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Beiträge zur Volkskunde Süd-Schantungs

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Beiträge zur Volkskunde Süd-Schantungs

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-713409
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713409
Persistenter Identifier:
BV047325509
Titel:
Skandinavische Balladen des Mittelalters
Herausgeber:
Greverus, Ina-Maria
Erscheinungsort:
Reinbek bei Hamburg
Verlag:
Rowohlt
Erscheinungsjahr:
1963
Signatur:
2023 SA 5944
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International (CC BY-NC-ND 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Literatur und Sprachen > Verschiedene Sprachen
Sozial- und Kulturanthropologie > Kunst und Wissen

Titelseite

Strukturtyp:
Titelseite
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Beiträge zur Volkskunde Süd-Schantungs
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Werbung
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Abbildungsverzeichnis: Verzeichnis der Abbildungen
  • Einleitung: Einleitung
  • Kapitel: Vorwort
  • Abbildung: Abb. 1. Plan eines chinesischen Hauses [...]
  • Kapitel: I. Die Volksgebräuche während des Jahres
  • Abbildung: Abb. 2. Fu-Iu-schou, ein Glücksgott. Türbild. - Inventar-Nr. des Originals: OAs 2278
  • Abbildung: Abb. 3. Tschang-jü-huang (Chang-yü-huang, sonst gewöhnlich Yü-huang-shang-ti), der oberste Gott, jetzt vielfach die Stelle des T'ien-lau-ye-ye vertretend. - OAs 2280
  • Tafel: Abb. 4. T'ien-kuan, Türbild. (So nach mündlicher Angabe des Herrn Chou Yüh-k'ing; ich würde die Figur als 'kia-kuan (vgl. Grube S. 94) bezeichnet haben. Cy.). Tafel. - OAs 2864
  • Abbildung: Abb. 5. Kuen-kung (Kuan-kung), Gott des Krieges. - OAs 2281
  • Abbildung: Abb. 6. Schutzgott des Hauses (gegen böse Geister), ohne bestimmten Namen. (Türbild.) OAs 2285
  • Kapitel: II. Gebräuche, die bei der Geburt und in der ersten Kindheit beobachtet werden
  • Kapitel: III. Gebräuche bei der Verlobung und Heirat
  • Abbildung: Abb. 7. Die kleine Karte des Bräutigams, Größe des Originals 18,5x9 cm. - OAs 2859a
  • Tafel: Abb. 8. Die große Verlobungskarte des Bräutigams. Tafel. Größe des Originals 105x14 cm. - OAs 2860a
  • Abbildung: Abb. 9. Die wirkliche Karte "schy-schu". Das Original 37,5x25 cm groß. In der Abbildung ist nur der mittlere Teil mit dem Text wiedergegeben worden. - OAs 2861
  • Abbildung: Abb. 10. Braut im Hochzeitskleide. - PhOAs 176
  • Kapitel: IV. Gebräuche beim Begräbnis
  • Abbildung: Abb. 11. Trauerhaus eines Vornehmen: Das Eingangstor. Die Figuren, Ehrenbogen usw. sind aus Seide und Papier gemacht. - PhOAs 177
  • Abbildung: Abb. 12. Trauerhaus eines Vornehmen: Das Zimmer, in dem der Sarg steht. - PhOAs 179
  • Abbildung: Abb. 13. Trauermütze, leang-kuen (liang-kun). s. S. 106. - OAs 2253
  • Abbildung: Abb. 14. Der hsiau-tzy bringt der Ahnentafel seines Vaters Opfer. - PhOAs 183
  • Abbildung: Abb. 15. P'aen-tzy (P'an-tze), Helfer und Vertreter des Gottes der Unterwelt, Yen-uang (sanskr. Yama). - OAs 2277
  • Tafel: Abb. 16. Todesanzeige für die Stiefmutter. Tafel. - OAs 2863
  • Abbildung: Abb. 17. Trauerhaus eines Vornehmen: Zweites Tor. Im Hintergrunde die Ehrentafel. PhOAs 178
  • Abbildung: Abb. 18. Skizze des im Texte erwähnten kleinen Bogens mit Dachziegel
  • Abbildung: Abb. 19. Sänfte, in der die Ahnentafel beim Begräbnis dem Sarge vorangetragen wird. - PhOAs 180
  • Nachtrag: Nachtrag
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

97 
mit dem tau-tou-fen aufgestellt und eine Lampe angezündet. Außerdem 
müssen bis zum Begräbnis fortwährend Räucherkerzen brennen.! 
Sofort nach Eintritt des Todes wird allen auswärtigen Verwandten 
eine mündliche Mitteilung (1 13 k‘ou-sin) gemacht. 
Nun beginnen die Vorbereitungen zum Begräbnis. Im Hofe wird ein 
Mattenzelt aufgeschlagen. Wenn sich der Tote nicht schon zu Lebzeiten 
ainen. Sarg angeschafft hat, wird auch der Sarg gekauft. Auf den 
Sarg (A IE mu-Fou, Holz, im gewöhnlichen Sprachgebrauche) wird sehr 
Abb. 11. Trauerhaus eines Vornehmen: Das Eingangstor. Vie Figuren, Ehrenbogen usw. 
sind aus Seide und Papier gemacht. 
großes Gewicht gelegt und die Art des Holzes, die Dicke der Bretter 
anterschieden. 
Die Verwandten, denen man Nachricht gegeben, müssen bald kommen. 
Die entfernten Verwandten machen der Leiche tschuo-i und weinen dann 
In Mung-yn wird die Suppe mit tau-Fou-fen von zwei Männern zur Pagode 
getragen. Sie gehen einmal um die Pagode herum, schütten dabei die Suppe aus und 
rufen: „Vater, Vater, wir bringen dir Suppe.“ — Ähnlich in Fei-hsien. — In Tjü-tschou 
zieht man eine Schnur Papiergeld über den Boden der Pagode. Da, wo das Papier- 
yeld dabei haften bleibt, ist die 3 huin, Seele und wird das Papier verbrannt. Die 
Verwandten gehen dort auch zwei Tage lang je dreimal zum Tempel (+ 4 EB Fu-H- 
miau) und schütten die Suppe davor aus.
	        

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