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Die allgemeine Mythologie und ihre ethnologischen Grundlagen

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Die allgemeine Mythologie und ihre ethnologischen Grundlagen

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-713366
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713366
Persistenter Identifier:
BV047297421
Titel:
Die allgemeine Mythologie und ihre ethnologischen Grundlagen
Autor:
Ehrenreich, Paul
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
J.C. Hinrichs'sche Buchhandlung
Erscheinungsjahr:
1910
Signatur:
2023 SA 5860
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Religionsethnologie
Religion

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Kapitel VIII. Mythische Formen
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Die allgemeine Mythologie und ihre ethnologischen Grundlagen
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Vorwort: Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsübersicht
  • Kapitel: Kapitel I. Einleitung
  • Kapitel: Kapitel II. Vergleichende und allgemeine Mythologie
  • Kapitel: Kapitel III. Aufgaben der allgemeinen Mythologie
  • Kapitel: Kapitel IV. Die ethnologische Betrachtungsweise
  • Kapitel: Kapitel V. Mythologische Entwickelungsstufen
  • Kapitel: Kapitel VI. Stoffe der Mythologie
  • Kapitel: Kapitel VII. Die mythologische Personifikation
  • Kapitel: Kapitel VIII. Mythische Formen
  • Kapitel: Kapitel IX. Mythendeutung
  • Kapitel: Kapitel X. Mythologische Persönlichkeiten und deren Deutung
  • Kapitel: Kapitel XI. Mythenwanderung
  • Kapitel: Kapitel XII. Schluß
  • Register: Register
  • Literaturverzeichnis: Literaturverzeichnis
  • Korrekturen: Druckfehler und Berichtigungen
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

110 
— 
det noch alljährlich im Herbst das „Hachelfest“, das Nach— 
bleibsel eines alten Gaugerichts, der „Hagesprake“, statt. 
Zum Braten des Ochsen liefert der Fiskus elf Faden 
Holz; der Umzug durch den Ort wird als der Rest einer 
früheren Grenzbegehung gedeutet. Die Gemeinde Borne 
im brandenburgischen Kreise Zauch-Belzig!) feierte das 
Fest des Grenzeziehens gemeinsam mit der Nachbarge— 
meinde; die Familien der einen Gemeinde kamen auf 
geschmückten Wagen mit Weib und Kind zu der andern, 
die Festgeberin war. Wir stoßen auf Reste der alten 
Sitte ebenso in süddeutschen und schweizerischen Gegenden 
wie in der Nähe der deutschen Reichshauptstadt, wo 1874 
der Kietzer Schulze Linsener den „Grenzenzug“ von Kö— 
penick) leitete und dann jeden „Jungbürger“ sechsmal 
pritschte, jedesmal mit einer Erläuterung, z. B. „Der 
erste Schlag ist für den König von Preußen“, „der zweite 
für den Magistrat“. Das Pritschen erinnert nicht nur an 
den alten Ritterschlag, sondern auch an die Rutenhiebe, 
die im Brandenburgischens) — wie anderwärts die schon 
erwähnten Ohrfeigen — als „gesetzliche Grenzstreiche“ 
ausgeteilt wurden. 
Maifeier und Pfingstzeit. 
Bei dem altgermanischen Flurumgang“), der von der 
vorher geschilderten Grenzbegehung zu trennen ist und 
einst, wie es scheint, einen Teil der Maifeier gebildet 
1) Mitgeteilt von F. Glatow, Pasewalk. 2) Tägl. Rund— 
schau 1903. 8) Z3. B. in den Ortschaften Zellin und Clossow 
(Kreis Königsberg). Auch Frauen haben bisweilen, z. B. in 
Eberswalde, die Grenzstreiche erhalten. Vgl. R. Schmidt: Mo— 
natsbl. d. Touristenkl. 5. Brandenb. XVI S. 62. 9) Wir ver—⸗ 
weisen für das Folgende auf die trefflichen Darlegungen Pfan— 
nenschmids.
	        

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