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Münchner Beiträge zur Völkerkunde, 2.1989

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Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Münchner Beiträge zur Völkerkunde, 2.1989

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-717768
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-717768
Persistenter Identifier:
BV047109142
Titel:
Münchner Beiträge zur Völkerkunde
Untertitel:
Jahrbuch des Staatlichen Museums für Völkerkunde München
ISSN:
0936-837X
Erscheinungsort:
München
Verlag:
Verl. d. Staatl. Museums für Völkerkunde
Erscheinungsjahr:
1988
Signatur:
LA 4770
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-717779
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-717779
Persistenter Identifier:
1696935549499
Titel:
Münchner Beiträge zur Völkerkunde, 2.1989
Untertitel:
Jahrbuch des Staatlichen Museums für Völkerkunde München
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Verl. d. Staatl. Museums für Völkerkunde
Erscheinungsjahr:
1989
Zusätzliche Information:
Reproduktion
Signatur:
LA 4770
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 2, 1989
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Zur Bedeutung der Schriften Sir Andrew Smiths (1797-1872) für die Erforschung der Geschichte des südlichen Afrika
Sonstige Person:
Raum, Johannes W.
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Münchner Beiträge zur Völkerkunde
  • Münchner Beiträge zur Völkerkunde, 2.1989
  • Titelseite
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Zeitschriftenheft: Bd. 2, 1989
  • Bauer, Wolfgang: Herbert Franke zum 75. Geburtstag
  • Helbig, Jörg: Otto Zerries zum 75. Geburtstag
  • Brunner, Ueli: Bausteine der Sabäer
  • Newid, Mehr-Ali: Ein Qibla-Anzeiger aus Iran. Ein Beitrag zum islamischen Gebetswesen und zur Topographie des islamischen Orients
  • Frembgen, Jürgen W.: Hunza und Shangri-la. Ein Bergvolk in der Tourismuswerbung
  • Schmitz, Andrea: Zur Frage einer Dualorganisation bei den Kirgisen
  • Ronge, Veronika: Die Leichenzerstückler von Sera
  • Richtsfeld, Bruno J.: Die Mandschu-Erzählung "Nisan saman-i bithe" bei den Hezhe
  • Hildebrand, Achim: Der fangxiangshi und das danuo-Ritual in Darstellungen der Han-Zeit (206 v.-220 n. Chr.)
  • Appel, Michaela: Geburtsriten in Westjava und ihr mythischer Hintergrund: Dewi Sri als Beschützerin des Kindes
  • Stössel, Arnulf: Seher und Herrscher. Ein Aspekt der Durchsetzung zentraler Machtpositionen im Gebiet der nördlichen Moose-Staaten (Burkina Faso, Westafrika)
  • Raum, Johannes W.: Zur Bedeutung der Schriften Sir Andrew Smiths (1797-1872) für die Erforschung der Geschichte des südlichen Afrika
  • Kecskési, Maria: Ikonographie eines Türreliefs der Yoruba
  • Gerhards, Eva: Indianische Souvenirkunst des 19. Jahrhunderts: Einige Argillitschnitzereien der Haida aus dem Staatlichen Museum für Völkerkunde München
  • Schindler, Helmut: Auslegerbrücken in den Anden. Otto Zerries zum 75. Geburtstag
  • Nachruf: Max Loehr (1903-1988)

Volltext

JOHANNES W. RAUM 
Zur Bedeutung der Schriften Sir Andrew Smiths 
(1797-1872) für die Erforschung der Geschichte des 
südlichen Afrika 
1 
1. Lebenslauf und Reisen 
Andrew Smith, der 1797 in Schottland geboren wurde, studierte in Edinburgh Medizin 
und diente dann als Militärarzt in Quebec und Nova Scotia. 1821 wurde er in die Kapkolo­ 
nie beordert, wo er zunächst an der Ostgrenze als Regimentsarzt stationiert war. 1825 
wurde er zum >Assistent Staff Surgeon« in Kapstadt befördert. Dort konnte er auch seinen 
wissenschaftlichen Interessen nachgehen und wurde zum ersten Direktor des »South 
African Museum« ernannt. 
Wegen seiner vielseitigen Begabung wurde er schon früh mit besonderen Aufgaben 
betraut. Bei den Kolonialbehörden galt er bald als eine geeignete Person, Expeditionen 
zur Erforschung des inneren Südafrika in Angriff zu nehmen. Infolgedessen konnte er sich 
in den späten 20er und frühen 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts auf drei große 
Forschungsreisen begeben. Nach seiner letzten Reise berief man ihn 1836 nach England 
zurück, wo er in der Leitung des ärztlichen Militärdienstes und bei der Ausbildung der 
Militärärzte tätig war. Kurz vor dem Krimkrieg wurde er zum »Director of Medical 
Services« ernannt, konnte jedoch trotz seiner zweckmäßigen Planung nicht verhindern, 
daß auf der Krim und in der Türkei die ärztliche Versorgung der britischen Truppen 
zusammenbrach. Es ist bekannt, daß Florence Nightingale dazu beitrug, daß die Verhält­ 
nisse in den Lazaretten verbessert wurden. Was weniger bekannt sein dürfte, ist die 
Tatsache, daß Andrew Smith in den späteren Untersuchungsausschüssen nachweisen 
konnte, daß ihn keine Schuld für die Mißstände traf. Vielmehr wurden die allzugeringen 
Befugnisse der medizinischen Dienststellen im britischen Heer als Ursache für die unzurei­ 
chende Betreuung der verwundeten und kranken Soldaten angeprangert. Auf diese hatte 
Smith indessen vor dem Krieg in Eingaben bereits nachdrücklich hingewiesen. So wurde er 
wegen seiner Weitsicht geehrt und konnte in den verdienten Ruhestand treten, in dem er 
seine wissenschaftlichen Forschungen 
vorantrieb.2 
Andrew Smith hatte sich als junger Mann bereits einen internationalen Ruf als Wissen­ 
schaftler erworben. Das geht u. a. daraus hervor, daß er aufgrund der Anregung seiner 
deutschen Freunde in Kapstadt im Jahre 1826 zum Mitglied der Mineralogischen Gesell- 
1 
Dieser Aufsatz stellt eine erweiterte Fassung eines Vortrags auf dem 6. Afrikanistentag in Mainz im 
November 1987 dar. Herrn Dr. Volker Weiter bin ich für eine kritische Durchsicht einer ersten Fassung 
dankbar. Der Direktion des Africana Museum in Johannesburg danke ich für die Erlaubnis zum Abdruck 
der Abbildungen. 
2 
Die ausführliche Biographie von P. R. Kirby (1965) liefert reichhaltige Auskünfte über den Lebenslauf 
des Militärarztes Andrew Smith. 
219
	        

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