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Band: Symbolik und Mythologie der alten Völker besonders der Griechen, 5. Theil, Geschichte des Heidenthums im nördlichen Europa, erster Theil, die Religion der finnischen, slawischen und skandinavischen Völker

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Bibliographische Daten

fullscreen: Band: Symbolik und Mythologie der alten Völker besonders der Griechen, 5. Theil, Geschichte des Heidenthums im nördlichen Europa, erster Theil, die Religion der finnischen, slawischen und skandinavischen Völker

Mehrbändiges Werk

Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-715162
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-715162
Persistenter Identifier:
BV046024230
Titel:
Symbolik und Mythologie der alten Völker besonders der Griechen
Autor:
Creuzer, Friedrich
Sonstige Person:
Mone, Franz Joseph
Erscheinungsort:
Leipzig ; Darmstadt
Verlag:
bei Heyer und Leske
Zusätzliche Information:
Provenienz: Gebrüder Grimm. - Ab Band 5: "fortgesetzt von Dr. Franz Joseph Mone". - Ab Band 5 unter dem Titel: Symbolik und Mythologie der alten Völker
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Jacob und Wilhelm Grimm > Märchen-Handbibliothek
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Religionsethnologie

Band

Strukturtyp:
Band
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-712552
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712552
Persistenter Identifier:
BV046024284
Titel:
Symbolik und Mythologie der alten Völker besonders der Griechen, 5. Theil, Geschichte des Heidenthums im nördlichen Europa, erster Theil, die Religion der finnischen, slawischen und skandinavischen Völker
Erscheinungsjahr:
1822
Signatur:
Q 32200:5:'2':F8
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Jacob und Wilhelm Grimm > Märchen-Handbibliothek

Nachsatzblatt

Strukturtyp:
Nachsatzblatt
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Jacob und Wilhelm Grimm > Märchen-Handbibliothek

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Baessler-Archiv
  • Baessler-Archiv, 18/19.1935/36
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Zeitschriftenheft: Bd. 18, 1935, Heft 1
  • Zeitschriftenheft: Bd. 18, 1935
  • Zeitschriftenheft: Bd. 18, 1935
  • Zeitschriftenheft: Bd. 18, 1935
  • Leerseite
  • Werbung
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Zeitschriftenheft: Bd. 19, 1936, Heft 1-2
  • Zeitschriftenheft: Bd. 19, 1936
  • Krohn, Else: Über Geschichte und Verbreitung des Filigrans
  • Bernhardi, A.: Vier Könige. Ein Beitrag zur Geschichte der Spiele
  • Abbildung: Abb. 1. a) Kelche-König. b) Schwerter-Zwei der ersten geteilten Karten. Abb. 2. a) und b) Schwerter und Stäbe spanisch. c) und d) Schwerter und Stäbe italienisch, sogen. Trappolakarten
  • Abbildung: Abb. 3. Aus Gruppe A der Weltanschaulichen Lehrbilder (carte di Boldoni). Abb. 4. a Boldoni-Bild. b Tarok. c bei Schlosser a. a. O
  • Abbildung: Abb. 5. a Tarok. b Minchiate-Karte, trägt die Nr. 9. c bei Schlosser a. a. O
  • Abbildung: Abb. 6. a Sogen. Gringonneurkarte. b Carte di Boldini. c Altes Tarokbild
  • Abbildung: Abb. 7. Gändschifä-Karten nach indischer Zeichnung
  • Abbildung: Abb. 8. Karten aus dem Dascháwatár: a aus dem Satz "Mannlöwe". b Aus dem Satz Rámacandra
  • Abbildung: Abb. 9. a Karten aus zwei verschiedenen Spielen. b Karte aus Turfan, gefunden in der Schlucht von Sängim, Tempel 10. Im Besitz der Staatl. Sammlungen, Berlin
  • Abbildung: Abb. 10. Bl 88 v des Spanischen Schachzabelbuches
  • Abbildung: Abb. 11
  • Abbildung: Abb. 12
  • Abbildung: Abb. 13
  • Disselhoff, H. D: Bemerkungen zu Fingermasken der Beringmeer-Eskimo
  • Zeitschriftenrezension: Schultze, Leonhard, Jena: Indiana II, Mythen in der Muttersprache der Pipil von Izalco in El Salvador
  • Zeitschriftenrezension: Nevermann, Hans: Bei Sumpfmenschen und Kopfjägern. Reisen durch die unerforschte Inselwelt und die Südküste von Niederländisch-Neuguinea
  • Zeitschriftenrezension: Bunzendahl, Otto: Tahiti und Europa. Studien zur Völkerkunde, Band 8
  • Zeitschriftenrezension: Passarge, Siegfried: Geographische Völkerkunde. Band 3: Australien und die Südsee
  • Zeitschriftenrezension: Caso, Alfonso: Las Exploraciones en Monte Alban. Temporada 1934-1935
  • Literaturverzeichnis: Büchereingänge
  • Leerseite
  • Werbung
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

A. BERNHARDl 
l 80 
1935 erschien im Brachet-Heft der Zeitschrift „Nordische Welt“ ein Aufsatz von Haye 
Hamkens; Kalender und Spielkarte. Der Verfasser stellt fest, das die deutsche Karte in 
ihren Bewertungen auf der Zahl 432 auf gebaut sei, der Zahl, die mit ihren Vielfachen die 
Grundlage der indischen Weltalter bilde. Er schließt daraus auf einen ursprünglich kalen 
darischen Sinn der deutschen Karte; was er sagt, gilt aber im Grunde vom Tschaturanga, 
in dem sie ihren Ursprung hat. Mag die Bewertung der einzelnen Figuren nicht genau über 
einstimmen, da die deutsche Karte ihren Zahlentrumpf höher bewertet als den König — 
so wird das Ergebnis im ganzen dasselbe gewesen sein. Die Bewertung im heutigen Schach: 
ein Elefant = fünf, ein Roß = drei Bauern, kann bei der anderen Einteilung der Figuren 
im Tschaturanga nicht herangezogen werden. 
Rumpf bringt eine Art von Stammtafel unsrer Kartenfarben, die leider völlig verfehlt 
ist. Aus den zehn Farben des Daschävatärs, eines zweifellos schon abgeleiteten Spieles, 
greift er vier heraus, die ihm in Form oder Sinn den alten spanischen zu ähneln scheinen; 
von ihnen leitet er die neueren ab, wirft sie aber noch durcheinander, indem er Treff von 
Schwert und Pik von Kelch herkommen läßt. Nebenstehend gebe ich eine einfachere und 
durch die sprachlichen Überlieferungen gestützte Entwicklungskarte. Die chinesischen 
Farben lassen sich nicht hineinbeziehen, da sie von den ursprünglichen schon zu weit ent 
fernt sind, und wirklich alte Karten bisher in China nicht gefunden wurden. 
Abb. 13.
	        

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