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Die Rassen und Völker der Menschheit

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Bibliographische Daten: Die Rassen und Völker der Menschheit

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-710393
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710393
Persistenter Identifier:
BV043193477
Titel:
Über den natürlichen Unterschied der Gesichtszüge in Menschen verschiedener Gegenden und verschiedenen Alters; über das schöne antiker Bildsäulen und geschnittener Steine; nebst Darstellung einer neuen Art, allerlei Menschenköpfe mit Sicherheit zu zeichnen
Untertitel:
mit zehn Kupfertafeln
Autor:
Camper, Petrus
Herausgeber:
Camper, Adriaan Gilles
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Voss
Erscheinungsjahr:
1792
Größe der Vorlage:
XX, 77 S., X Bl. : 10 Ill. (Kupferst.)
Zusätzliche Information:
Aus dem Niederländ. übers.
Signatur:
2010 B 222
Sammlung:
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.
Wissensgebiet:
Kunst
Archäologie und Altertumskunde

Vorwort

Strukturtyp:
Vorwort
Titel:
Vorrede des Verfassers
Sammlung:
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Die Rassen und Völker der Menschheit
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Tafelverzeichnis: Verzeichnis der Tafelbilder und Beilagen
  • Vorwort: Vorwort
  • Kapitel: Einleitung
  • Vorblatt
  • Einleitung: Einleitung
  • Kapitel: 1. Kapitel. Der menschliche Körper als Grundlage der somatischen Rassenlehre
  • Einleitung
  • Kapitel: 1. Die Formbestandteile des menschlichen Körpers
  • Kapitel: 2. Die Entwicklung des menschlichen Körpers
  • Kapitel: 3. Der Bau und die Tätigkeit des menschlichen Körpers. Seine Verschiedenheiten nach Alter, Geschlecht und Rasse
  • Kapitel: 2. Kapitel. Mensch und Tier
  • Vorblatt
  • Einleitung
  • Kapitel: Körperhaltung und Gang bei Mensch und Affe
  • Kapitel: Unterschiede im Skelettbau
  • Kapitel: Der Schädel von Mensch und Affe
  • Kapitel: Das Gehirn von Mensch und Tier
  • Kapitel: Die Muskulatur bei Mensch und Affe
  • Kapitel: "Blutsverwandtschaft" zwischen Mensch und Affe
  • Kapitel: Die fossilen Menschenaffen
  • Kapitel: Abnorme Menschenformen als Zwischenglieder zwischen Mensch und Tier
  • Kapitel: 3. Kapitel. Die ältesten Reste des Menschen
  • Vorblatt
  • Kapitel: [Einleitung]
  • Kapitel: Der tertiäre Mensch
  • Kapitel: Die quartären Menschenrassen
  • Kapitel: 4. Kapitel. Die Bevölkerung Europas in Vergangenheit und Gegenwart
  • Vorblatt
  • Einleitung
  • Kapitel: Die Völker Europas
  • Kapitel: Die Rassen Europas
  • Kapitel: 5. Kapitel. Die eingeborene Bevölkerung der deutschen Schutzgebiete
  • Vorblatt
  • Einleitung
  • Kapitel: Die eingeborene Bevölkerung der deutschen Schutzgebiete in Afrika
  • Kapitel: Die eingeborene Bevölkerung der deutschen Schutzgebiete der Südsee und in Ostasien
  • Kapitel: 6. Kapitel. Rassengliederung und Einheit des Menschengeschlechts
  • Tafel: Tafel 20. Koreanermädchen - Schweizermädchen, Niedwaldener Tracht. (Nobertus Weber, St. Ottilien, Oberbayern phot.)
  • Tafel: Tafel 22. Koreaner. Negerfrau aus Deutsch-Ostafrika (Mwera-Frau, Lindi-Hinterland). (Nobertus Weber, St. Ottilien, Oberbayern phot.)
  • Tafel: Tafel 23. Koreaner.- Negerfrauen aus Deutsch-Ostafrika (Wasangu, Iringa-Gebiet). (Nobertus Weber, St. Ottilien, Oberbayern phot.)
  • Tafel: Tafel 24. Koreanerknabe. Koreanerjüngling. (Nobertus Weber, St. Ottilien, Oberbayern phot.)
  • Vorblatt
  • Tafel: Tafel 25. Rassenkarte nach Blumenbach. Nach einer Zeichnung
  • Abbildung: Abb. 537. Jusuf Aguiah Efendi, Türke. Abb. 538. Feodor Iwanowitsch, Kalmücke. Abb. 539. Jac. Jo. Eliza Capitein, Neger. Abb. 540. Tayadaneega, Mohawkindianer. Abb. 541. Omai, Otaheite. Vertreter der fünf Rassen. (Nach J. F. Blumenbach.)
  • Abbildung: Abb. 542. Barimädchen vom oberen Nil
  • Abbildung: Abb. 543. Kongoneger mit Saiteninstrument
  • Abbildung: Abb. 544. Australier vom Tweedfluß
  • Abbildung: Abb. 545. Australier vom Endeavorfluß (Nordqueensland). Abb. 546. Vornehme Maurin aus Nordafrika
  • Abbildung: Abb. 547. Arabische Mutter mit Kind
  • Abbildung: Abb. 548. Ein Kabyle
  • Tafel: Tafel 26. Rassenkarte nach Huxley-Ranke. Nach einer Zeichnung
  • Abbildung: Abb. 549. Eine Kabylin
  • Abbildung: Abb. 550. Ainomänner
  • Abbildung: Abb. 551. Ainomänner
  • Abbildung: Abb. 552. Tongaleute. Abb. 553. Araukanerweib
  • Tafel: Tafel 27. Rassenkarte nach Giuffrida-Ruggeri. Nach einerr Zeichnung
  • Abbildung: Abb. 554. Chan Wang, ein Mongole aus Kuldscha
  • Abbildung: Abb. 555. Eine chinesische Braut mit Perlenschleier
  • Abbildung: Abb. 556. Lamaisten aus Tibet
  • Abbildung: Abb. 557. Maorihäuptling Pataragurai
  • Abbildung: Abb. 558. Mädchen aus Madagaskar
  • Abbildung: Abb. 559. Tasmanier
  • Abbildung: Abb. 560. Siamesischer Edelmann mit seiner Familie
  • Abbildung: Abb. 561. Proportionen eines Feuerländers (Protomorph). (Nach Stratz.) Abb. 562. Kanon. (Nach G. Fritsch.)
  • Tafel: Tafel 28. Rassenkarte. (Nach C. H. nach Stratz.)
  • Abbildung: Abb. 563. Proportionen eines Negers (Melanoderm). (Nach Stratz.) Abb. 564. Proportionen eines Chinesen (Xanthoderm). (Nach Stratz.)
  • Abbildung: Abb. 565. Proportionen eines Deutschen (Leukoderm). (Nach Stratz.)
  • Register: Alphabetisches Inhaltsverzeichnis. (Die Autornamen sind gesperrt gedruckt) Alphabetisches Autoren- und Sachregister
  • Korrekturen: Berichtigungen. S. 4. S. 8. S. 15. S. 94
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Befruchtungsborgang. 
91 
it mandjen Fällen bleiben die beiden Kerne mit ihren Chromojomen deutlich voneinander ge- 
Idjieben unb lagern fid) nur dicht aneinander, um fi) dann gemeinjam an der Bildung der 
erften Furdungsf{pindel zu beteiligen. Wir können alfo zwei Haupttypen bed Befruchtungs- 
vorganges unterjdjeiden: Den fog. Cchinustypus, der guerft von D. Hertwig an Seeigeln 
(Echinus) bejdjrieben worben ijt, unb den jog. Asfaristypus, der guerft am Ei des Pferdejpul- 
wurmS (Ascaris megalocephala) von €. van Beneden fejtgeftellt wurde. Beim Edhinustypus 
erfolgt eine eigentfidje Berjhmelzung der beiden Kerne, ded Gi- unb Spermafernsd, zu einem 
eingigen Furdhungsfern, wobei aber die Chromojomen der beiden Kerne nicht miteinander ver- 
idjmefsen, jondern fid) nur bidjt aneinander lagern. Beim Askaristypus bleiben die Kerne jelb- 
ftindig und legen fid) nur nahe nebeneinander. Die beiden Typen find nicht prinzipiell von- 
einander verfchieden und fönnen innerhalb ein und derfjelben Tierart vorkommen. 
Der nachfolgenden Schilderung des BefrudgtungsvorgangesS lege ich im mefentlichen 
die Abbildung Boveris, in welder die an verfchiedenen Objekten gewonnenen RNefultate jdjematijd) 
su einem Bilde des Befruchtungsvorganges vereinigt find, zugrunde. Die Chromofomen des 
Samenterns find vot, bie be8 Gifetná blau bargejtellt. (Taf. 1, Fig. 11—18.) Die Zahl der 
Ghromofomen betriigt je zwei, fie entfpriht alfo einer Art, weldhe vier Chromofomen in den 
Bellfernen aufrweijt. 
Während die Kichtungskörper fich bilden, tritt ein Spermium in das Ei ein. Der 
Schwanzgfaden bleibt meift außerhalb des Gied und nur Kopf, Hals und Mitteljtück gelangt in 
Das Eiinnere (Fig. 11). Das Eindringen weiterer Spermien wird dadurch verhindert, daß 
fic) meift jofort nad) bem Ginbringen eine8 Cipermium8 auf der Oberfläche des (Gie8 eine [eite 
Dülle bildet, die für Spermien u .durchdringlihe „Dottermembran“. Das Gi zieht jid) gu- 
jammen und fcheidet in ben gmijdjen ifm und der Dottermembran entftebenden Bwifehentanm 
eine gallertartige Subftans aus. Die Stelle des Eies, an weldher das Spermium eingedrungen 
ijt, zeigt eine Heine Ausbuchtung, den „Befruchtungshügel“. Schon am lebenden Ei tritt die 
Sintrittsftelle in Grjdjeinung, ba fiet bie Cipermajtraflung aujtritt, indem um das Mitteljtiid 
herum das Protoplasma {ich radiär ordnet. Spermafern und Mitteljtück drehen fid um 180 9, 
|o baB jebt das Mitteljtück mit der Strahlung gegen das Zentrum gerichtet ijt (Fig. 12). I 
die Eireife noch nicht vollendet, der Sikern noch nicht gebildet, dann nimmt ber gunüdjjt fompafte 
Spermatern an Größe zu, daz Chromatin verteilt {ih mehr, wodurch feine Färbbarkeit zugleich 
abnimmt, {Oließlich haben Sikern und Spermatern die gleidje Größe und Struktur (Fig. 13—15). 
Sit der Gitern jdjon fertig, menn die Vefamung eintritt, bann [inb Gifern und Spermakern gut 
erfennbar und jelbit nad der Bereinigung find die beiben Rernjubftangen nod deutlich von- 
einander zu unter] heiden. Während der Spermakern fid) nach der Mitte zu bem Gifern näbert, 
bat fic) das in der Spermaftrahlung befindlihe Centrofom geteilt, e8 bilden fid) zwei Strah- 
unger, welche au ben Polen der erften Teilungsfpindel werden (Fig. 12—16); die beiden Kerne, 
let e8, Dap fie su einem Kerne fid) vereinigt haben oder unverjdhmolzen nebeneinander liegen 
bleiben, beteiligen fid) am der Bildung der Furdjungsipindel, indem ihre Chromojomen in der 
Aquatorialebene fi zur Äquatorialfrone ordnen, wie wir es bei der Bellteilung fennen gelernt 
gaben. Die Chromofomjchleifen teilen fidh in zwei Todjterjdhleifen (Fig. 17), fo daß von jedem 
Ghromofom {owohl des Giferns, alg auch) Hes Spermaterns, die Hiljte der Chromatinmaiie in 
Die fid bildende Tochterkrone der Hurchungszellen übernommen wird (Fig. 18). 
Durch bie Serjdjmelgung von Gifert unb Spermakern in der Befruchtung 
werden auf das dadurch entitehende neue Individuum die Cigenichaften ber 
Eltern übertragen. 
Der Auguftinermönch Gregor Mendel (1822—1884) Bat eingehende Berjuche mit Kreuzungen 
von Pflanzenvarietäten angeftellt und fam zur Beobachtung eigentümlidher Gejebmüpigteiten, 
melde erft in neuefter Jeit unter dem Namen Menbdeln allgemeine Anerkennung fanden. Er 
freuate Varietäten von Bflanzen, welche fich durch) ein einziged Merfmal unteridhieden, jo 3. D.
	        

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