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Der religiöse Gehalt der Mythen

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Nutzungslizenz

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Bibliographische Daten

fullscreen: Der religiöse Gehalt der Mythen

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-712036
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712036
Persistenter Identifier:
BV044893639
Titel:
Der religiöse Gehalt der Mythen
Autor:
Preuss, Konrad Theodor
Erscheinungsort:
Tübingen
Verlag:
J. C. B.Mohr (Paul Siebeck)
Erscheinungsjahr:
1933
Signatur:
Theol. 3020:F8
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Religionsethnologie

Sonstiges

Strukturtyp:
Sonstiges
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Baessler-Archiv
  • Baessler-Archiv, 14=39.1966
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Zeitschriftenheft: N. F. Bd. 14, 1966, Heft 1
  • Leerseite
  • Werbung
  • Zeitschriftenheft: N. F. Bd. 14, 1966, Heft 2
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Schweeger-Hefel, Annemarie: Nioniosi-Kunst
  • Leerseite
  • Nachtigal, Horst: Zelt und Haus bei den Beni Mguild-Berbern (Marokko)
  • Leerseite
  • Petri, Helmut: 'Badur' (Parda-Hills), ein Felsbilder- und Kultzentrum im Norden der westlichen Wüste Australiens
  • Abbildung: Fig. 1. Sandzeichnung: 1. 'Badur'; 2. Weg nach 'Waiunari'; 3. Weg des 'Bredjare'; 4. Weg des 'Djindjil'
  • Abbildung: Fig. 2. Sandzeichnung
  • Abbildung: Fig. 3. Sandzeichnung: 1-5: 'bandal'-Bäume. 6: Singen der 'kuran-gara'-Tradition. Um welche es sich hier handelt, wurde aber nicht mitgeteilt. 7: 'warmala', das teils bekannte, teils unbekannte Land des Westens, aber auch Südwestens. 8: Bogenförmiger Weg der 'munma'- bzw. 'wandji'-Gruppen
  • Tafel: Geologische Überischt
  • Abbildung: Abb. 1 a. Detailansicht der Geröllhalde von 'Badur' mit 'mani-wangu-mele'-Felsbildern
  • Abbildung: Abb. 1 b. Schichtung des Gesteins mit den auf vulkanischem Wege entstandenen Bildungen, die als 'mani-wangu-mele'-Felsbilder interpretiert werden (jetzt Museum für Völkerkunde Berlin, Kat.-Nr. VI 47 055)
  • Abbildung: Abb. 2a und b. Detailansichten der sogenannten Felsbilder von 'Badur' (jetzt Museum für Völkerkunde, Berlin, Kat.-Nr. VI 47 056 a, b)
  • Abbildung: Abb. 3 a. Der Hügel von 'Badur', Gesamtansicht
  • Abbildung: Abb. 3 b. Westabhang des 'Badur'-Hügels mit der Geröllhalde, die die 'mani-wangu-mele'-Felsbildersplitter führt. Abb. 4 a. Der 'Badur'-Hügel von 'Wiri-djadin' aus gesehen
  • Abbildung: Abb. 4 b. Der Hügel 'Wiluru'
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt [sortiert nach Autoren]
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

G . N . Potanins Expedition nach Se - tschuaN . 
beim Gottesdienst einen bestimmten Winkel , nnd das wasser wurde ihnen nur mit einem langen Stock gereicht . Das ganze Ländchen hatte drei große Hospitäler , jedes chen sein besonderes Haus für die Aussätzigen . 
Später , als die Krankheit ihren verheerenden Charakter wehr und mehr verlor , verminderte sich anch Schritt für Schritt der gesellschaftliche Abschen nnd die den Verkehr hemmenden Schranken . Jetzt ist an die Stelle der Furcht und des Schreckens nur das Mitleid getreten mit den wenigen Cagots , in deren Familien die letzten , lange vererbten , aber äußerst abgeschwächten Reste der Krankheit noch zum schein kommen . 
G . N . Potanins Expedition nach Se - tschuan . 
( Reise durch die Mougolei . ) 
. . . „ Am 18 . Oktober ( a . St . ) reisten wir mit mongo - ! lischen Postwagen aus Kiachta ab nnd kamen am 21 . Oktober in Urga au ; von hier brachen wir am 25 . Oktober wieder auf und langten nach 12 Tagen in Kalgau und am 13 . vember in Peking an . Der Weg von Urga nach Kalgan ist schon von Palladius und später von Posdnejew beschrieben worden , und da wir täglich vier bis fünf Stationen zurück - legten , so hatte ich keine Gelegenheit , ausführlichere Beob - j achtnngen zu mache» , als meine Vorgänger . Ich beschränke mich deshalb auf wenige Bemerkungen . 
„ Als höchste Punkte auf dem Wege zwischen Urga und Kalgan zeigten sich die Stationen Tschirgalautu , Modon und Toli - bulyk . Vou Urga au bis zu diesen Stationen steigt der Weg fortwährend an , dann senkt er sich wieder abwärts bis zur Station Schara - innren , die schon in der südlichen Mongolei liegt . Modon und Toli - bnlyk gelten bei deu hier lebenden Mongolen als südliche Verbreitungsgrenze des Murmeltieres , und wie Posdnejew mitteilt , sehen die golen diese Gegend als Nordgrenze der Gobi an . 
„ Nach der Pflanzendecke kann man das Land in zwei Zonen teilen , eine nördliche von Urga bis Sair - ussu und eine südliche von da bis Schara - innren . In der nördlichen Zone ist der Charakter der Gras - ( Stipa ) Steppe herrschend . Der Boden ist mit denselben Gräsern bedeckt , wie in dem nördlich angrenzenden Lande Chan - Hai ; nur giebt es hier feilte Lärchenwälder , wie dort , und auch uicht diese Kräuter , die man in jenen Lärchenwäldern findet . Außerdem wird das Land , je weiter man nach Süden kommt , immer öder und die Pstanzendecke immer lichter . Südlich von Sair - ussu treten in den niederen Stellen weite , mit wildwucherndem Gebüsch von Charmyk ( Nitraria ben ) uud Bndnrgan ( ArchangelicaV ) - kdeefte Flächen auf . Östlich von Schara - innren , zwischen den Stationen Zagan - chuduk uud Tschiutai wird das Land von der Wermut - Steppe eingenommen , und noch weiter in der Richtung nach Kalgan beginnt wieder die Grassteppe . 
„ Fortschreitende Saude haben wir auf dem ganzen Wege nirgends angetroffen . Es giebt wohl Sandhügel , aber das sind keine Barchane , sondern Haufen von Sand , die nnl Nitraria - Gebüsche zusammengeweht siud . Solche Hügel reichen zuweilen eiueu Sasheu Höhe , uud die mit derartigen Hügeln besetzten Flächen ziehen sich manchmal ans eine Strecke von vier bis fünf Werst hin ; aber diese Sand - anwehungen unterscheiden sich scharf von den Barchanen . Der Sand häuft sich hier nur zwischen den Stengeln nnd Zweigen der Gebüsche an ; die Flächen zwischen den Gebüschen werden nicht vom Sande verweht und bleiben entblößt . Alle Hügel stehen mit ihrem Fuß in gleichem Niveau , und die Steppe erscheint in Form einer mit Warzen bedeckten Flache . 
„ Am 27 . November kam auch W . A . Obrutschew iu Peking an . Wir warten hier , bis wir unsere Pässe erhalten , 
— Klima und Ackerbauversuche iu Alaska . 
und nur dieser Umstand hindert unsere Abreise aus Peking . Von dein Inhalte der Pässe wird auch unsere Entscheidung abhängen , wohin wir gehen . Bis jetzt kann ich nur soviel sagen , daß wir uns ans Peking nach Hsi - ngau - su begeben werden . " 
Nach einer Mitteilung des russischen Gesandten in Peking , des Grafen A . P . Kassini , ist Potanin am 16 . Dezember aus Peking abgereist uud am 3 . Januar 1893 hat anch Obrutschew die Stadt verlassen , um Potanin zu folgen ( , . Iswest . ija " 1893 , Heft 2 ) . H . H . 
Klima und Ackerlianversnche in Alaska . 
Von P . Tosi^ ) . 
Während vier Wintermonaten schwankte die Temperatur in der Gegend zwischen der Ankonmündung und dem Kus - koquim - Gebirge zwischen — 17 , 8° und — 2 . 3 , 3 " C . , an einigen wenigen Tage« erreichte sie — 28 , 9° C . September nnd Oktober waren sehr regenreich und stürmisch . April und Mai siud Monate mit schönem , warmem Wetter . Der Schnee schwindet Ende Mai oder im Anfang des Juni . Das Eis bricht gewöhnlich zwischen dem 29 . und 25 . Juni ans . Die mittlere Sommerwärme beträgt zwischen - } - 7 , 2° 6 . und 15 , 6 " C . Die Nächte sind kalt und windig . 
Die Vegetation ist im allgemeinen eine dürftige ; wenige geschützte Orte ausgenommen . Die Bäume sind kaum nennenswert und entlang dem Ankon und dem Kuskoquim , sowie an der Südseite der Konsivakberge wachsen wenig Büsche . Der Boden ist mit einer dichten Moosdecke von 25 bis 45 cm Dicke bedeckt . Im Moose wachsen verschiedene 
Beerenarten in großer Fülle . 
Die Wälder beginnen 250 bis 300 km landeinwärts . Zunächst trifft man auf Birken ; später tritt die Fichte ans , die bis zu deu Quellen der Ströme geht . Die hohen Berge sind unbewaldet . Die höchsten Bäume wachsen ans den Flußinseln . Die Vegetation entwickelt sich Ende Mai nnd erreicht am 10 . Juni ihren Höhepunkt . Von der Zeit an , wenn das Eis ans dem Ankon uud Knskoquim zu breche« beginnt , was Mitte Juni der Fall ist , bis Mitte September fehlt der Frost . Anl 20 . Mai begannen wir den Boden für die Gartenarbeit herzustellen und Ende Mai zu pflanzen . 
In Nnlato am Ankon und weiter aufwärts tritt der Frühling eher eiu ; beim Forty Mile Creek und jenseits des - selben bricht das Eis Ende Mai ans . Dort ist das Klima mild und weniger veränderlich . Das Thermometer steigt dort bis 26 und 30° E . , zuweilen sogar bis 43 " C . An den Seen und an der Mündung des Pellyflusses , schon auf kanadischem Bode» , beginnt die Schneeschmelze im April und Anfang Mai ist alles schneefrei . Dort sind Mai und Juni herrliche Monate . Hier gedeihe» die Saaten schnell und werden vollkommen reif . 
Von der Mündung des Pelly in den A ) nkon bis zum Küstengebirge , südöstlich etwa 50 km vom Meer , wächst überall Büschelgras , ausgenommen in den Ebenen . Am 22 . August 1887 sammelte ich an der Südseite des Sees La Barge zehn fast ganz reife Weizenähren an einer Stelle , wo im Jahre zuvor Bergleute gelagert hatten . Hier , wie in Nnlato , fand ich die verschiedensten Beeren , Kranbeeren , Erd - beeren , Hockelbeeren n . s . w . 
i ) Wir verdanken diese Mitteilung der Freundlichkeit des II . 8 . Department of Agricalture in Washington . Rev . Tösi ist Generalsnperior der katholischen Missionen im nordwestlichen Alaska und interessiert sich persönlich für die Ackerbauversuche , die namentlich zu Nulato am Hukonflusse , auf der Mission Kozyrewsky am Nordufer des Pukon , etwa 4991cm von seiner Mündung und zu Kap Vancouver am Beringsmeere angestellt wurden .
	        

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