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Die Rassen und Völker der Menschheit

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Die Rassen und Völker der Menschheit

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-713294
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713294
Persistenter Identifier:
BV047264984
Titel:
Die Rassen und Völker der Menschheit
Autor:
Birkner, Ferdinand
Erscheinungsort:
Berlin ; München ; Wien
Verlag:
Allgemeine Verlags-Gesellschaft
Erscheinungsjahr:
1913
Größe der Vorlage:
VII, 548 Seiten, 32 Blätter : Illustrationen, Karten
Signatur:
NF 1128 B619.12
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Gesamtdarstellungen und Sammelwerke
Geschichte
Naturwissenschaften

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
1. Kapitel. Der menschliche Körper als Grundlage der somatischen Rassenlehre
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
2. Die Entwicklung des menschlichen Körpers
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Die Rassen und Völker der Menschheit
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Tafelverzeichnis: Verzeichnis der Tafelbilder und Beilagen
  • Vorwort: Vorwort
  • Kapitel: Einleitung
  • Vorblatt
  • Einleitung: Einleitung
  • Kapitel: 1. Kapitel. Der menschliche Körper als Grundlage der somatischen Rassenlehre
  • Einleitung
  • Kapitel: 1. Die Formbestandteile des menschlichen Körpers
  • Kapitel: 2. Die Entwicklung des menschlichen Körpers
  • Kapitel: 3. Der Bau und die Tätigkeit des menschlichen Körpers. Seine Verschiedenheiten nach Alter, Geschlecht und Rasse
  • Kapitel: 2. Kapitel. Mensch und Tier
  • Vorblatt
  • Einleitung
  • Kapitel: Körperhaltung und Gang bei Mensch und Affe
  • Kapitel: Unterschiede im Skelettbau
  • Kapitel: Der Schädel von Mensch und Affe
  • Kapitel: Das Gehirn von Mensch und Tier
  • Kapitel: Die Muskulatur bei Mensch und Affe
  • Kapitel: "Blutsverwandtschaft" zwischen Mensch und Affe
  • Kapitel: Die fossilen Menschenaffen
  • Kapitel: Abnorme Menschenformen als Zwischenglieder zwischen Mensch und Tier
  • Kapitel: 3. Kapitel. Die ältesten Reste des Menschen
  • Vorblatt
  • Kapitel: [Einleitung]
  • Kapitel: Der tertiäre Mensch
  • Kapitel: Die quartären Menschenrassen
  • Kapitel: 4. Kapitel. Die Bevölkerung Europas in Vergangenheit und Gegenwart
  • Vorblatt
  • Einleitung
  • Kapitel: Die Völker Europas
  • Kapitel: Die Rassen Europas
  • Kapitel: 5. Kapitel. Die eingeborene Bevölkerung der deutschen Schutzgebiete
  • Vorblatt
  • Einleitung
  • Kapitel: Die eingeborene Bevölkerung der deutschen Schutzgebiete in Afrika
  • Kapitel: Die eingeborene Bevölkerung der deutschen Schutzgebiete der Südsee und in Ostasien
  • Kapitel: 6. Kapitel. Rassengliederung und Einheit des Menschengeschlechts
  • Tafel: Tafel 20. Koreanermädchen - Schweizermädchen, Niedwaldener Tracht. (Nobertus Weber, St. Ottilien, Oberbayern phot.)
  • Tafel: Tafel 22. Koreaner. Negerfrau aus Deutsch-Ostafrika (Mwera-Frau, Lindi-Hinterland). (Nobertus Weber, St. Ottilien, Oberbayern phot.)
  • Tafel: Tafel 23. Koreaner.- Negerfrauen aus Deutsch-Ostafrika (Wasangu, Iringa-Gebiet). (Nobertus Weber, St. Ottilien, Oberbayern phot.)
  • Tafel: Tafel 24. Koreanerknabe. Koreanerjüngling. (Nobertus Weber, St. Ottilien, Oberbayern phot.)
  • Vorblatt
  • Tafel: Tafel 25. Rassenkarte nach Blumenbach. Nach einer Zeichnung
  • Abbildung: Abb. 537. Jusuf Aguiah Efendi, Türke. Abb. 538. Feodor Iwanowitsch, Kalmücke. Abb. 539. Jac. Jo. Eliza Capitein, Neger. Abb. 540. Tayadaneega, Mohawkindianer. Abb. 541. Omai, Otaheite. Vertreter der fünf Rassen. (Nach J. F. Blumenbach.)
  • Abbildung: Abb. 542. Barimädchen vom oberen Nil
  • Abbildung: Abb. 543. Kongoneger mit Saiteninstrument
  • Abbildung: Abb. 544. Australier vom Tweedfluß
  • Abbildung: Abb. 545. Australier vom Endeavorfluß (Nordqueensland). Abb. 546. Vornehme Maurin aus Nordafrika
  • Abbildung: Abb. 547. Arabische Mutter mit Kind
  • Abbildung: Abb. 548. Ein Kabyle
  • Tafel: Tafel 26. Rassenkarte nach Huxley-Ranke. Nach einer Zeichnung
  • Abbildung: Abb. 549. Eine Kabylin
  • Abbildung: Abb. 550. Ainomänner
  • Abbildung: Abb. 551. Ainomänner
  • Abbildung: Abb. 552. Tongaleute. Abb. 553. Araukanerweib
  • Tafel: Tafel 27. Rassenkarte nach Giuffrida-Ruggeri. Nach einerr Zeichnung
  • Abbildung: Abb. 554. Chan Wang, ein Mongole aus Kuldscha
  • Abbildung: Abb. 555. Eine chinesische Braut mit Perlenschleier
  • Abbildung: Abb. 556. Lamaisten aus Tibet
  • Abbildung: Abb. 557. Maorihäuptling Pataragurai
  • Abbildung: Abb. 558. Mädchen aus Madagaskar
  • Abbildung: Abb. 559. Tasmanier
  • Abbildung: Abb. 560. Siamesischer Edelmann mit seiner Familie
  • Abbildung: Abb. 561. Proportionen eines Feuerländers (Protomorph). (Nach Stratz.) Abb. 562. Kanon. (Nach G. Fritsch.)
  • Tafel: Tafel 28. Rassenkarte. (Nach C. H. nach Stratz.)
  • Abbildung: Abb. 563. Proportionen eines Negers (Melanoderm). (Nach Stratz.) Abb. 564. Proportionen eines Chinesen (Xanthoderm). (Nach Stratz.)
  • Abbildung: Abb. 565. Proportionen eines Deutschen (Leukoderm). (Nach Stratz.)
  • Register: Alphabetisches Inhaltsverzeichnis. (Die Autornamen sind gesperrt gedruckt) Alphabetisches Autoren- und Sachregister
  • Korrekturen: Berichtigungen. S. 4. S. 8. S. 15. S. 94
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Konjugation, Befruchtung. 
HRS. 
25 
mit Spindelbildung (II) in vier Tochterkerne, von weldhen drei, die Nebenfpindeln (2, 3, 4 und 
6, 7, 8), zugrunde gehen; der vierte, neugebilbete Rern jedes Tieres, die Hauptjpindel, teilt fid) nod) 
einmal im amei Sterne (III), von meldjen bie einen al8 ,ftationüre oder weibliche Kerne“ (1w, 5w) 
"m Tiere zurücdbleiben, die anderen als „Wanderkerne“ oder „männliche Kerne“ (1m, 5m) aus- 
getaujd)t merben, inbem fie jid) an der protoplasmatijchen Berbindungsbrücke aneinander vorbei: 
ihieben. (G8 verjdyne[gen nun bie ftationären Kerne mit den ausgetaufchten Wanderkernen zu 
einem neuen Kern (IV, Vt), ber burd) Teilungsvorgänge (Vt‘,t“) zwei Teil-Kerne liefert, von 
welchen der eine die Grundlage für den neuen Hauptkern (pt) liefert, während der andere zum 
neuen Nebenkfern wird (nk). Durch diejfen Austaufch der Rernjubftanz wurde eine volllommene 
Neugeftaltung be8 Sernappatate8 erzielt. 
Wührend bei den meiften Jufujorien bie beiden in Konjugation tretenden Tiere gleichwertig 
find, fommt e8 bei einzelnen, meiftens feftfigenden Jnfujorien zu einer gejchlechtlichen Diffe- 
tengierung in ,Mafrofporen“, melde bie GrbBe unb figende Lebendweife beibehalten, und in 
feine „Mikrofporen“, welche durch lebhafte Teilung entftanden find. Die Mifrofporen Lôjen 
"d vom Muttertiere ab, fudjen bie Makrojporen auf und verjhmelzen mit diefen vollfommen 
und dauernd, wobei die gleidhen SRernveränderungen und Qernveridhmelzungen fich zeigen wie beim 
Paramäcium. 
Die Konjugation von Matrofporen und Mifrofporen erinnert ganz an die Berfhmelzung 
der münnlichen und weiblichen GefdhlechtSzellen bei den nielzelligen Tieren, welche den Namen 
Vefrudtung erhalten hat. 
Bet den vielzelligen Tieren haben nicht mehr alle einzelnen Zellen die Fähigkeit, 
durch Berjhmelzung die Grundlage von neuen Jnbdividuen zu geben, diefe Fähigkeit ijt auf 
beftimmte Zellen, die Gef{hlecdhtszellen, beichränkt, deren Bau und Bildung in den vorher- 
gehenden Rapiteln bejdyrieben ijt. 
Das Wejen der Befruchtung ift erft richtig erkannt worden, ald es OD. Hertwig gelang, 
durch fünjtlidje Befruchtung der Seeigeleier die Vereinigung von Eizelle und Samenzelle unter 
dem Mifrojfop zu verfolgen. Schon vorher hatte man exfannt, daß der männliche Same für 
Die Gntmidlung der Eier nötig jei unb baf eS nicht die Camenjlüjjigfeit ijt, welche die Cnt 
vidlungsfähigkeit des ie verurjadjt, jonbern die in ber sylüjfigfeit vorhandenen ,Spermatozoen”, 
, Camentierdjen^, wie fie wegen. der lebhaften Beweglichkeit {chon bei ihrer Gutbedung burd) 
Hamm unb Qeeumenfoet 1677 genannt murben. 
Nach feinen Beobachtungen an Seeigeleiern befinterte SO. Hertwig die Befruchtung al3 
Entwiclungserregung; die bis dahin teilungsunfähigen Gier werden durch den Zutritt des 
Spermatozoums zu Teilungen angeregt und liefern fo ein neues Tier. 
Aber diefe Anveizung zur Entwicklung jdeint nicht das Wefentliche der Befruchtung. 
Boveri und NR. Hertwig Haben durch verjdjiedene Crperimente gefunden, daß die Vereinigung 
von (ifern unb Gamenfern nicht notwendig ijt zur Teilung. Sowohl der Eikern al8 auch der 
Samentem find Bollferne, die alle zum Entwidlungsleben nitigen Grunbeigenjchaften befigen, 
jie find feine Halbterne, weldje fich erft bei der Befruchtung zu einem Bollfern ergänzen. Die 
Entwidlungserregung wird nicht durch den Samenkern, fondern durch die Einführung des im 
Halsjtie itedenden Centrofoma3 veranlaßt, wie einzelne Beobachtungen Boveris lehren, bei welchen 
Samenfern und Halsftück des Spermiums fid) trenntem, nur lebteres mit dem Gifem in 
Verbindung trat und jo ohne Beteiligung der Samenferne eine normale Entwidlung eintrat. 
Uber aud) nicht das im Halsitück enthaltene Centrofoma des Spermiums ift zur Ent- 
widlungserregung unbedingt notwendig, wie die vielen Fälle normaler und Kinftlicher Partheno- 
genejis zeigen, bei meldjer fid) ba8 Si ohne jeden BVeftandteil des Spermatogoons entwidelt. 
Biv wiffen 3. B., daß die unbefruchteten Gier der Bienentinigin nur Drobnen, männliche Bienen, 
liefern. Durch Experimente ijt e8 ferner bewiefen, daß man Eier, welde vollfommen ausdgereift 
find unb fich in der Natur nicht weiter ohne Befruchtung entwickeln würden, durch Extraktiv-
	        

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