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Der religiöse Gehalt der Mythen

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Bibliographische Daten

fullscreen: Der religiöse Gehalt der Mythen

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-712036
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712036
Persistenter Identifier:
BV044893639
Titel:
Der religiöse Gehalt der Mythen
Autor:
Preuss, Konrad Theodor
Erscheinungsort:
Tübingen
Verlag:
J. C. B.Mohr (Paul Siebeck)
Erscheinungsjahr:
1933
Signatur:
Theol. 3020:F8
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Religionsethnologie

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Der religiöse Gehalt der Mythen
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Titelseite
  • Sonstiges
  • Kapitel
  • Werbung
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

D er Ausdruck mythisch ist zu einem passenden Hilfsmittel 
geworden, die Welt des Wunderbaren mit ihren Geistern, 
Göttern und Zauberdingen zu kennzeichnen, die sich in den Er 
zählungen und den religiösen Handlungen und Vorstellungen der 
Naturvölker offenbaren. So nennt z. B. Ernst Cassirer den 
zweiten Teil seiner „Philosophie der symbolischen Formen“: „das 
mythische Denken.“ In der Tat ist die Bezeichnung ganz ver 
ständlich, insofern dadurch zum Ausdruck kommen könnte, daß 
es daneben ein nicht mythisches, also von allem Wunderbaren 
freies, in gewöhnlichem Sinne vernunftgemäßes Denken der 
Naturvölker gibt. Merkwürdigerweise wird diese anscheinend 
selbstverständliche Annahme aber dadurch bestritten, daß manch 
mal grade von Ethnologen von dem „Denken der Naturvölker“ 
schlechtweg im Sinne des mythischen Denkens geredet wird, 
und bekanntlich hat Leyi-Brühl sich nicht gescheut, dieses 
„Denken“ gradezu als prälogisch zu bezeichnen. 
Solche Ungereimtheiten erklären sich aus zwei Gesichtspunk 
ten. Der Eeligionsforscher auf ethnologischem Gebiete hat selten 
die Religion eines einzigen Volkes im Auge; er will gar nicht den 
Umfang und die Grenzen seiner religiösen Vorstellungen und 
ihren Zusammenhang als Ganzes erfassen; er sieht nicht, daß 
keineswegs alles und jedes tägliche Tun unter religiöse Rück 
sichten gestellt wird; er beobachtet auch nicht, daß der Primi 
tive auch in allen Lebenslagen, wo die Religion angewandt wird, 
in erster Linie sich immer auf seine Einsicht und Erfahrung ver 
läßt und sich z. B. auf bloße religiöse Verheißungen hin nicht 
unvernünftig in Gefahr begibt — sondern er wendet meist die 
l*
	        

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