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Kulturelemente der Menschheit

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Kulturelemente der Menschheit

Mehrbändiges Werk

Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-715227
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-715227
Persistenter Identifier:
BV047279274
Titel:
Im dunkelsten Afrika
Untertitel:
Aufsuchung, Rettung und Rückzug Emin Pascha's, Gouverneurs der Aequatorialprovinz : mit 150 Abbildungen und 3 Karten
Autor:
Stanley, Henry Morton
Übersetzer:
Wobeser, Hugo von
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
F.A. Brockhaus
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Gesamtdarstellungen und Sammelwerke
Geologie und Geographie
Geschichte

Band

Strukturtyp:
Band
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-713321
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713321
Persistenter Identifier:
BV047279498
Titel:
Im dunkelsten Afrika, 2. Band
Erscheinungsjahr:
1908
Signatur:
LB 18465 S787-2(6)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Anhang

Strukturtyp:
Anhang
Titel:
II. Erläuterungen
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Kulturelemente der Menschheit
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Vorwort: Vorwort
  • Kapitel: I. Wie der Mensch zur Technik kam
  • Abbildung: Abb. 1. Schwert des Sägefisches und Holzschwert gleicher Form. Neuguinea
  • Abbildung: Abb. 2. Wagh-Nagh. Schlagring in Form der Tigerklaue. Indien
  • Kapitel: II. Die Technik
  • Abbildung: Abb. 3. Handwaffen mit Haifischzähnen besetzt, von der Mattyinsel und den Gilbertinseln
  • Abbildung: Abb. 4. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Eolithen und Paläolithen
  • Tafel: Tafel I. Wanyaturn-Stockkämpfer. Nach O. Baumann
  • Kapitel: III. Das Holz und die übrigen Stoffe
  • Abbildung: Abb. 5. a c b d Vollbohrung und Kernbohrung
  • Abbildung: Abb. 6. Neuguinea-Mann beim Muschelbohren
  • Abbildung: Abb. 7. Druckapparat der Alaskaner
  • Kapitel: IV. Walken, Flechten und Färben
  • Abbildung: Abb. 8. Rindenstofftechnik. a) Ritzen
  • Abbildung: Abb. 8. Rindenstofftechnik. b) Abziehen. Abb. 8. Rindenstofftechnik. c) Klopfen
  • Kapitel: V. Erzeugnisse der Technik
  • Abbildung: Abb. 9. Tehueltschen auf der Guanakojagd mit der Bola
  • Abbildung: Abb. 10. Der Höhlenbärkiefer als Uraxt
  • Abbildung: Abb. 11. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Befestigungsmethoden der Axt [...]
  • Abbildung: Abb. 12. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Die Entwicklung des Kelts und seine Befestigung
  • Abbildung: Abb. 13. a) Steinmesser der Australier; b) Obsidiandolch von den Admiralitäts-Inseln; c) Knochendolch von Neuguinea
  • Kapitel: VI. Der Stock
  • Kapitel: VII. Schwert, Schleuder, Kehrwiederkeule und Wurfmesser
  • Abbildung: Abb. 14. 1. Ostsudan. 2. Blauer Nil. 4. Ubangi. 3. Fang Gabun. 5. Niam-Niam. Wurfmessertypen aus Afrika [...]
  • Tafel: Tafel II. Kampfszene aus Cortez' Eroberungszug gegen Mexiko. Nach dem Lienzo de Tlazcala
  • Kapitel: VIII. Der Bogen
  • Abbildung: Abb. 15. a b a) Schema des zusammengesetzten Bogens b) Skythischer Bogenbespanner
  • Abbildung: Abb. 16. 1. Primäre oder natürliche Spannung. 2. Sekundäre Spannung. 3. Tertiäre Spannung. 4. Mittelmeerspannung. 5. Mongolische Spannung. 6. Wutespannung. Bogenspannweisen der Menschheit
  • Kapitel: IX. Die Schutzwaffen
  • Abbildung: Abb. 17. Mekeo-Knabe von Britisch-Neuguinea mit "Taille". (Nach Haddon)
  • Abbildung: Abb. 18. Krieger von Angriffshafen. D. Neuguinea
  • Abbildung: Abb. 19. 1 2 3 4 Urtypen des Schildes. Oberer Nil Australien Abb. 20. Urtypen des Schildes. Abflußloses Gebiet Deutschostafrikas
  • Abbildung: Abb. 21. Sulu-Krieger
  • Kapitel: X. Werkzeuge und Geräte
  • Kapitel: XI. Schmuck und Kleidung
  • Tafel: Tafel III. Makonde, Makua und Matambwe mit Ziernarben und Lippen-, Nasen- und Ohrenzierat. Nach Originalaufnahmen des Verfassers
  • Kapitel: XII. Der Schmuck
  • Abbildung: Abb. 22. Massaifrauen vom Meru. Abb. 23. Brahminenmädchen hoher Klasse
  • Abbildung: Abb. 24. Junge Frau der Kajan-Dayak
  • Abbildung: Abb. 25. Massaikrieger
  • Abbildung: Abb. 26. Malaie mit Bananenblatt als Regenschirm
  • Kapitel: XIII. Die Körperverunstaltungen
  • Abbildung: Abb. 27. Kopfpresse der Tschinukindianer
  • Abbildung: Abb. 28. Zwei deformierte Köpfe
  • Abbildung: Abb. 29. 1 2 3 4 5 6 Gebißverunstaltung bei ostafrikanischen Negern
  • Abbildung: Abb. 30. Botokudenköpfe. (Nach Prinz Max von Wied)
  • Tafel: Tafel IV. Pueblo San Juan
  • Abbildung: Abb. 31. Musgufrau. Nach Aufnahme von Mohn
  • Kapitel: XIV. Das Obdach
  • Abbildung: Abb. 32. Schneehütte der Eskimo
  • Abbildung: Abb. 33. Kalifornische Erdhäuser
  • Abbildung: Abb. 34. Erdhaus der Missouriindianer
  • Abbildung: Abb. 35. Cavate-lodges
  • Abbildung: Abb. 36. Buschmannhütte
  • Abbildung: Kampf von Bagirmileuten mit Baumbewohnern vom Stamme der Gabêri, Tschadseegebiet. Nach G. Nachtigal
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Werbung
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

----- 65 ■ ■ - - : 
wo der Mensch die Fähigkeit, mit dem Körper selbst gegen das 
Klima zu reagieren, eingebüßt hat zugunsten der andern, allein 
auf ihn beschränkten Fähigkeit, sich mit Hilfe seines überlegenen 
Geistes und durch die Hilfsmittel der Technik außerkörperliche Ersatz 
mittel, eben das was wir Kleidung nennen, zu verschaffen,- sie 
kann auch dann erst erfunden worden sein, nachdem der Mensch sein 
altüberkommenes Haarkleid durch irgendwelche Umstände bis auf 
die geringen Reste, deren wir uns noch erfreuen, verloren hat. 
Ruf die Frage nach diesen Verlustursachen einzugehen, ist für 
einen Nichtanthropologen sehr schwierig und gefahrvoll. Für uns 
mag der Hinweis genügen, daß wir ohne die Rnnahme eines tropi 
schen oder subtropischen, in jedem Fall warmen Herausbildungs 
Herdes ebensowenig auskommen, wie ohne die Heranziehung der ge 
schlechtlichen Zuchtwahl. Zwar hat man gesagt, der Mensch könne 
sein Haarkleid auch in einem kalten Klima eingebüßt haben,- er 
habe es dort unter einer bereits erworbenen Kleidung verloren, 
unter der es, weil unnötig und überflüssig, einfach verkümmert fei ; 
indessen spricht gegen einen solchen Vorgang alles. Ohne die ge 
schlechtliche Zuchtwahl aber kommen wir schon im Hinblick auf die 
menschenähnlichen Rffen nicht aus. Sowohl der Gorilla wie der 
Schimpanse, der Gibbon wie der Orang-Utan haben sich, trotz ihrer 
doch recht tropischen Heimat je einen recht respektablen pelz be 
wahrt. wollen wir demgegenüber unsere heutige menschliche Haar 
losigkeit erklären, so müssen wir notgedrungen bei unserem vor 
fahren eine Geschmacksrichtung voraussetzen, die ihn veranlaßte, bei 
der Wahl seiner Gefährtin (und umgekehrt) auf Individuen zu sehen, 
die sich von den übrigen durch möglichst wenig Behaarung vorteil 
haft unterschieden. Durch fortschreitende Vererbung ist dann der 
heutige Zustand herbeigeführt worden. 
Der Verlust der Fähigkeit, das verlorene Haarkleid am Körper- 
selbst zu ersehen, ist nach alledem zum mindesten ein Rusgangspunkt 
der künstlichen Bekleidung. Ls gibt indessen noch einen andern, 
der uns zu gleicher Zeit auch zu den Urmotiven des Schmuckes hin 
überführt. 
Unsere Tierwelt reagiert nicht nur auf Temperaturunterschiede 
durch besondere körperliche Maßnahmen, .sondern besitzt vielfach 
außerdem die Fähigkeit, innere Triebe durch Rus- oder Umgestal 
tung besonderer Körperteile zum Rusdruck zu bringen, wir spre 
chen vom Hochzeitskleid der Vögel und wissen, daß die Kämme, 
Höcker, Geweihe so mancher Tiere nichts anderes sind als Lockmittel 
im Geschlechtsverkehr oder aber Schutz- und Schreckmittel im Kampf 
lveule, Ruiturelemente der Menschheit. 5
	        

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