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Baessler-Archiv, 7=32.1959

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Baessler-Archiv, 7=32.1959

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-748132
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-748132
Persistenter Identifier:
BV045430351
Titel:
Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
Weitere Titel:
Mittheilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
ISSN:
0373-5656
Erscheinungsort:
Wien
Verlag:
Verlag der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
Erscheinungsjahr:
1871
Signatur:
NA 1104 und Pm 158:F8 u. Pm 158:F4
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-748453
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-748453
Persistenter Identifier:
1692091774551
Titel:
Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, 3.F. 20=50.1920
Weitere Titel:
Mittheilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
Herausgeber:
Bouchal, Leo
Herausgebendes Organ:
Anthropologische Gesellschaft
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Verlag der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
Erscheinungsjahr:
1920
Signatur:
NA 1104 und Pm 158:F8 u. Pm 158:F4
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Nachsatzblatt

Strukturtyp:
Nachsatzblatt
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Baessler-Archiv
  • Baessler-Archiv, 7=32.1959
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Zeitschriftenheft: N. F. Bd. 7, 1959, Heft 1
  • Werbung
  • Zeitschriftenheft
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Baumann, Hermann: Bernhard Ankermanns Völkerkundliche Aufzeichnungen im Grasland von Kamerun 1907-1909
  • Zeitschriftenrezension: Gusinde, Martin: Die Twiden, Pygmäen und Pygmoide im tropischen Afrika. Veröffentlichungen zum Archiv für Völkerkunde (Museum für Völkerkunde Wien), Band 3
  • Walter, Heinz: Lakatambo, eine Inkaruine bei Mizque (Bolivien)
  • Zeitschriftenrezension: Trimborn, Hermann: Das Alte Amerika
  • Walter, Heinz: Die Ruine Pucara de Oroncota (Südost-Bolivien)
  • Nachtrag: Nachbemerkung
  • Zeitschriftenrezension: Christensen, Dieter: Die Musik der Kate und Sialum. Beiträge zur Ethnographie Neuguineas
  • Palacios, Julian: La Marca de las Alpacas
  • Christensen, Nerthus: Notizen zur Kurdischen Töpferei
  • Zeitschriftenrezension: Lehrbuch der Völkerkunde, herausgegeben von Leonhard Adam und Hermann Trimborn
  • Zeitschriftenrezension: Lommel, Andreas und Katharina: Die Kunst des fünften Erdteils
  • Zeitschriftenrezension: Nachtigall, Horst: Die Amerikanschen Megalithkulturen
  • Zeitschriftenrezension: Ibarra Grasso, Dick Edgar: Das Altpaläolithikum in Amerika. Zeitschrift für Ethnologie, Band 83, Heft 2
  • Zeitschriftenrezension: K. Bryan, Correlation of the Deposits of Sandia Cave, New Mexico with the Glacial Chronolgy. R. Weinhold, Prähistorsche Belege für eine spätpleistozäne Besiedlung Nordamerikas. Forschungen zur Vor- und Frühgeschichte, Band 1
  • Zeitschriftenrezension: Lhote, Henri: Die Felsbilder der Sahara. Entdeckung einer 8000jährigen Kultur
  • Zeitschriftenrezension: Patellani, Federico: I Maya
  • Zeitschriftenrezension: Krieger, Kurt: Geschichte von Zamfara, Sokoto-Provinz, Nordnigeria. Baessler-Archiv - Beiträge zur Völkerkunde. Neue Folge Beiheft 1
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Baessler-Archiv, Neue Folge, Band VII 
279 
aus einem Stück Kalebassenhals gemacht; die Enden durch runde Scheiben aus 
Kürbisschale, mit len eingeklebt, verschlossen; darin je ein Loch für die Finger. 
Das Blasloch war in der Mitte der konkaven Seite. 
Die Flöte fiel von Zeit zu Zeit ein, dazwischen sangen die Tänzer. Ge 
tanzt wurde anfangs gar nicht, später wurde um die Trommeln herum 
gegangen. 
B A M TJ M 
(„... gegen Ende des März (1908) .. . machten ... (wir) unsere erste 
größere Reise über Bagam nach Fumban, der Hauptstadt von Bamum. . . . 
Fumban ist entschieden der interessanteste Ort des Graslandes und übertrifft 
Bali nicht nur an Größe und Wohlstand, sondern vor allem auch durch die 
weit höhere Entwicklung von Handwerk und Kunst um ein Beträchtliches. 
... So kehrten wir Mitte Mai ... nach Bali zurück . . . (im Januar 1909) 
marschierten (wir) nach Fumban zu einem siebenwöchigen Aufenthalt ... ich 
erhielt ... eine Abschrift der Geschichte von Bamum, die der Häuptling 
Njoya in der von ihm erfundenen Silbenschrift hatte niederschreiben lassen.“ 
Vgl. ZfE 1910, S. 290 f.) 
Wohnung und Siedlung 
Von dem großen Areal, das durch die beiden Wallgräben der Stadt 
Fumban eingeschlossen ist, ist lange nicht alles bebaut. Zur Zeit von 
Njoyas Vater soll tatsächlich der ganze Raum bewohnt gewesen sein, aber 
der Bürgerkrieg, der nach dessen Tode (etwa 1895) ausbrach, entvölkerte die 
Stadt. Die Gehöfte liegen ziemlich weit voneinander entfernt und sind durch 
Pflanzungen von Bananen, Mais usw. getrennt. Die Wege sind gut, viel besser 
und breiter als in Bali. Einzelne breite Straßen durchschneiden die Stadt. Eine 
beginnt am Bamenda-Tor und führt über das Häuptlingsgehöft und den 
Marktplatz. 
Vom Bamenda-Tor kommend betritt man das Häuptlingsgehöft durch 
ein kleines Torgebäude. Die Straße biegt dann nach links ab und führt durch 
die dreifache Reihe der Wohnhäuser der Königsfrauen hindurch auf den Platz, 
der zwischen diesen und dem Palast liegt. 
Die Gehöfte sind regelmäßiger angelegt als in Bali. Die Häuser 
der Frauen stehen in zwei parallelen Reihen und bilden eine breite 
Straße, deren Abschluß das quergestellte Haus des Mannes bildet. Die 
Häuser stehen nicht unmittelbar aneinander, sondern in Zwischenräumen. 
Alle Türen gehen nach der Straße, nur das Haus des Mannes hat auch einen 
Hinterausgang. Bei Njoya stehen die Häuser in drei Reihen hintereinander. 
Der Königspalast ist ein kolossaler Gebäudekomplex, dessen Front nach 
dem Marktplatz gerichtet ist, während die beiden Längsseiten von breiten
	        

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