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Sociologus, N.F. 29/31.1979/81

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Bibliographische Daten: Sociologus, N.F. 29/31.1979/81

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714810
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714810
Persistenter Identifier:
BV043551281
Titel:
Sociologus
Untertitel:
journal for social anthropology
ISSN:
0038-0377
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Duncker & Humblot
Erscheinungsjahr:
1932
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-712195
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712195
Persistenter Identifier:
1534340687187
Titel:
Sociologus, N.F. 29/31.1979/81
Erscheinungsjahr:
1981
Signatur:
LA 6467
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
29. Jahrgang, 1979, Heft 2
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Perzeption von Wanderarbeit bei bäuerlichen Tallensi
Sonstige Person:
Franke, Michael
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Abbildung

Strukturtyp:
Abbildung
Titel:
Abb. 2
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Sociologus
  • Sociologus, N.F. 29/31.1979/81
  • Zeitschriftenheft: 29. Jahrgang, 1979, Heft 1
  • Zeitschriftenheft: 29. Jahrgang, 1979, Heft 2
  • Zeitschriftenheft: 30. Jahrgang, 1980, Heft 1
  • Zeitschriftenheft: 30. Jahrgang, 1980, Heft 2
  • Zeitschriftenheft: 31. Jahrgang, 1981, Heft 1
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt / Contents
  • Boremanse, Didier: A Comparative Study of Two Maya Kinship Systems
  • Rhoades, Vera K.: Rückwanderung und Entwicklung im Agrarsektor: Beispiele aus Granada
  • Omoruyi, Omo: Nigerian Educational Policy for National Integration: An Examination of the Premises
  • Zeitschriftenrezension: Wie verhalten sich die Primitiven gegenüber der europäischen Medizin? - Eine Materialsammlung
  • Zeitschriftenrezension: Sahlins, Marshall: Culture and Practical Reason
  • Zeitschriftenrezension: Field, G. Lowell und John Higley: Elitism
  • Sonstiges: Announcement
  • Werbung
  • Zeitschriftenheft: 31. Jahrgang, 1981, Heft 2
  • Farbkeil

Volltext

50 
Vera K. Rhoades und Robert E. Rhoades 
überhaupt vorhanden waren, noch vor zwei Jahrzehnten der oberen 
Gesellschaftsschicht Vorbehalten waren. Der ländlichen Elite ist es auch 
heute nicht möglich, mit diesem Konsumeifer der Rückkehrer Schritt 
zu halten. Die ehemaligen Emigranten sind sich dessen wohl bewußt 
und sehr stolz auf ihre Errungenschaften.Typisch ist das Beispiel eines 
Rückkehrers, der vor 10 Jahren noch Landarbeiter war und nun angab: 
„Es gibt kein besseres Haus und kein schöneres Mobiliar als meines.“ 
Ein anderer brachte seinen gesamten Haushalt einschließlich Bade 
wanne und Türklinken aus Deutschland mit, um sicher zu sein, in allem 
das Beste im Dorf zu haben. 
Um sich das Außergewöhnliche dieses plötzlichen Reichtums voll be 
wußt zu machen, muß man berücksichtigen, daß viele der betreffenden 
Familien früher nur die notwendigsten, selbstgefertigten oder sonst im 
Dorf angefertigten Möbel besaßen und auf Holzfeuer oder Flaschen 
butan im zweiflammigen Herd kochten. 
Verläßt man die glänzenden Wohnstuben der alemanes, kehren je 
doch sofort die gegenwärtigen Probleme der Dorfrealität wieder ins 
Bewußtsein zurück: die lokale Infrastruktur blieb trotz des individuel 
len Reichtums unterentwickelt, Wasserdruck und -menge reichen vor 
allem im Sommer nicht aus, um neue Einrichtungen wie Waschmaschi 
nen, Bad, Dusche, Swimmingpools usw. zu versorgen. Ebenso ist die 
Stromversorgung angesichts des durch Haushaltsgeräte und Fernseher 
gesteigerten Verbrauchs ungenügend. Die Autos der Emigranten blei 
ben in den Erdwegen abseits der Hauptstraße stecken. Das centro 
aleman verfügt wegen seines schnellen Wachstums nicht über ausrei 
chende Kanalisationsanlagen. Es gibt keine Müllabfuhr, um die wach 
senden Mengen modernen Zivilisationsabfalls zu beseitigen. Plastik 
behälter, Konservendosen, Flaschen werden bei heftigen Regenfällen 
abwärts geschwemmt und verstopfen Bewässerungskanäle. Kurz ge 
sagt, die wirtschaftliche Entwicklung und Modernisierung im Dorf ist 
nur sehr oberflächlich. 
2. Kapitalanlagen in Landbesitz, 
Geschäften und anderen Unternehmen 
Hausbau und -renovierung dienen oft der Kombination von Wohnung 
und Betrieb. Im Erdgeschoß eines Hauses wird z. B. ein kleiner Lebens 
mittelladen oder eine Bar eingerichtet. Außerdem kaufen die meisten 
Rückkehrer ein Stück Land, um den Eigenbedarf an landwirtschaft 
lichen Produkten zu decken. Über 42 Prozent des 3. Typs der Emigran 
ten investierte auf diese Weise (siehe Tab. II). Sie sprechen oft davon, 
„für sich selbst zu arbeiten“ (trabajar jpor sa cuenta) und träumen von 
ihrer zukünftigen finanziellen Unabhängigkeit. Somit nimmt diese Art 
von Investitionen in ungesunder Geschwindigkeit und Dichte zu. Z. B.
	        

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