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Des Dülkener Fiedlers Liederbuch

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

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Bibliographische Daten

fullscreen: Des Dülkener Fiedlers Liederbuch

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-707889
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-707889
Persistenter Identifier:
BV041241194
Titel:
Des Dülkener Fiedlers Liederbuch
Autor:
Norrenberg, Peter
Erscheinungsort:
Viersen
Verlag:
Baedeker
Erscheinungsjahr:
1875
Signatur:
Bol 373
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Johannes Bolte
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Kunst und Wissen

Widmung

Strukturtyp:
Widmung
Sonstige Person:
Thum, Gustav
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Johannes Bolte

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift des Vereins für Volkskunde
  • Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 13.1903
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Zeitschriftenheft: Heft 1
  • Zeitschriftenheft: Heft 2
  • Zeitschriftenheft: Heft 3
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Negelein, Julius von: Der Tod als Jäger und sein Hund
  • Davidsson, O“lafur: Isländische Zauberzeichen und Zauberbücher. (Schluss zu S. 150-167)
  • Kapitel: III, Das Zauberbuch der Schüler zu Skálholt 1664
  • Kapitel: IV. Verschiedene Zaubereien und Aberglauben
  • Kapitel: V. Zauber- und Hexenkünste aus verschiedenen Handschriften
  • Kapitel: VI. Erklärungen zu den Zeichnungen. (Taf. III-€”VIII)
  • Sökeland, Hermann: Die Wünschelrute. (Schluss zu S. 202-212)
  • Bock, Alfred: Hochzeitsbräuche in Hessen und Nassau
  • Andree, Richard: Trudensteine
  • Kahle, Bernhard: Zu den niedersächsischen Zauberpuppen
  • Steig, Reinhold: Der Liebenbach
  • Wisser, Wilhelm: Das Märchen vom Meisterdieb in Ostholstein
  • B., J.: Der Mann mit der Ziege, dem Wolf und dem Kohle
  • Kleckmayer, E. K. Blümml und A.: Rekrutenlieder aus Niederösterreich
  • Lemke, Elisabeth: Zwei fürstliche Testamentslieder
  • Abeking, Marie: Symbolische Wurfgeschosse in der portugiesischen Volksdichtung
  • Nachruf: Moritz Lazarus
  • Schullerus, Adolf: Deutsche Volkskunde im Jahre 1902
  • Zeitschriftenrezension: Neue Forschungen über Wohnbau, Tracht und Bauernkunst in Deutschland
  • Zeitschriftenrezension: Neuere Arbeiten zur ungarischen Volkskunde
  • Zeitschriftenrezension: W. H. Riehl, Kulturstudien aus drei Jahrhunderten
  • Zeitschriftenrezension: L. Darapsky, Altes und Neues von der Wünschelrute
  • Zeitschriftenrezension: Paula Karsten, "€žWer ist mein Nächster?" Negertypen aus Deutschwestafrika
  • Protokoll: Aus den Sitzungs-Protokollen des Vereins für Volkskunde
  • Werbung
  • Zeitschriftenheft: Heft 4
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

274 
Davídsson : 
schrieben haben In diesem Briefe waren die guten Werke ausführlich 
geboten und Nächstenliebe und Heiligung der Sonntage . Darin war er Gottes Worte gleichlautend , zuletzt aber fügt er die Bestimmung hinzu ; dass jeder , der diesen Brief bei sich trage , weder durch Wind , Feuer noch Wasser Schaden leiden solle . " Séra SigurÖur sagt , „ dieses 'Unglücksblatt'1 ) rühre vom Teufel her , und dieser habe es verbreitet , um das unwissende Yolk damit zu umgarnen ; dieses würde ihm wohl gelungen sein , hätte Gott nicht die geistlichen Obrigkeiten weckt , dass sie dem entgegentraten und die Verbreitung dieser Teufelsblätter boten , denn ich , damals ein ziemlich grosser Schuljunge , sprach mit einigen Leuten aus dem Volke , die mich sehr dringend baten , es für sie zu schreiben , damit sie es besitzen möchten ebenso wie andere und sogar ganz Ungelehrte . Ihnen genügte es , wenn sie es nur bei sich hätten , obgleich sie es nicht lesen konnten , so nahe daran war es , dass er ( d . h . der Teufel ) diese seine Schande hier eingeschmuggelt hätte . " 
No . 31—34 ist aus der Handschriftensammlung von Arni Magnússon 434c , 12° , es hat ein winzig kleines Format und im ganzen 22 Blätter . Einige Blätter sind Pergament und einige Papier . Die Handschrift ist aus der Mitte des 17 . Jahrh . , auf der vordersten Seite steht die Jahreszahl 1650 . Vorn auf dem letzten Blatt steht : 
Gud miskunni in er2 ) 
TETRA GRAM ATONJHS christus ÜRvtin . 3 ) 
35 . „ Hast du jemanden in dem Verdacht , dich bestohlen zu haben , so schreibe diese Worte auf Käse oder Brot und lasse es ihn essen : paxx magx x vix ax x . Kann er es nicht verschlucken , so ist er schuldig . " 
36 . „ Um im Schlafe nicht erschreckt zu werden : Bekreuzige dich zuerst im Genick , unterhalb des obersten Halswirbels , im Namen des Vaters , schlage dann die Hand über den Kopf empor und sage : des Sohnes , darauf zu beiden Seiten und sage : des Heil . Geistes . So wird der Mensch erwachen bevor er erschrickt . " 
37 . „ Nimm einen Menschenzahn , verbrenne ihn zu Asche und lasse den Rauch emporsteigen . 4 ) Weise sagen , dieser Rauch sei gut , um Gespenster und Zauberei auszutreiben . " 
38 . „ Gegen Furcht vor Dunkelheit ( myrkfselni ) . Nimm Wasser mit blut vermischt und bestreiche damit dein Gesicht , so wirst du beherzt . " 5 ) 
39 . „ Gespensterflecke ( draugablettir ) . Wenn es dem Gespenst , das einem Menschen gesendet ist , gelingt , diesen zu berühren , so hinterlassen seine Finger schwarze Flecke . Sie werden zum fressenden Schaden und töten den Menschen , wenn nichts dafür getan wird . Die Mittel dagegen sollen hier erklärt werden : Man soll eáalstál ( segulstál = Magnetstahl ? ) um die Flecke ziehen und dreimal 
1 ) LJlukku blact . Úlukku , gen . von úlukka , wird oft adjektivisch gebraucht und ist dann mit 'Teufels' - ßlatt zu übersetzen . 
2 ) Gott sei mir gnädig . 
3 ) Drutin , soll heissen Drottinn = der Herr . 
4 ) In dem Heilbuche des Sysselmannes Jón porláksson 1691 ist die Körperstelle genannt , zu welcher der Rauch aufsteigen muss . 
5 ) Ebenfalls aus dem Heilbuche des Jón porláksson .
	        

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