EVIFA - virtuelle Fachbibliothek Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Menschenjagden und Zweikämpfe

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Menschenjagden und Zweikämpfe

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714566
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714566
Persistenter Identifier:
BV047297466
Titel:
Menschenjagden und Zweikämpfe
Untertitel:
Raubkriege, Völkerwanderungen, Kriege der Ackerbauer, Territorialkriege und Sklavenkriege : kulturgeschichtliche Beiträge : für Jung und Alt
Herausgeber:
Frobenius, Leo
Frobenius, Herman
Kohlhammer, E.
Erscheinungsort:
Jena
Verlag:
Thüringer Verlagsanstalt
Erscheinungsjahr:
1905
Signatur:
2023 SB 1181
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Gesamtdarstellungen und Sammelwerke
Geschichte

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Raubkriege, Völkerwanderungen
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
16. Kriegführung der Araber
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Menschenjagden und Zweikämpfe
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichnis
  • Kapitel: Menschenjagden, Zweikämpfe. Ursprung, Entwicklung
  • Kapitel: 1. Einleitung
  • Kapitel: 2. Menschenjagden, Zweikämpfe der Neuholländer
  • Kapitel: 3. Menschenjagden, Zweikämpfe der Südamerikaner
  • Kapitel: 4. Kriegsart der Tupinambas nach J. v. Lery (16. Jahrhundert)
  • Kapitel: 5. Menschenjagden, Zweikämpfe der Südafrikaner
  • Kapitel: 6. Menschenjagden, Zweikämpfe am Nordrande
  • Kapitel: 7. Menschenjagden, Schädeltrophäen der Ozeanier
  • Kapitel: 8. Menschenjagden, Martern etc. der Nordindianer
  • Kapitel: 9. Zur Geschichte des Kannibalismus
  • Kapitel: 10. Menschenjagden der Europäer
  • Kapitel: 11. Zweikämpfe, Friedlosigkeit, höhere Entwicklung
  • Kapitel: 12. Ehrbegriff, Die 47 Ronins, Harakiri
  • Kapitel: 13. Kriegserziehung, Häuptlingswürde, Kriegserklärung
  • Kapitel: Raubkriege, Völkerwanderungen
  • Kapitel: 14. Einleitung
  • Kapitel: 15. Raubzüge der Araber
  • Kapitel: 16. Kriegführung der Araber
  • Kapitel: 17. Die Blutrache
  • Kapitel: 18. Raubzüge, Kriegsorganisation, Völkerwanderung der Ostafrikaner
  • Kapitel: 19. Der Ausbruch des innerasiatischen Nomadenzuges
  • Kapitel: Kriege der Ackerbauer, Territorialkriege, Sklavenkriege
  • Kapitel: 20. Einleitung
  • Kapitel: 21. Kriege der Westafrikaner
  • Kapitel: 22. Sklavereikriege, Sklavenkrieger
  • Kapitel: 23. Sklavenjagden der Europäer
  • Kapitel: 24. Kriege der amerikanischen Kulturvölker
  • Kapitel: 25. Die Kriege Ostasiens
  • Kapitel: 26. Entwicklungsgeschichte der ursprünglichen Waffen
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Id. Kriegführung der Araber 
S ie arabischen Stämme befinden sich in einem Zustande fast beständigen Krieges gegen 
einander. Es ist selten der Fall, daß ein Stamm je mit allen seinen Nachbaren zugleich 
in Frieden lebt, doch ist der Krieg zwischen zwei Stämmen selten von langer Dauer. Der 
Frieden ist leicht geschloffen, wird aber auch unter dem geringfügigsten Vorwände wieder 
gebrochen. Die arabische Art, den Krieg zu führen, ist diejenige der Parteigänger. Zn 
allgemeinen Schlachten kommt es selten. Einen Feind durch einen plötzlichen Einfall zu 
überrumpeln und ein Lager zu plündern, darauf ist es von beiden Seiten hauptsächlich 
abgesehen. Darin liegt auch der Grund, warum diese Kriege ohne großes Blutvergießen 
verlaufen. Der Feind wird in der Regel mit Übermacht angegriffen und wendet sich ohne 
Gegenwehr zur Flucht, in der Hoffnung, es einem schwachen Lager der andern Partei 
wieder entgelten zu lassen. Die gefürchteten Wirkungen der Blutrache, von welchen wir im 
nächsten Kapitel sprechen werden, verhindern manche blutigen Kämpfe. So kann es kommen, 
daß zwei Stämme ein ganzes Jahr miteinander im Kriege sind, ohne daß auf jeder Seite 
mehr als 30—40 
Menschen verloren 
gehen. 
Die Araber haben 
indessen bei manchen 
Gelegenheiten große 
Festigkeit und Mut an 
-> den Tag gelegt; aber 
- wenn sie bloß des 
Raubes wegen fechten, 
^ benehmen sie sich wie 
'' feige Memmen. Es 
wäre leicht, eine 
Nordafrikanisches Brüderpaar zu jdferde 
Nach Amicis 
Menge Fälle anzu 
führen , in welchen 
Karawanenreisende 
und Bauern von einer- 
dreifachen Übermacht
	        

Download

Formate und Verlinkungen

Zitieren

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viel Gramm hat ein Kilogramm?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.