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Münchner Beiträge zur Völkerkunde, 2.1989

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Münchner Beiträge zur Völkerkunde, 2.1989

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-717768
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-717768
Persistenter Identifier:
BV047109142
Titel:
Münchner Beiträge zur Völkerkunde
Untertitel:
Jahrbuch des Staatlichen Museums für Völkerkunde München
ISSN:
0936-837X
Erscheinungsort:
München
Verlag:
Verl. d. Staatl. Museums für Völkerkunde
Erscheinungsjahr:
1988
Signatur:
LA 4770
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-717779
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-717779
Persistenter Identifier:
1696935549499
Titel:
Münchner Beiträge zur Völkerkunde, 2.1989
Untertitel:
Jahrbuch des Staatlichen Museums für Völkerkunde München
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Verl. d. Staatl. Museums für Völkerkunde
Erscheinungsjahr:
1989
Zusätzliche Information:
Reproduktion
Signatur:
LA 4770
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 2, 1989
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Nachruf

Strukturtyp:
Nachruf
Titel:
Max Loehr (1903-1988)
Sonstige Person:
Brinker, Helmut
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Münchner Beiträge zur Völkerkunde
  • Münchner Beiträge zur Völkerkunde, 2.1989
  • Titelseite
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Zeitschriftenheft: Bd. 2, 1989
  • Bauer, Wolfgang: Herbert Franke zum 75. Geburtstag
  • Helbig, Jörg: Otto Zerries zum 75. Geburtstag
  • Brunner, Ueli: Bausteine der Sabäer
  • Newid, Mehr-Ali: Ein Qibla-Anzeiger aus Iran. Ein Beitrag zum islamischen Gebetswesen und zur Topographie des islamischen Orients
  • Frembgen, Jürgen W.: Hunza und Shangri-la. Ein Bergvolk in der Tourismuswerbung
  • Schmitz, Andrea: Zur Frage einer Dualorganisation bei den Kirgisen
  • Ronge, Veronika: Die Leichenzerstückler von Sera
  • Richtsfeld, Bruno J.: Die Mandschu-Erzählung "Nisan saman-i bithe" bei den Hezhe
  • Hildebrand, Achim: Der fangxiangshi und das danuo-Ritual in Darstellungen der Han-Zeit (206 v.-220 n. Chr.)
  • Appel, Michaela: Geburtsriten in Westjava und ihr mythischer Hintergrund: Dewi Sri als Beschützerin des Kindes
  • Stössel, Arnulf: Seher und Herrscher. Ein Aspekt der Durchsetzung zentraler Machtpositionen im Gebiet der nördlichen Moose-Staaten (Burkina Faso, Westafrika)
  • Raum, Johannes W.: Zur Bedeutung der Schriften Sir Andrew Smiths (1797-1872) für die Erforschung der Geschichte des südlichen Afrika
  • Kecskési, Maria: Ikonographie eines Türreliefs der Yoruba
  • Gerhards, Eva: Indianische Souvenirkunst des 19. Jahrhunderts: Einige Argillitschnitzereien der Haida aus dem Staatlichen Museum für Völkerkunde München
  • Schindler, Helmut: Auslegerbrücken in den Anden. Otto Zerries zum 75. Geburtstag
  • Nachruf: Max Loehr (1903-1988)

Volltext

Max Loehr 
(1903-1988) 
Kurz vor der Vollendung seines 85. Lebensjahres starb am 16. September 1988 Professor 
Max Loehr an den Folgen einer tückischen Krankheit, die sein Leben seit einigen Jahren 
in zunehmendem Maße beeinträchtigt hatte. Mit ihm hat der Kreis der Ostasien-Kunsthi­ 
storiker einen seiner herausragenden akademischen Lehrer und wegweisenden Forscher 
verloren, der die Physiognomie des Fachs in den Vereinigten Staaten während mehr als 
drei Jahrzehnten entscheidend mitprägte und dem man überall, wo er auftrat, mit Respekt 
und Bewunderung begegnete. 
Max Loehr wurde am 4. Dezember 1903 als Sohn eines Textilkaufmanns in Chemnitz 
geboren. Durch den wirtschaftlich bedingten Umzug der Familie nach Augsburg und 
schließlich nach München sowie durch den Tod seines Vaters 1920 verzögerte sich seine 
akademische Ausbildung. Er arbeitete mehrere Jahre in einer Bank und in einer Woll­ 
garnfirma, bevor er 1931 nach bestandenem Abitur mit dem Studium an der Universität 
München beginnen konnte. Da er schon in jungen Jahren künstlerischen Neigungen 
nachgegangen war (er malte ansprechende Aquarelle, die er gelegentlich zögernd seinen 
Gästen auf deren Drängen zeigte), entschied er sich für das Studium der Kunstgeschichte 
mit den Nebenfächern Klassische Archäologie und Sanskrit. Von keinem Geringeren als 
Wilhelm Pinder wurde er in die zentralen Probleme der Stilkritik eingeführt, bei Ernst 
Buschor lernte er die Grundlagen archäologischer Methodologie kennen, Georg Reismül­ 
ler, Generaldirektor der Bayerischen Staatsbibliothek und begeisterter Ostasien-Liebha­ 
ber, brachte ihm die ersten chinesischen Schriftzeichen bei, und Ludwig Bachhofer führte 
ihn als junger Privatdozent in die Kunstgeschichte Ostasiens ein. Ihn verehrte der Dokto­ 
rand Max Loehr noch als seinen wichtigsten Lehrer, als dieser bereits an der University of 
Chicago unterrichtete. Das Wintersemester 1934 verbrachte Max Loehr in Berlin bei Otto 
Kümmel. 
Im Oktober 1935 reichte er der Philosophischen Fakultät der Ludwig-Maximilians­ 
Universität München seine Dissertation ein, die in gekürzter Form als »Beiträge zur 
Chronologie der älteren chinesischen Bronzen« in der Ostasiatischen Zeitschrift, N. F. 12. 
Jg. (1936), S. 3-41, erschien. Sie markiert den Anfang der Karriere eines der erfolgreich­ 
sten Erforscher der chinesischen Bronzekunst. Weitgehend auf sich allein gestellt hatte er 
sie als »Pfadfinder« begonnen, und als »Bahnbrecher« mit wegweisenden Arbeiten been­ 
deteer sie, insbesondere mit seiner 1953 veröffentlichten Studie »The Bronze Styles ofthe 
Anyang Period«, Archives of the Chinese Art Society of America, Bd. 7, S. 42-53, in der er 
für die spätere Shang-Dynastie eine seinerzeit kühne Stilentwicklung der Bronzekunst in 
283
	        

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