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Handbuch der deutschen Tracht

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Handbuch der deutschen Tracht

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-713235
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713235
Persistenter Identifier:
BV047243385
Titel:
Umgang mit Technik
Untertitel:
kulturelle Praxen und kulturwissenschaftliche Forschungskonzepte
Autor:
Beck, Stefan
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Akademie Verlag
Erscheinungsjahr:
1997
Signatur:
LB 33000 B393 U5
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Theorie und Methodologie

Literaturverzeichnis

Strukturtyp:
Literaturverzeichnis
Titel:
Anhang Literatur
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Handbuch der deutschen Tracht
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Tafel
  • Titelseite
  • Vorwort: Vorwort
  • Kapitel: Erstes Buch. Die urtümliche und die romanisierte Tracht der germanischen Stämme bis zur Gründung des Deutschen Reiches. Die Tracht der Angelsachsen, Normannen und Skandinavier
  • Vorblatt
  • Kapitel: I. Die Germanentracht bis zur Völkerwanderung
  • Kapitel: [Erstes Buch: Tafel 1 und 2]
  • Kapitel: II. Die Stämme der grossen Völkerwanderung
  • Kapitel: III. Nordische Stämme
  • Kapitel: Zweites Buch. Die nach romanischem und morgenländischem Muster umgewandelten Trachten. Das Kostüm in der Blütezeit des Rittertums. Die Volkstracht
  • Kapitel: [Zweites Buch: Tafel 3]
  • Vorblatt
  • Kapitel: Allgemeines
  • Kapitel: 1. Die bürgerliche Tracht
  • Kapitel: 2. Ständische Trachten
  • Kapitel: 3. Die Volkstracht
  • Kapitel: 4. Die amtlichen Trachten
  • Kapitel: Beilage
  • Kapitel: 5. Die kriegerische Tracht
  • Kapitel: Drittes Buch. Die Umwandlung der morgenländischen Modeformen in die französischen und burgundischen. Der Verfall und die Auflösung der mittelalterlichen Trachten. Die Kriegs- und Volkstracht
  • Kapitel: [Drittes Buch: Tafeln 4 bis 10]
  • Vorblatt
  • Kapitel: Allgemeines
  • Kapitel: 1. Die bürgerliche Tracht
  • Kapitel: 2. Ständische Trachten
  • Kapitel: 3. Die Volkstrachten
  • Kapitel: 4. Die amtlichen Trachten
  • Kapitel: 5. Die kriegerische Tracht
  • Kapitel: Viertes Buch. Der kaiserliche Ornat und sonstige Kleinodien
  • Kapitel: [Viertes Buch: Tafeln 11 bis 16]
  • Vorblatt
  • Kapitel: Allgemeines
  • Kapitel: 1. Strümpfe und Sandalen
  • Kapitel: 2. Tunicella und Alba
  • Kapitel: 3. Gürtel und Stola (zona und stola oder orarium)
  • Kapitel: 4. Der Mantel (pallium imperale, paludamentum, pluviale oder tegumen)
  • Kapitel: 5. Die Handschuhe (chirotecae)
  • Kapitel: 6. Die Scepter (sceptra oder virgae)
  • Kapitel: 7. Der Reichsapfel (pomum oder globus)
  • Kapitel: 8. Die Kaiserkrone (corona aurea imperialis) und die Königskrone (c. regia, c. aperta oder c. argentea)
  • Kapitel: 9. Die Schwerter (gladii) und der Schwertgurt (cingulum)
  • Kapitel: 10. Sonstige Ornatstücke
  • Kapitel: 11. Dalmatika und Kapuze aus dem 14. Jahrhundert
  • Abbildung: Initiale aus dem 14. Jahrhundert
  • Abbildung: Fig. 115. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 1. 3. Schnitt der Tunika Heinrichs II. samt Verzierung. 2.5. Schnitt der kaiserl. Tunicella samt Verzierung. 4. 9. Schnitt einer kaiserl. Dalmatika samt Verzierung. 6. Römische Kaiserdalmatika. 7. Verzierung am kaiserl. Schwertgürtel. 8. 11. Kaiserl. Strumpf samt Verzierung. 10. Kaiserl. Alba
  • Kapitel: 12. Sonstige nicht mehr vorhandene Kleinodien
  • Kapitel: 13. Ausserdeutsche Insignien
  • Kapitel: Fünftes Buch. Die deutsche Tracht im Zeitalter der Reformation und ihre Umwandlung nach spanischem Muster in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Die Volks- und Kriegstrachten
  • Vorblatt
  • Kapitel: Allgemeines
  • Kapitel: [1. Die bürgerliche Tracht]
  • Kapitel: [Fünftes Buch: Tafeln 17 bis 19]
  • Kapitel: 2. Die ständischen Trachten
  • Kapitel: 3. Die Volkstrachten
  • Kapitel: 4. Die amtlichen Trachten
  • Kapitel: 5. Die kriegerischen Trachten
  • Kapitel: Sechstes Buch. Die Tracht in den Epochen des Lederkollers und der Staatsperücke
  • Vorblatt
  • Kapitel: Allgemeines
  • Kapitel: 1. Die bürgerliche Tracht
  • Kapitel: [Sechstes Buch: Tafeln 20 bis 23]
  • Kapitel: 2. Die ständischen Trachten
  • Kapitel: 3. Die Volkstrachten
  • Kapitel: 4. Die amtlichen Trachten
  • Kapitel: 5. Die kriegerische Tracht
  • Kapitel: Siebentes Buch. Das Kostüm im Zeitalter der französischen Revolution und im 19. Jahrhundert bis zur Wiederaufrichtung des deutschen Kaiserreiches. Die Volkstrachten
  • Kapitel: [Siebentes Buch: Tafeln 24 bis 29]
  • Vorblatt
  • Kapitel: Allgemeines
  • Kapitel: 1. Die bürgerliche Tracht bis zum Ausbruche der französischen Revolution
  • Kapitel: 2. Die bürgerliche Tracht im Zeitalter der französischen Revolution und der deutschen Befreiungskriege
  • Kapitel: 3. Die bürgerliche Tracht vom Ende der Befreiungskriege an bis zur Erneuerung des Kaisertums
  • Kapitel: 2. Die Volkstrachten
  • Anhang: Berichtigungen und Zusätze
  • Abbildung
  • Abbildung: Fig. 220 a. 1 2 3 4 Bild und Schnittmuster eines langschössigen Kollers aus den dreissiger Jahren des 17. Jahrhunderts [...] 1 Rückenteil. 2 Brustteil. 3 Aermel. 4 Koller
  • Sachregister: Inhaltsverzeichnis
  • Leerseite
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Die Franken. 
97 
nicht ganz kurze, aber auch nicht sehr lange Speere, zum Wurfe taug- 
lich, wie zum Kampf in der Nähe. Sie sind zum grössten Teile mit 
Kisen bedeckt, so dass vom Holze nur wenig und kaum soviel, als für 
das untere Beschläge hinreicht, zu sehen ist... An dem oberen Teile des 
Speeres ragen jedoch auf beiden Seiten gekrümmte Spizen hervor, 
welche hakenförmig zurück und abwärts gebogen sind. Im Kampfe 
wirft der fränkische Krieger den Angon, der, sobald er den Körper 
trifft, überaus tief eindringt und von dem Verwundeten nicht heraus- 
zezogen werden kann, der Widerhaken wegen, welche furchtbare und 
‚ödliche Schmerzen verursachen. Sieht dies der Franke, so springt er 
hinzu, drückt durch einen Tritt auf den Speer mit der Last seines 
Körpers den Schild seines Gegners herab und tötet den nunmehr Un- 
bedeckten mit der Axt oder einem andern Speere«. Die meisten Speer- 
klingen zeigen unten eine Tülle, in welche der Schaft eingeschoben 
ınd mit einem durchgehenden Nagel oder zwei seitlichen Stiften be- 
:estigt wurde. Häufig ist die Tülle auf beiden Seiten geöffnet und zu 
siner langen Gabel umgeformt, zwischen welcher der Schaft einge- 
klemmt und mit starken Ringbändern festgehalten wurde, die man 
ım die Gabelzinken legte (23.29). Auf diese leztere-Art sind meist die 
Angonen und angonartigen Klingen befestigt. Der. Schaft. bestand 
aus Esche oder Hartriegel, seltener aus Fichte. 
Die Merowinger führten wie ihre Nachbarvölker auch Pfeil und 
Bogen; doch scheint es, dass sie diese Waffe nicht durchweg, sondern 
aur gelegentlich im Kriege verwendeten. Die Pfeilklingen, welche uns 
die Gräber überlassen haben, sind sämtlich von Eisen; zuweilen zeigen 
sie eine Angel, mit welcher sie in den Schaft eingeschoben wurden; 
zumeist aber sind sie mit einer Tülle versehen, in die der Schaft zu 
sizen kam. Leztere Art von Pfeilen lässt sich in bolzenförmige mit 
vier Kanten, in rautenförmige, in blattförmige mit und ohne Mittel- 
tippe und in solche mit Widerhaken unterscheiden. Es kam vor, dass 
man die Pfeile vergiftete. Als im Jahre 338 die Römer einen Streif- 
zug in das überrheinische Frankenland machten, wurden sie mit einem 
Hagel von Pfeilen überschüttet, die in den Saft giftiger Kräuter ge- 
taucht waren, so dass die Wunden, wenn auch nur die Haut gerizt 
und nicht einmal eine gefährliche Stelle verlezt war, doch unausbleiblich 
den Tod brachten*, Wie der fränkische Bogen beschaffen war, lässt 
sich nicht mehr bestimmen, da er überall von den Gräbern verzehrt 
wurde. Doch mag er den Bogen gleich gewesen sein, die uns die 
Totenbäume am Lupfen erhalten haben (19.20) ; diese sind von Eibenholz, 
zegen 7 Fuss lang, leicht gekrümmt und in der Mitte, wo sie angefasst 
wurden, stärker, als an den Seitenteilen, die schlank verlaufen; Kerb- 
Schnitte an beiden Enden dienten zur Aufnahme der Sehne. 
Es ist anzunehmen, dass die Merowinger auch die Schleuder zum 
Kriege wie zur Jagd gebraucht haben: die kugelförmigen Kieselsteine 
| ! Esche, Linde und Eibe waren Waffenholz und den Todesgöttern geweiht, während Buche, HEiehe, 
Hasel und Holder mehr ihrer Früchte, Ahorn und Birke aber mehr ihres Saftes wegen geschäzt wurden, 
2 Gregor v. Tours II, 9, 
Hottenroth, Handbuch der Deutschen Tracht.
	        

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