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Baessler-Archiv, 5.1916

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Baessler-Archiv, 5.1916

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-710393
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710393
Persistenter Identifier:
BV043193477
Titel:
Über den natürlichen Unterschied der Gesichtszüge in Menschen verschiedener Gegenden und verschiedenen Alters; über das schöne antiker Bildsäulen und geschnittener Steine; nebst Darstellung einer neuen Art, allerlei Menschenköpfe mit Sicherheit zu zeichnen
Untertitel:
mit zehn Kupfertafeln
Autor:
Camper, Petrus
Herausgeber:
Camper, Adriaan Gilles
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Voss
Erscheinungsjahr:
1792
Größe der Vorlage:
XX, 77 S., X Bl. : 10 Ill. (Kupferst.)
Zusätzliche Information:
Aus dem Niederländ. übers.
Signatur:
2010 B 222
Sammlung:
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.
Wissensgebiet:
Kunst
Archäologie und Altertumskunde

Tafel

Strukturtyp:
Tafel
Sammlung:
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Baessler-Archiv
  • Baessler-Archiv, 5.1916
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Zeitschriftenheft: Bd. 5, 1916, Heft 1, 2
  • Titelseite
  • Impressum
  • S., E.: Prof. Dr. Paul Ehrenreich [Nachruf]
  • Leerseite
  • Sick, Eberhard v.: Die Waniaturu (Walimi). Ethnographische Skizze eines Bantu-Stammes
  • Ankermann, Bernhard: Figürliche Darstellungen aus dem westlichen Sudan
  • Bauer-Thoma, Wilhelm: Unter den Zapoteken und Mixes des Staates Oaxaca der Republik Mexico. Ethnographische Notizen
  • Seler, Caecilie: Die Huaxteca-Sammlung des kgl. Museums für Völkerkunde zu Berlin
  • Grünwedel, Albert: Die Geschichten der vierundachtzig Zauberer (Mahasiddhas)
  • Abbildung: Fig. 1. Zwei Seiten einer Bilderhandschrift aus Nepal mit Darstellungen der Siddhas [...]
  • Abbildung: Fig. 2. Darstellungen von Mahasiddhas aus dem Fond einer Darstellung, wie Tson k'a pa seinem Lieblingsschüler in der Form des Dombiheruka erscheint [...]
  • Abbildung: vierte Reihe: gnam gyi rtsod pa las rgyal dse ta ri "Jetari, der im Kampf gegen Vergewaltigung siegte", vielleicht identisch mit Khadga? [...] fünfte Reihe: dar k'rod sa c'en gsol ba si ya li: "Siyali, der das Mahamamsa des Leichenackers genoß" [...]
  • Abbildung: Fig. 3. Mahecvara und Uma auf dem Stiere Nandi sitzend. Nach dem Vaidurya dkar po
  • Abbildung: Fig. 4 a. Schürze zu einem Satz der "Sechs Knochenschmucksachen", Tib. Rus pai rgyan drug [...]
  • Abbildung: Fig. 4b. 1. Cmacanaapati. 2. Gana. 3. Dakini mit Khatvanga, Schädelschale (cukti) links, kartrika (Messer) und damaru (kl. Trommel) rechts. 4. Gana. 5. Dakini mit dens. Attributen wie 3, ein Buddha darüber. 6. Gana. 7. Dakini mit dens. Attributen wie 3, doch ohne Kartrika. Fig 4c. 8. Dakini, Attribute wie 3. 9. Dakini mit Damaru, Khatvanga, zwei Hände bilden eine Mudra. Oben ein Buddha. 10. Gana. 11. Dakini mit Cukti und Mudra der linken Hand. 12. Gana. Cmacanapati
  • Abbildung: Fig. 5. Bronze aus Bhutan, hoch 12 cm, Vajravarahi, Tib. rDo rje p'ag mo, in Tanzstellung mit der Schürze aus Menschenknochen (zu den "Sechs Knochen-Schmucksachen" gehörig) bekleidet; sie hält in der erhobenen Rechten das Messer (kartrika), in der Linken die Schädelschale (cukti), im linken Arm liegt der Khatvanga. Hinter dem rechten Ohr sieht man den Schweinskopf
  • Abbildung: a) Bruststück zu den "Sechs Knochenschmucksachen", Tib. Rus pai rgyan drug, wozu Fig. 4 a-b und Fig, 8 b gehören. b) Mittelstück, hoch 16 cm; von Fig. 6a. c) Schematische Zeichnung von Fig. 6 b. Oben: Vajrasattva von Göttern umgeben; dann folgt Garuda mit Nagas und je einer Kinnari; darunter die drei Buddhas Vipacyi, Cakyamuni, Maitreya; darunter als Hauptdarstellung Cricakrasamvara mit Cakti und unten ein Streifen mit Verehrern
  • Abbildung: a) Schürze zu den "Sechs Knochenschmucksachen" gehörig. Aus menschlichen und tierischen Knochen. Hierzu gehören die Armbänder unter Fig. 8 a. b) Schematische Zeichnung des Mittelstücks von Fig. 7 a. Oben: Garuda und Nagas; dann: Buddha; zwischen den Säulen, auf welchen Kinnaris sitzen, tanzt Vajrayogini. Attribute: rechts Kartrika, links Cukti und Khatvanga
  • Abbildung: Fig. 8 a, b. Armbänder zu den "Sechs Knochenschmucksachen", Tib. Rus pai rgyan drug gehörig, aus menschl. u. tier. Knochen [...]
  • Abbildung: Fig. 2 b, vgl. S. 140-141. 1. Darika, der mit fünfhundert Mädchen am Himmel wandelt, Nr. 77, 2. Der Besieger des lcvara, der die Macht hat über die Sphäre, auf Sonnenstrahlen zu gehen, Nr. 3. 3. Vajraghanta mit Weib und Kind, Nr. 52. 4. Tilo, der den Buddha fand, als er Sesam stampfte, Nr. 62 oder Nr. 22 oder Nr. 31
  • Abbildung: Fig. 9. Erklärung auf S. 225
  • Abbildung: Fig. 10. Erklärung auf S. 227
  • Börnstein: Ethnographische Beiträge aus dem Bismarckarchipel
  • Eichhorn, August: Die Herstellung von "Muschelperlen" aus Conus auf der Insel Ponam und ihre Verwendung im Kunsthandwerk der Admiralitätsinsulaner
  • Eichhorn, Aug.: Neuhebridrische Spinngewegsmasken mit Rudimenten eines Wangenschmucks und dessen Verbreitung in Melanesien
  • Eichhorn, Aug-: Zaubermittel aus dem Bukaua- und Kai-Gebiet (Deutsch-Neuguinea)
  • Eichhorn, Aug.: Zum Pur Mea (Todeszauber der Sulka
  • Eichhorn, Aug.: Fangart von Nassa Camelus und einer Pseudo-Tabuschnecke
  • Eichhorn, Aug.: Apparat zur Herstellung von Haarköbchen auf der Insel Roissy
  • Werbung
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

208 
ALBERT GRÜNWEDEL 
Fig. 5. 
Bronze aus Bhutan, hoch 12 cm, Vajravä- 
rähl, Tib. rDo rje p'ag mo, in Tanzstellung 
mit der Schürze aus Menschenknochen (zu 
den „Sechs Knochen-Schmucksachen“ ge 
hörig) bekleidet; sie hält in der erhobenen 
Rechten das Messer (kartrika), in der Lin 
ken die Schädelschale (pukti), im linken 
Arm liegt der Khatvänga. Hinter dem rech 
ten Ohr sieht man den Schweinskopf, vgl. 
A. Qrünwedel, Myth. d. Buddh. in Tibet, 
Leipzig 1900, S. 157, Abb. 132. 
72. DIE GESCHICHTE VOM GURU K A P A L A. 
Kapäla bedeutet „der Mann mit dem Schädel“. 1 ) Er 
lebte von seiner Arbeit als Mann der Qudra-Kaste im 
Lande Räjapurl; fünf Kinder hatte er, da starb ihm in 
folge einer Handlung in einer früheren Existenz seine 
Frau. Ihre Leiche brachte er nach dem Leichenacker 
und blieb dort in seinem Jammer; indes starben ihm 
auch alle Kinder. Als er die Nachricht davon erhielt, 
schleppte er auch ihre Leichen dorthin. Er blieb dabei, 
da kam der Yogi Krsnacärl 1 2 ) dorthin. Als der Yogi ihn 
frug, zu welchem Zwecke er dort verweile, antwortete 
er: „Vereinsamt von der Gattin und den Kindern allen 
verlassen, bin ich von Jammer gepeinigt; sollte es so 
unmöglich sein, all diesen Leichen das Leben wieder 
zugeben?“ Auf diese Bitte antwortete Krsnacärl: „Es 
gehört dies zur Art aller Lebewesen der Dreiwelt, sollte 
das bei dir allein nicht ebenso sein? wenn du über 
etwas, was des Jammerns nicht wert ist, doch klagst, so 
hast du keinen Nutzen davon; darum wende dich zur 
Lehre Buddhas, dann magst du keine Angst mehr haben 
vor dem Kreislauf: Geborenwerden und Sterben.“ Jener 
sprach: „Vor Geburt und Tod habe ich Angst, gibt es 
ein Mittel, daraus erlöst zu werden, so gib es mir!“ Da 
gab Krsnacärl ihm den Abhiseka zum Mandala des He- 
vajra und Upadecas zur Utsakrama und Sampannakrama- 
meditation, wies ihn an, sich zu üben, machte die „sechs 
Schmucksachen“ 3 ) aus den Gebeinen der Kinder und 
behängte ihn damit, den Kopf der Frau schnitt er ab, 
fertigte einen Trinknapf davon und lehrte ihm dabei die 
Utsakrama-Meditation, dann zeigte er ihm, daß der Schä 
del innen leer sei, und gab ihm die Sampannakrama- 
Stufe. Jener übte sich und meditierte, gelangte in neun Jahren auf die Hauptader, erreichte 
die Siddhi und sprach dann zu allen, die der Bekehrung fähig waren 4 5 ): „Ich bin der Yogi 
mit dem Schädel, da ich aller Dharmas Eigenart als gleich diesem Schädel erkenne, ver 
harre ich in Übung, die auf Energie beruht.“ So führte er einen Tanz am Himmel auf, alle 
Leute wurden gläubig und nannten ihn Guru Kapäla. So machte er Gebrauch von dem, was 
er sich errungen, arbeitete fünfhundert Jahre am Wohl der Wesen und ist dann mit einer um 
gebenden Schar von Sechshundert in den Himmel gegangen. 
73. DIE GESCHICHTE VOM GURU K I R A V A. c ) 
Er war ein königlicher Herr in der Stadt Grahara 6 ), im Besitz eines ausgedehnten Reiches, 
gleich dem Reichtumsgotte. 7 ) Damit aber nicht zufrieden, beraubte er alle Fürsten anderer 
1) Tib. Kapäla, Tod pa can: KapälT. Sum pa k'. 1, 129; vgl. Cam. 12 Al und Note S. 88. 
2) Tib. Nag po spyod pa. 3) Tib. rgyan drug, vgl. Fig. 4 a b c, 6 a b c, 7 a b, Sab. 
4) ha ni mal 0 byor bod pa can || cos rnams rah bzin bdag gis ni \ 
fod pa Ita bur rtogs pa na || sugs las byuh bai spyod par gnas \ 
5) Tib. Ki ra pa, IT. 234, 35: Ki ra pa, Ki ra ba, Ki ra ba la, Ki la ba la, Gi ra ba la, rNam rtog span ba: 
Kilapäda; Sum pa k'. 1, 129. 
6) Gra ha ra. 
7) rNam fos kyi sras: Vaicravana.
	        

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