EVIFA - virtuelle Fachbibliothek Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Zeitschrift für Ethnologie, 145.2020

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-NC-SA: Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Ethnologie, 145.2020

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-748835
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-748835
Persistenter Identifier:
1731674842418
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 145.2020
Untertitel:
ZfE = Journal of social and cultural anthropology : JSCA
Weitere Titel:
ZfE
Herausgebendes Organ:
Deutsche Gesellschaft für Sozial- und Kulturanthropologie
Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
2020
Größe der Vorlage:
Online-Ressource
Signatur:
LA 7600
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 145, 2020, Heft 2, Special Issue: Rethinking the Mediterranean
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
The Production of Illicit Lives: Racial Governmentality and Colonial Legacies Across the Strait of Gibraltar
Sonstige Person:
Perl, Gerhild
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
  • Zeitschrift für Ethnologie, 145.2020
  • Zeitschriftenheft: Bd. 145, 2020, Heft 1, Special Section: Envisioning Anthropological Futures (and Provincializing their Origins)
  • Zeitschriftenheft: Bd. 145, 2020, Heft 2, Special Issue: Rethinking the Mediterranean
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt/Content
  • Holdermann, Simon: Rethinking the Mediterranean: Extending the Anthropological Laboratory Across Nested Mediterranean Zones
  • Horden, Peregrine: ‘Knitting Together the Unconjoined’: Mediterranean Connectivity Revisited
  • Scheele, Judith: Connectivity and its Discontents: The Sahara – Second Face of the Mediterranean?
  • Zillinger, Martin: Hamid’s Travelogue. Mimetic Transformations and Spiritual Connectivities Across Mediterranean Topographies of Grace
  • Perl, Gerhild: The Production of Illicit Lives: Racial Governmentality and Colonial Legacies Across the Strait of Gibraltar
  • Albera, Dionigi: Mediterranean Ruralities: Towards a Comparative Approach
  • Bayraktar, Sevi: Performing Resistance: Horon Dance and Chanted Poetry in Turkey’s Transregional Environmental Activism
  • Lange, Christoph: How to Win Elections in the Eastern Delta of Egypt: Towards the Idea of a Strategic Tribalism
  • Kalantzis, Konstantinos: Modernity as Cure and Poison: Photo-Ethnography and Ambiguous Stillness in Therasia, Greece
  • Hauschild, Thomas: Epilogue – Mediterranean Survivals
  • Sonstiges: [Hinterer Umschlag / Backcover]

Volltext

Miscellanea. 
5G7 
wir von der Sprache nichts, was begreiflich ist, 
da es sich nur um eine flüchtige Exkursion 
handelt. Glaube an ein Jenseits ist allgemein; 
v ollständige Monogamie herrschend, Ehebruch 
v on seiten der Frau unbekannt, beide Geschlechter 
beobachten eine ängstliche Schamhaftigkeit. 
Während bei anderen Stämmen der Insel die 
Kopfjagd heute noch im Schwünge ist, wird sie 
hier schon seit mehr als 100 Jahren nicht mehr 
betrieben. Im 14. Jahre, wohl bei Gelegenheit 
der Pubertätszeremonien, beseitigen die Männer 
die vorderen Eckzähne. Bartwuchs, ohnehin 
spärlich, wird gänzlich entfernt. Die Zahl sämt 
licher Eingebornen Formosas schätzt Hofmann 
auf 100.000. 
constater chez les indigènes des facultés intel 
lectuelles relativement hautes. Nous n’apprenons 
rien de la langue, ce qui se comprend, puisqu’il 
ne s’agit que d’une excursion passagère. La 
croyance en une vie future est générale, il y a 
monogamie complète, l’adultère est inconnu de 
la part de la femme, les deux sexes observent 
une pudeur scrupuleuse. Pendant que chez d’autres 
tribus de l’île la chasse humaine est encore 
aujourd’hui en usage, elle n’y est plus pratiquée 
depuis plus d’un siècle. A l’âge de 14 ans, proba 
blement à l’occasion des cérémonies de puberté, 
les hommes s’arrachent les dents canines de 
devant. Le poil de la barbe, déjà rare en lui- 
même, est extirpé totalement. Hofmann estime 
le nombre total de tous les indigènes de Formose 
à 100.000. 
Afrika. 
E. Torday macht (Man XIII, 1913, 2) Mitteilung 
von einer neuen afrikanischen Tätowierungs 
art, wie sie bei den Bena Lulua in Belgisch- 
Kongo sich findet. Die Muster, deren Linien viel 
fach in Kurven auslaufen, werden durch Einritzen 
von Narben in die Haut erzeugt und zeigen eine 
größere oder geringere Kompliziertheit. Sie treten 
nicht, wie bei der Knopf- und eigentlichen Narben 
tätowierung über die Hautoberfläche hervor. 
Methode und Muster erinnern stark an die Maori. 
Frauen tätowieren auf diese Weise i. a. nur den 
Unterleib; einzelne tragen jedoch auch im Gesicht 
dieselben Muster wie die Männer. 
Afrique. 
E. Torday donne des détails sur un nouveau 
système de tatouage africain (Man, XIII, 
1913, 2) qui se trouve chez les Bcna Lulua, dans 
le Congo Belge. Les dessins dont les lignes 
se terminent souvent en courbes sont produits 
par les cicatrices d’incisions dans la peau et sont 
plus ou moins compliqués. Ils ne s’élèvent pas 
au-dessus de la superficie de la peau, comme dans 
le tatouage à cicatrices proprement dit. La méthode 
et les dessins rappellent beaucoup ceux des 
Maoris. Les femmes en général ne se tatouent 
de cette manière que le bas ventre; quelques-unes 
portent cependant aussi dans le visage les mêmes 
dessins que les hommes. 
„Über das Spiel im alten Ägypten“ 
(Zeitschr. d. Ver. f. rhein. u. westf. Volksk. 1912, 
161—187) bietet A. Wiedemann eine inhaltsreiche 
Übersicht. Zahlreiche Inschriften und Darstellungen 
fassen uns das Spiel im alten Ägypten bis 
3000 v. Chr. verfolgen. Wie allenthalben scheiden 
sich auch hier die Spiele in solche für Kinder 
l 'nd Erwachsene. Des Kindes Lieblingsspiclzeug 
War die meistens unbekleidete weibliche Puppe 
aus Holz, Elfenbein, glasierter Kieselerde oder 
gebranntem Ton, mit vollständiger Puppenstube. 
Daneben erfreuten sich die Kleinen an Tier 
bildnissen, die vielfach Lippen und Glieder be 
wegen konnten. Von den lebenden Tieren dienten 
dem Spiel der Wiedehopf (mit geknickten Flügeln), 
die Meerkatze, der Pavian und besonders der 
Hund, ein möglichst häßliches, krummbeiniges! 
üeschöpf galt vielfach — gerade wie heute noch! 
bei uns — als bevorzugte Spezialität. — Von den 
Spielen der Erwachsenen erwähnt Verfasser zu-^ 
nächst die Geschicklichkeitsspiele. Ballspiel ist 
Les jeux de l’ancienne Egypte font 
l’objet d’un compte-rendu riche en détails de 
A. Wiedemann (Zeitschr. d. Ver. f. rhein. u. westf. 
Volksk. 1912, 161- 187). Des inscriptions nom 
breuses et des monuments figuratifs nous per 
mettent de poursuivre les jeux de l’ancienne 
Egypte jusque vers l’an 3000 avant J.-C. Comme 
partout, les jeux se divisent en jeux d’enfants et 
d’adultes. Le jouet préféré de l’enfance était la 
poupée féminine, sans habits. Elle était en bois, 
ivoire, terre silicée vernie ou terre glaise cuite 
et avait une chambre de poupée complètement 
garnie. Outre cela, les petits s’amusaient avec des 
figures d’animaux: qui avaient souvent les lèvres 
et les membres mobiles. Parmi les animaux vi 
vants on jouait avec la houppe, à laquelle on 
brisait les ailes; la guenon, le babouin et surtout 
le chien; un animal le plus laid possible, cagneux, 
constituait, tout comme aujourd’hui, une spécialité 
préférée. — Parmi les jeux des adultes, Wiedemann 
mentionne d’abord les jeux d’adresse. Le jeu de
	        

Download

Downloads

Der Text kann in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext
TOC

Diese Seite

ALTO TEI Volltext

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viel Gramm hat ein Kilogramm?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.