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Die deutschen Volksbücher

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Die deutschen Volksbücher

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714721
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714721
Persistenter Identifier:
BV048389183
Titel:
Die deutschen Volksbücher
Autor:
Schwab, Gustav
Erscheinungsort:
Gütersloh
Verlag:
Druck und Verlag von C. Bertelsmann
Erscheinungsjahr:
1912
Signatur:
2023 SA 8303
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Kunst und Wissen
Literatur und Sprachen > Deutsche Sprache und Literatur

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Das Schloß in der Höhle Xa Xa
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Die deutschen Volksbücher
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Vorwort: Aus den Vorreden der früheren Auflagen
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Kapitel: Der gehörnte Siegfried
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  • Kapitel: Die schöne Magelone
  • Abbildung: [Initiale]
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  • Kapitel: Der arme Heinrich
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  • Kapitel: Hirlanda
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  • Kapitel: Genovefa
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  • Kapitel: Das Schloß in der Höhle Xa Xa
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  • Abbildung: [Initiale]
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  • Abbildung: [Initiale]
  • Abbildung: [Initiale]
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  • Kapitel: Griseldis
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  • Kapitel: Robert der Teufel
  • Abbildung: [Initiale]
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  • Kapitel: Die Schildbürger
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  • Kapitel: Die vier Heymonskinder
  • Abbildung: [Initiale]
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  • Kapitel: Kaiser Oktavianus
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  • Kapitel: Die schöne Melusina
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  • Kapitel: Herzog Ernst
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  • Kapitel: Doktor Faustus
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  • Kapitel: Fortunat und seine Söhne
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  • Abbildung: [Initiale]
  • Abbildung: [Initiale]
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  • Abbildung: [Initiale]
  • Abbildung: [Initiale]
  • Abbildung
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

46 
Das Schloß in der Höhle Xa Xa. 
das er durch seine harte Arbeit in Monatsfrist nicht zu verdienen 
wußte, und das der Knabe alle Tage für so geringe Mühe bekommen 
sollte, dankte dem Gott Mohammeds in seinem Herzen und wünschte 
nur, daß Mattetai recht lange in Konstantinopel verweilen möchte. Er 
übergab ihm seinen Sohn und prägte demselben ernstlich ein, seinem 
neuen Herrn in allem gehorsam zu sein und treulich zu dienen. 
Mattetai dankte noch einmal und begab sich mit Lameth in das an— 
gewiesene Haus, ließ sich dort ein gutes Mahl zurichten, das der Knabe 
mit ihm teilen und noch dazu die Brocken in seines Vaters Haus 
tragen durfte. Gleich für den ersten Tag gab ihm der Zauberer 
einen Dukaten Lohn, obgleich er ihm noch wenig gedient und nur 
etliche Stunden bei ihm geblieben war. Er schickte ihn damit bei— 
zeiten fort, weil er vorgab, reisemüde zu sein, und nicht mehr aus— 
gehen möge, sondern ruhen wolle. 
Lameth überbrachte seinem Vater alles mit Freuden, und dieser 
kam ganz außer sich, als er auf einmal so viel Geld vor sich sah; er 
befahl seinem Sohn, dem Herrn zu tun, was er ihm an den Augen 
absehen könnte, und schickte ihn am Morgen in aller Frühe zu dem 
Fremden. Mattetai ließ nun sogleich einen Kleiderhändler rufen, 
der ein sauberes Kleid für den Knaben bringen mußte; darauf befahl 
er ihm, zwei gute Pferde zu mieten. Auf diese setzten sie sich, und 
ritten so in Konstantinopel herum, alle Seltenheiten zu besehen. Des 
Abends kehrten sie wieder heim, speisten zu Nacht, und Lameth erhielt 
wieder den versprochenen Taglohn und wurde, mit den übriggebliebenen 
Speisen beladen, zum Vater heimgesandt. So hatte auch Achim rechte 
Herrentage, dachte fast an kein Arbeiten mehr, und wünschte nur, daß 
Mattetai sein Lebenlang dableiben möchte. Vierzehn ganze Tage 
währte es so, und Vater und Sohn hätten dem Fremden gerne die 
Hände unter die Füße gebreitet; allein Mattetai mußte sich ganz 
wider seinen Willen so lange in Konstantinopel aufhalten, um den 
rechten Tag abzuwarten, an dem das große Geschäft unternommen 
werden könnte. 
Den Abend, ehe dieser Tag erschien, befahl der Zauberer dem 
Lameth, die besten Pferde, die er bekommen könnte, zu mieten, und 
gleich bei Anbruch des Tages mit denselben zu ihm zu kommen; 
denn er sei willens, nachdem er alles Schöne in der Stadt eingesehen, 
morgen auf das Land zu gehen, die Gegend außerhalb der Stadt zu 
besichtigen und ihre Annehmlichkeiten zu genießen. Lameth tat mit 
Freuden, was ihm Mattetai befohlen, und kam am andern Tag in 
aller Frühe mit zwei der besten Pferde, die er hatte bekommen können. 
Auf das eine setzte sich Mattetai, Lameth folgte ihm auf dem andern
	        

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