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Hundert Jahre Berliner Humor

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Objekt: Hundert Jahre Berliner Humor

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-748132
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-748132
Persistenter Identifier:
BV045430351
Titel:
Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
Weitere Titel:
Mittheilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
ISSN:
0373-5656
Erscheinungsort:
Wien
Verlag:
Verlag der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
Erscheinungsjahr:
1871
Signatur:
NA 1104 und Pm 158:F8 u. Pm 158:F4
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-748385
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-748385
Persistenter Identifier:
1692089876919
Titel:
Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, N.F. 14=24.1894
Weitere Titel:
Mittheilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
Herausgeber:
Heger, Franz
Herausgebendes Organ:
Anthropologische Gesellschaft
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Alfred Hölder
Erscheinungsjahr:
1894
Signatur:
NA 1104 und Pm 158:F8 u. Pm 158:F4
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 24, 1894, Heft 5
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Zur Craniologie der Nias-Insulaner
Sonstige Person:
Zuckerkandl, E.
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Hundert Jahre Berliner Humor
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Titelseite
  • Abbildung: Fritz Beckmann als "Eckensteher Nante" (Statuette im Märkischen Museum)
  • Vorwort: Geleitwort
  • Abbildung
  • Kapitel: "Da haben sie den Berliner!" Alte und neue Steckbriefe des Berliners und seiner Vaterstadt
  • Kapitel: I. Vormärz und Biedermeier (1815-1848)
  • Vorblatt
  • Abbildung: Th. Hosemann: Rückkehr der Berliner vom Stralauer Fischzug 1831
  • Abbildung: W. Scholz (?): Volksvergnügen beim Stralauer Fischzug
  • Abbildung: G. Schadow: "Na, darum keine Feindschaft nicht!" (Einladung zu einem Künstlerfest.)
  • Abbildung: B. Dörbeck: Piano-Forte
  • Abbildung: F. Krüger: Woll-habende
  • Abbildung: F. Krüger: Woll-wollende
  • Abbildung: B. Dörbeck: Pfui Deibel! - Noch eenen! (Vor der Schnapskneipe 1830.)
  • Abbildung: Th. Hosemann: "Kommen Se man immer drieste, Mamsellken"
  • Abbildung: B. Dörbeck: Pfui Teufel, wo kommt der infame Geruch her?
  • Abbildung
  • Abbildung: J. Schoppe: Fritz Beckmann als "Eckensteher Nante"
  • Abbildung: Th. Hosemann: Liebchen, können Se mich nicht sagen
  • Abbildung: B. Dörbeck: Vorn Sechsa Cholera
  • Abbildung: Th. Hosemann: Titelbild zu Glaßbrenner'schen Werken
  • Abbildung: Th. Hosemann: Titelbild zu Glaßbrenner'schen Werken
  • Abbildung: B.Dörbeck: Brendeke, halte mir
  • Abbildung: B. Dörbeck: Mamsellken, bringen Sie mir Haare aparte
  • Abbildung: A. Menzel: Bildnis von Louis Drucker
  • Abbildung
  • Abbildung: A. Menzel: Zeichnung zu Neujahrsglückwünschen
  • Abbildung: A. Menzel: Zeichnung zu Neujahrsglückwünschen
  • Abbildung: A. Menzel: Zeichnung zu Neujahrsglückwünschen
  • Abbildung: Unbekannt: Winterbelustigungen in den Zelten (Anfang des 19. Jahrhunderts)
  • Abbildung: Weindauer: Die vollbesetzte Bank
  • Abbildung: B. Dörbeck: Wenn ick oder mein Mann die Kälber alleene besorgten
  • Kapitel: II. Vom tollen Jahr zum neuen Reich (1848-1870)
  • Vorblatt
  • Abbildung: Aus dem "Kladderadatsch": Berlin im Belagerungszustande
  • Abbildung: Aus dem "Kladderadatsch": Berlin im Belagerungszustande
  • Abbildung: Aus dem "Kladderadatsch": Berlin im Belagerungszustande
  • Abbildung: Aus dem "Kladderadatsch": Kabinettsordre vom 26. Juni 1848
  • Abbildung: Unbekannt: Die Nachtpatrouille
  • Abbildung: Unbekannt: Berlin im Belagerungszustand 1849
  • Abbildung: Helmerding und Frau Nicolas als Herr und Madame Quisenow
  • Abbildung: Helmerding als Nitschke im "Gebildeten Hausknecht"
  • Abbildung: Helmerding als Bierbrauer Steglitz
  • Abbildung: Szene zwischen Liborius und Brennecke in der Posse: "Die Reise auf gemeinschaftliche Kosten"
  • Abbildung: B. Dörbeck: Rückkehr vom Gemüsemarkt
  • Abbildung: B. Dörbeck: Köchin am Sonntag (1830)
  • Abbildung: F. Krüger: Kommen Se, Herr Baron
  • Abbildung: B. Dörbeck: Ick sage ja keen Wort, Herr Kumsarjus
  • Abbildung: B. Dörbeck: Die Fischfrau
  • Abbildung: Eine Droschke zweiter Güte
  • Kapitel: III. Berlin wird Weltstadt (1870-1916)
  • Vorblatt
  • Abbildung: Ludwig Burger: Illustrierte Nachricht über erfolgten Wohnungswechsel
  • Abbildung: F. Jüttner: Ut mine Stromtid
  • Abbildung: F. Koch-Gotha: Spannender Augenblick in der Wahlversammlung
  • Abbildung: F. Koch-Gotha: Zur Übung
  • Abbildung: H. Zille: "Mutta, schmeiß' Stulle runta!"
  • Abbildung: Fritz Koch-Gotha: "In wieviel Teile zerfällt'n det Biffeh, Herr Krause?"
  • Abbildung: F. Koch-Gotha: "Es tropft" oder "Der Herr Portier als Sachverständiger"
  • Abbildung: F. Koch-Gotha: Großer Cercle in der Portierloge
  • Abbildung: Paul Simmel: Scherben bringen Glück
  • Abbildung: F. Koch-Gotha: Krauses gehen auf den Maskenball
  • Abbildung: F. Jüttner: Im Künstler-Keller
  • Abbildung: Ernst Stern: Berliner Weinpaläste
  • Anmerkungen: Wohl Rheingold [...] [handschriftliche Notizen]
  • Abbildung: G. Brandt: Halt doch mal stille, Willem
  • Abbildung: Hans Baluschek: Emma und der wankelmütige Meyer
  • Abbildung: F. Koch-Gotha: Weltstädtische Sehenswürdigkeit
  • Abbildung: F. Jüttner: Die kalte Mamsell
  • Abbildung: Der Kriegsberichterstatter Wippchen
  • Abbildung: Wilhelm Scholz: Bismarck und der "Kladderadatsch"
  • Abbildung: W. A. Wellner: Der Ostpreuße in Berlin
  • Abbildung: F. Jüttner: Vata füllt die Liste aus!
  • Abbildung: H. Zille: Hof-Sommer
  • Abbildung: L. Bahr: Vertrauenerweckend
  • Abbildung: Ernst Heilemann: Die teuren Fleischpreise
  • Abbildung: H. Zille: Berliner Rodelbahn
  • Abbildung: W. A. Wellner: In der Siegesallee
  • Abbildung: H. Baluschek: Berlin im Kriege
  • Abbildung: W. Krain: Berlin bei Nacht
  • Abbildung: J. Trier: Iwan, Kosak gefangenes
  • Abbildung: M. Johnson: Wenn Menzel heute lebte
  • Abbildungsverzeichnis: Unsere Bilder
  • Literaturverzeichnis: Literaturnachweis
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

70 
Berlin wird Weltstadt 
eine ganz infame Frage, ober schnell schob sich Schellbach dazwischen. 
„J bewahre, das is für dän viel zu leicht!“ und mit drohendem 
Ton zu dem Jungen: „Nähmen Se mal den binomischen Satz!“ 
Schnurr, ging die Geschichte herunter, glatt, wie von der Haspel. 
„J, sähn Se mal, das hätt'ch doch gar nicht getacht. Setzen Se 
ich.“ Der Schulrat war verblüfft. Es blieb bei der Frage. Er 
wollte sich nicht zu sehr verraten, nicht zugeben, daß ihm Schellbach 
im Mathematik höllisch über war. Schellbach wußte es aber auch 
ohne das und ließ die Gelegenheit, den argen Herrn anzuulken, 
nicht vorübergehen, wenn es ihm gerade dienlich schien. „Das 
wissen Se nich? Das weiß ja sochar der Herr Schulrat!“ sagte 
er einmal mit tief verwundertem Gesicht, als eine Antwort aus— 
blieb. Vor Freude kam der Schüler noch zur rechten Zeit zu sich 
und konnte Bescheid geben. — — 
Nicht immer brauchten wir die Hilfe der Lehrer. Es gab 
auch Geistesgegenwärtige, die sich selber durchschlugen. Das 
ärgerte X. dann am meisten. „Wo mündet die Panke in die Spree?“ 
fragte er mit Stoßvogelheftigkeit und Plötzlichkeit einen solchen 
fixen Kerl. Wie eine Rakete schoß der aber in die Höhe, und mit 
der gleichen Stoßvogelhestigkeit und Plötzlichkeit schmetterte er 
die Antwort: „Schiffbauerdamm 17, mit einem Gefälle von drei 
Fuß.“ — X. saß starr, nickte dann verstört und ging weiter. 
„Dämels Ecke hat das Wort!“ 
Von Wilhelm Raabe 
Aus „Villa Schönow“ 4. Aufl. Verlagsanstalt f. Literatur u. Kunst, 
Hermann Klemm A.G., Berlin⸗Grunewald) 
Der Berliner Hofschieferdeckermeister Schönow, selbst ein Veteran von 
1866, hat soeben, zu Besuch in einer deutschen Kleinstadt, den reichen 
Stadtrat Liebelotte aus dessen Stammlokal „Dämels Ecke“ fortgegrault, 
weil dieser einem im Sterben liegenden Veteranen von 1870 die Hypothek 
auf dessen Häuschen gekündigt hat, und hält nun den anwesenden Hono— 
ratioren diese Standpauke: 
„Hab ick et mich doch jleich jedacht, dat se mir den Nassauer, 
den Potsdamer, den Weltstädter, den Jardele utnant und den all⸗ 
jemeenen deutschen Reiseonkel in eene Persönlichkeit uffmutzen 
werden! Wollen Sie jütigst auch was anderes nicht dabei ver—
	        

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