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Aachener Sprichwörter und Redensarten

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-NC-SA: Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Objekt: Aachener Sprichwörter und Redensarten

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-710393
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710393
Persistenter Identifier:
BV043193477
Titel:
Über den natürlichen Unterschied der Gesichtszüge in Menschen verschiedener Gegenden und verschiedenen Alters; über das schöne antiker Bildsäulen und geschnittener Steine; nebst Darstellung einer neuen Art, allerlei Menschenköpfe mit Sicherheit zu zeichnen
Untertitel:
mit zehn Kupfertafeln
Autor:
Camper, Petrus
Herausgeber:
Camper, Adriaan Gilles
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Voss
Erscheinungsjahr:
1792
Größe der Vorlage:
XX, 77 S., X Bl. : 10 Ill. (Kupferst.)
Zusätzliche Information:
Aus dem Niederländ. übers.
Signatur:
2010 B 222
Sammlung:
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.
Wissensgebiet:
Kunst
Archäologie und Altertumskunde

Vorderer Einband

Strukturtyp:
Vorderer Einband
Sammlung:
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Aachener Sprichwörter und Redensarten
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Einleitung
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Übersicht
  • Kapitel: Erläuterungen zum Lautstand
  • Kapitel: A. Lebenslauf
  • Kapitel: I. Kindheit und Jugend
  • Kapitel: II. Vom reifen Menschen
  • Kapitel: III. Tägliches Leben
  • Kapitel: IV. Am Ende der Tage
  • Kapitel: B. Lebenshaltung
  • Kapitel: [I.]
  • Kapitel: II. Armut. Wohlhabenheit. Verschwendung. Liebhabereien
  • Kapitel: C. Lebensgestaltung
  • Kapitel: I. Der Handel
  • Kapitel: II. Das Handwerk
  • Kapitel: III. Amt. Wissen. Unwissenheit
  • Kapitel: D. Lebensanschauung
  • Kapitel: I. Gesinnung
  • Kapitel: II. Gesittung
  • Kapitel: III. Recht
  • Kapitel: IV. Religion
  • Anhang: Anhang. Aachen und die Aachener im Munde Einheimischer und Auswärtiger
  • Sachregister: Stichwörter-Verzeichnis
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

D. Lebensan[chauung. 
Il. Gefinnung. 
Il. Gutmüftigkeift. 
2370 Sich öm ene Fenger driane lolfe. 
2371 Jot wi Brock us der Polchwed ia. 
Der Olfterweck gehört zu den Aachener Gebildbroten. Er wird {con in 
einer Verordnung für die Bäckerzunfi! vom Jahre 1547 erwähnt. Dort 
heißt es: Item. Von dem Montage in der Charwoche bis auf Ofterabend 
Toll man „Ofterweggen” backen. Den Olfterwec, der aus befonders gutem 
Teig gebacken war, gaben in früherer Zeit die Bäcker ihren Kunden 
um Oltern zum Gefchenk. Über den Urfprung diefes Brauchs ift nichts 
bekannt, mehrfach weigerten [ich die Bäcker, ihm nachzukommen. Schon 
1760 mußte deshalb der Rat gegen lie einfchreiten und fie veranlalfen, 
den Wed zu liefern; auch im Jahre 1796 befchloffen wiederum die Bäcker, 
hiervon abzufjehen, und nur durch eine Verordnung der Munizipalität 
konnten fie hierzu gezwungen werden. Im Jahre 1846 weigerten [ich 
wiederum die Bäcker, den Weck zu verabfolgen, infolgede[fen die er- 
regten Volkshaufen die Bäckerläden zerftörten. In diefer fogenannten 
„Polchweckssrevelütiun” entftand der beftimmte Befehl: 
Knudelebäcker: Pofchwec 1 
Jowie der Spotivers: 
„Wenns du oß jenge Polchwec jeß, 
Dats du dan ouch ding Kleie freßl" 
den die Kinder noch viele Jahre nachher um Faltinacht den als’ Bäcker 
maskierten Perfonen nachriefen. Durch einen Befchluß der Bäckerinnung 
vom Jahre 1888 wurde es unterfagt, den Weck weiter umf[onf{t zu liefern. 
Vergl. v. Fürth, Bd. Il, S. 289; Z. A. G.-V. Bd. X, S. 163; A. A. V., 
Jahrg. 7, S. 79. 
2372 Enge moß der eldcte [ia. 
Antwort, wenn jemand gefragt wird, warum gerade er derjenige [ein 
müffe, der den erften Schritt zur Verföhnung tun müffe. 
Jet net Sverjen Haß brenge könne. 
Der fremde Not nicht anfehen kann, ohne helfend einzugreifen. 
ı Abgedruckt in Quix, Wochenblatt, Jahrg. Il, S. 2 ff., [owie in Zimmermann, 
Aachener Kalender für 1881, S. 106 ff. 
15 
4
	        

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