Serbien
  • Kapitel: Bulgarien
  • Kapitel: Asien
  • Einleitung: Asien
  • Kapitel: Kleinasien
  • Kapitel: Kaukasien
  • Kapitel: Russisch-Zentral-Asien. (Transkaspien, Turkestan, Buchara, Chiwa.)
  • Kapitel: Das Kaiserreich Indien
  • Kapitel: Französisch-Indien. (Annam, Cochinchina, Tongking, Kambodja)
  • Kapitel: Niederländisch-Indien
  • Kapitel: Siam
  • Kapitel: Afghanistan
  • Kapitel: Beludschistan
  • Kapitel: Persien
  • Kapitel: Das Chinesische Reich
  • Kapitel: Das Kaiserreich Korea
  • Kapitel: Das Kaiserreich Japan
  • Kapitel: Die Philippinen
  • Kapitel: Afrika
  • Einleitung: Afrika
  • Kapitel: Ägypten
  • Kapitel: Britisch-Ostafrika
  • Kapitel: Sansibar
  • Kapitel: Portugiesische Kolonien. I. Angola. II. Mosambik (Mozambique). Madeira
  • Kapitel: Französische Kolonien. Französisch-Kongo. Senegal. Madagaskar
  • Kapitel: Die italienischen Besitzungen
  • Kapitel: Die spanischen Besitzungen. Die Kanarischen Inseln
  • Kapitel: Der Sudan
  • Kapitel: Marokko
  • Kapitel: Die Sahara
  • Kapitel: Algerien
  • Kapitel: Abessinien
  • Kapitel: Tripolis
  • Kapitel: Tunis
  • Kapitel: Kamerun. Togo. Deutsch-Ostafrika. Deutsch-Südwestafrika
  • Kapitel: Das Kapland
  • Kapitel: Der Kongostaat
  • Kapitel: Liberia
  • Kapitel: Goldküste
  • Kapitel: Amerika
  • Einleitung: Amerika
  • Kapitel: Nordamerika
  • Kapitel: Britisch-Nordamerika
  • Kapitel: Die Vereinigten Staaten von Nordamerika
  • Kapitel: Mexiko
  • Kapitel: Zentral-Amerika
  • Kapitel: Guatemala
  • Kapitel: Honduras
  • Kapitel: Salvador
  • Kapitel: Nicaragua
  • Kapitel: Costarica
  • Kapitel: Westindien
  • Kapitel: Südamerika
  • Kapitel: Columbia
  • Kapitel: Venezuela
  • Kapitel: Brasilien
  • Kapitel: Ecuador
  • Kapitel: Peru
  • Kapitel: Bolivia
  • Kapitel: Chile
  • Kapitel: Paraguay
  • Kapitel: Uruguay
  • Kapitel: Argentinien
  • Kapitel: Australien. Ozeanien. Das Polargebiet
  • Kapitel: Australien
  • Kapitel: Ozeanien
  • Kapitel: Das Polargebiet
  • Anhang: [Karten]
  • Karte: Weltkarte
  • Karte: Europa
  • Karte: Nordostdeutschland
  • Karte: Süddeutschland
  • Karte: Die Schweiz
  • Karte: Österreichisch-ungarische Monarchie
  • Karte: Frankreich
  • Karte: Dänemark. Niederlande und Belgien
  • Karte: Schweden und Norwegen
  • Karte: Grossbritannien und Irland
  • Karte: Spanien und Portugal
  • Karte: Russland
  • Karte: Balkanhalbinsel
  • Karte: Italien
  • Karte: Asien
  • Karte: Östliche Staaten von Asien
  • Karte: Afrika
  • Karte: Nord-Amerika
  • Karte: Vereinigte Staaten. Central-Amerika
  • Karte: Süd-Amerika
  • Karte: Australien
  • Leerseite
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

vor, 
610 
durch den Portugiesen Bartholomaus Dia; und 1497 durch vasco de 
Gama. Diesen war es aber nur um den Seeweg nach Ostindien 
zu tun, sie legten daher keine Kolonie im Raplande an. Erst 1601 
gründete die Holländisch-Gstindische Kompagnie hier eine Kolonie 
und legte 1652 an der Stelle der heutigen Kapstadt das erste Fort 
an. Die Kolonisten (Buren) hatten anfangs schwere Kampfe mit 
den Hottentotten zu bestehen, bis sich dieselben unterwarfen oder in 
entferntere Gegenden zurückzogen. Die Buren drangen weiter vor 
und gedieh die Kolonie zu solcher Blüte, daß, als den Generalstaaten 
Gefahr durch Ludwig 'XIV. drohte, die reichsten Holländer nach der 
Kolonie übersiedeln wollten. Die Engländer wollten sich 1782 der 
Kolonie bemächtigen, jedoch gelang ihnen dies erst im September 
1795. Allerdings erhielten die Holländer dieselbe im Frieden zu 
Amiens 1803 wieder zurück, die Engländer aber eroberten sie sich 
von neuem und erhielten sie im ersten pariser Frieden 1814 definitiv 
abgetreten. Seitdem nahm das Kapland im verkehr mit England 
und Ostindien einen schnellen Aufschwung. Die englische Regierung 
erregte aber die Unzufriedenheit der holländischen Kolonisten. Die 
Engländer ließen sich jedoch nicht stören, sie stellten weitere Lroberungs- 
versuche an und unterwarfen sich nach und nach einzelne Kaffern- 
stämme. Jetzt hielten die Engländer mit Eroberungskriegen ein und 
ließen auch die Grenzen ohne Schutz, so daß holländische Kolonisten 
viel durch die sie angreifenden Raffern zu leiden hatten. Die 
Holländer beschlossen daher auszuwandern; es gingen wirklich an 5000 
Mann unter Pieter Relief hinweg und siedelten sich im Gebiet des 
Sulufürsten Dingaan bei Port Natal an, wurden 1838 hier von den 
Raffern verräterisch überfallen und der Anführer Pieter Relief mit 
70 der vornehmsten Auswanderer erschlagen. Die Übriggebliebenen 
kehrten jedoch nicht zurück, erklärten sich vielmehr, indem sie die Republik 
Port Natal gründeten, am 11. Noveinber 1839 für unabhängig von 
England. 1842 zwangen die Engländer sie, Port Natal zu räumen, 
das zur unabhängigen Kolonie erhoben wurde. 1846 brach ein 
blutiger Krieg mit den Raffern aus, und nahm nun der Gouverneur 
auch die von den ausgewanderten Buren zwischen dem oberen Oranje 
und vaal besetzten Gebiete für England in Anspruch. Die Buren 
widersetzten sich, wurden aber am 29. August 1848 geschlagen. Die 
Buren wanderten nun über den vaal und gründeten die Transvaal- 
Republik (jetzt seit Frühjahr 1902 unter englischer Herrschaft), 
deren Unabhängigkeit 1852 von den Engländern anerkannt wurde. Am 
1. Juli 1854 wurde das erste Parlament vom Gouverneur eröffnet. 
Um einer Annäherung Transvaals an Deutschland zuvorzukommen, ließ 
England Transvaal 1877 besetzen und als Provinz dem Kaplande 
einverleiben. Die Engländer mußten jedoch nach einem unglücklichen 
Kriege die Unabhängigkeit der Buren (1881) wieder anerkennen. 
Durch die Südafrikanische Gesellschaft suchte der englische Minister 
präsident Sir Tecil Rhodes die britische Herrschaft über den Sambesi 
hinaus bis zum Tanganjikasee auszudehnen, die Burenrepublik um 
schlossen sie immer mehr, während des letzten Burenkrieges, der 
in: Frühjahr 1902 sein Lude erreichte, kämpften holländische Bewohner 
des Kaxlandes auf Seiten der Buren gegen die nimmcrsatten Eng 
länder, während sich die übrigen Kapländer neutral verhielten und 
somit eigentlich den Engländern das Urteil sprachen. 
Die Kapstadt, die Hauptstadt der britisch-südafrikanischen Kap 
kolonie, liegt 11 km nördlich vom Vorgebirge der guten Hoffnung, 
am Nordfuß des Tafelberges, in einer amphithcatralisch von Bergen 
umschlossenen Ebene, an der Südseite der Tafelbai. Die Stadt hat eine 
treffliche Wasserversorgung, elektrische Beleuchtung, zeigt durchweg 
europäischen Anstrich, hat Gärten und Anlagen, einen Regierungspark 
mit dem schönen Bibliotheksgebäude und dem Palast des Gouverneurs. 
Außerdem sind nennenswert: das Rathaus, das Parlamentsgebäude, eine 
Moschee, die katholische Kathedrale, eine Synagoge und mehrere Banken. 
Die Häuser der Bewohner, die sich auf fast 100 000 beziffern und aus 
Engländern, Holländern, Deutschen, Malaien, Bantu, Hottentotten, 
Buschleuten und Mischlingsarten bestehen, sind entweder im älteren 
holländischen Stil erbaut, zierlich weiß überstrichen, mit den Giebeln nach 
der Straße gekehrt, oder im modernen englischen Geschmacke aufgeführt. 
Das nahe gelegene, schon einmal erwähnte Simonstown lSimonsbai) ist 
Hauptquartier der aus neun Schiffen bestehenden englischen Flotten- 
ftation für Südafrika. Kapstadt ist Universitätsstadt, besitzt ein astro 
nomisches und magnetisches Observatorium, eine Galerie der bildenden 
Künste, lebhafte Industrie und bedeutenderen Handel, der jedoch durch 
Port Elizabeth noch überflügelt wird. Die Ausfuhr von wolle, 
Diamanten, Straußfedern, Häuten und Fellen beträgt ungefähr jährlich 
den wert von 656 879 Pfund Sterling, die Einfuhr an Mode- und 
Kurzwaren, Baumwollen-, woll-, Leder- und Lisenwaren und Kohlen 
Länder- und Völkerkunde. 
beläuft sich dagegen jährlich wohl durchschnittlich auf den wert von 
2 835 458 Pfund Sterling. Zwischen Kapstadt, Southampton und 
London besteht ein regelmäßiger Dampfschiffverkehr, auch ist die 
Kapstadt durch Eisenbahn mit Kimberley, Stellenbosch und Simonstown 
verbunden. Als schmaler Streifen umgibt die Kapstadt das Kap- 
distrikt, das stark bevölkert und mit blühenden Dörfern und Landsitzen 
für die Reichen der Kapstadt erfüllt ist. Rondebosch und wynberg 
gelten als die gesündesten Ortschaften. Nahe dabei liegen Groß- 
und Klein-Lonstantin, die den besten Kapwein liefern. Stellenbosch 
ist der bedeutendste Grt des Westbezirks, zeigt ein echt holländisches 
Gepräge und hat breite, mit Lichen-Alleen geschmückte Straßen. Nörd 
lich davon: paark mit 6000 Einwohnern, worcester betreibt Weinbau 
und Schafzucht; östlich von Kapstadt Swellendam. Gnadenthal ist eine 
1737 gegründete Herrenhutermission und besitzt ein Lehrerseminar, das 
vom Fürsten Otto Victor von Schönburg-Waldenburg gegründet wurde; 
auch ist daselbst eine einfache, in Herrnhuter Art gehaltene Kirche. 
Taledon, Zentralpunkt des Wollhandels. — An der Westseite: Tlan- 
william, und weiter abwärts die rheinische Missionsstation Lben-Ezer. 
Im Klein-Namaqualand die Kupferminen von Gkiep, von denen eine 
150 km lange Eisenbahn nach dem Hafen Port Nolloth führt. Uitenhage 
4000 Einwohner, Port Elizabeth 23 000 Einwohner. Die Hauptstadt 
des Distrikts Albany ist Grahamstown mit 10 000 Einwohnern. Graaf 
Reinet auf der Karroo 7000 Einwohner. Im Britisch-Kafferland die 
Hauptstadt King Williams-Town mit 7000 Einwohnern; daselbst erscheint 
ein deutsches Blatt, die „Germania". Der trafen Last-London hat 
7000 Einwohner und ist mit King Williams-Town durch eine Eisenbahn 
verbunden. Die Hauptstadt von West-Griqualand ist Kimberley an 
der vaal mit 29 000 Einwohnern. Andere Orte im Diamantendistrikt 
sind: Klipdrist, pniel und Hebron. — Das ganze Kapiand, das für 
den ganzen Handelsverkehr so bedeutsam ist, bildet ein Hauptarbeitsfeld 
der Mission und hält die Ausbreitung des Lhristentums hier Schritt mit 
dem vorwärtsdringen nach dem Innern. 
Die ehemalige „Südafrikanische Republik". 
Der ehemals mit „Transvaal" benannte Freistaat Südafrikas 
führte feit 1884 den amtlich bestätigten Namen „Südafrikanische 
Republik" und steht nun seit dem Frühjahre 1902 unter der Herrschaft 
der englischen Regierung. Er liegt zwischen 22 0 5"—29° 30" süd 
licher Breite und 24 o 45'—32 0 10 ' östlicher Länge v. Gr., wird im 
Westen und Norden von Britisch-Betschuanenland und Britisch- 
Zentralafrika, im Osten von Portugiesisch-Dstafrika, Swasi- und 
Sululand, im Süden aber von Natal und der ehemaligen 
Granjerexublik, von dem es durch den vaalfluß getrennt wird, 
begrenzt, vom britischen Zentralafrika wird die ehemalige Republik 
größtenteils durch den Limpopofluß getrennt. Transvaal um 
faßt einen Flächeninhalt von 308 560 qkm und besaß 1898 an 
879 690 Einwohner, die jetzt am Schluß der letzten Freiheitskämpfe 
wohl auf die Hälfte der Zahl vermindert fein dürste. Das Gebiet 
ist bis auf ein Drittel seines Umfanges ein 1500—2000 m hohes 
plateauland, das vereinzelte Bergzüge aufweist. Im Norden sind 
die 930 m hohen Hangklipberge, im Süden der 1200—1500 m 
hohe Witwatersrand, der nach Norden zum Hoogwald und zum 
Tal des Valflusses, nach Westen zum niedrigeren Bosch- und 
Sprinkbok Veld abfällt. Der Gstrand der Hochebene, der durch 
die Fortsetzung der Drakenbcrge gebildet wird und sich z. B. 
im Spitzkop zu 2220 m, in der Mauchspitze zu 2660 und im Mangwela 
bis zu 1370 m Höhe erhebt, fällt gegen Osten steil in eine sandige 
Ebene hinab, aus der als Grenzscheide gegen portugiesisches Gebiet 
die nordsüdlich verlaufenden Libomboberge emporstreben. An der 
Stelle, wo der Witwatersrand und die Magaliesberge ganz nahe zu 
sammentreten, strömen die Wasser nach allen Richtungen ab. So 
fließen nach Norden und Osten zum Limpopo der Marico, Krokodilfluß, 
der Magalaqueen und der Olifant; zur Delagoabai strömt der Um- 
komans, zum vaal der Harts. Geologisch betrachtet, besteht die 
ehemalige Republik in ihrem Untergrund aus Granit und kristallinischen 
Schiefern, an die sich Tonschiefer, Sandsteine und Ouarzite, ferner 
Konglomerate und kohlenführende Schichten anschließen. — Linen 
ungeheuren Reichtum besitzt Transvaal an nutzbaren Materialien; es 
sind außer Kohlen und Salz vornehmlich Gold und Diamanten zu 
nennen, die daselbst in außerordentlichen Mengen vorhanden sind; 
außerdem findet man dort auch Silbererze, Kupfer, Lisen, Blei, 
Kolbat, Zinn und Graphit, vor allen Dingen jedoch hat das Gold 
in Transvaal eine ganz besonders große Verbreitung und zwar in 
den Gegenden von De Kaap (Baberton) und Witwatersrand (Johannes 
burg). Der Bericht des Staatsinineningenieurs von Transvaal lautete 
20
	        

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