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Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, 82.1953

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Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Bibliographische Daten: Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, 82.1953

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-712766
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712766
Persistenter Identifier:
1591192232029
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 27.1895
Erscheinungsjahr:
1895
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Vorderer Buchspiegel

Strukturtyp:
Vorderer Buchspiegel
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
  • Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, 82.1953
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt Band LXXXII
  • Zeitschriftenheft: Bd. 82, 1953
  • Barb, Alfons A.: Der Heilige und die Schlangen
  • Haberlandt, Arthur: 60 Jahre vergleichende Bauernhausforschung im Rahmen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien- Nach einem am 25. Oktober 1950 in der Gesellschaft gehaltenen Vortrag
  • Haekel, Josef: Der heutige Stand des Totemismusproblems
  • Hancar, Franz: Stand der Paläolithforschung im Schwarzmeerraum und in Mittelasien (Unteres und mittleres Paläolithikum)
  • Weninger, Josef: Nordwestafrikanische Langkopfformen
  • Weninger, Margarete: Finger- und Handabdrücke von Eingeborenen der Philippinen und der Malayischen Halbinsel
  • Protokoll: Sitzungsberichte
  • Zeitschriftenrezension: Besprechungen
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Aus dem Anthropologischen Institut der Universität Wien 
Vorstand: Prof. Dr. Josef Weninger 
Finger- und Handabdrücke von Eingeborenen der Philippinen und 
der Malayischen Halbinsel 
Von MARGARETE WENINGER, Wien 
Material und Technik 
In den Jahren 1938/39 unternahm P. Schebesta eine Forschungsreise zu den 
Zingeborenen der Philippinen und der Malayischen Halbinsel, die im wesentlichen ethno- 
‚ogischen und linguistischen Problemen galt. Doch gelang es dem Forscher an einer 
größeren Anzahl von Männern und Frauen verschiedener Gruppen anthropologische 
Messungen und Beobachtungen durchzuführen, ja sogar Finger- und Handabdrücke her- 
zustellen. Die Ergebnisse (auch die physisch-anthropologischen) liegen nunmehr nach 
mancherlei kriegsbedingten, die Veröffentlichung hemmenden Zwischenfällen in einem 
von P. Schebesta verfaßten Band vor (39). Das Abdruckmaterial, das mir P. Sch e- 
besta bald nach seiner Rückkunft von der Expedition zur Verarbeitung übergab, ist in 
dem Gesamtwerk als ein Beitrag von mir mit veröffentlicht. Trotzdem will ich es nicht 
versäumen, dem Forscher an dieser Stelle nochmals für die Überlassung des einzig- 
artigen und außerordentlich interessanten Materiales zu danken. 
Wenn ich es heute nach einer Reihe von Jahren unternehme, mich nochmals in 
einer Arbeit mit diesem Material zu befassen, so liegen hierfür zwei Gründe vor: Der Not 
der Kriegszeit zufolge habe ich damals von der Beobachtung einiger Merkmale der 
distalen Palma abgesehen. Dieses Versäumnis gilt es jelzt nachzuholen. Außerdem 
macht das erwähnte Werk von Schebesta nur die Negrito, nämlich die Aeta der 
Philippinen und die Semang der Malayischen Halbinsel zum Gegenstand der Unter- 
suchung. Schebesta brachte aber von dieser Expedition auch Material über andere, 
von den Negrito verschiedene Stämme mit heim und so verfüge ich noch über Finger- 
und Handabdrücke zweier indonesischer *) Gruppen, der Mangyanen und Igoroten, sowie 
ainer Gruppe von christlichen Malayen, nämlich der Ilokano. Das Hautleistensystem 
dieser leider nur durch nicht allzu viele Individuen vertretenen Gruppen, insbesondere 
das der Mangyanen, zeigt so einzigartige Gegebenheiten, daß eine Veröffentlichung un- 
bedingtes Gebot scheint. Doch möchte ich noch besonders darauf hinweisen, daß in 
meiner ersten Publikation bei Schebesta (49) das Material als solches in Tabellen- 
form, nach dem Geschlecht und den beiden Körperseiten getrennt, z. T. besser einzusehen 
ist als in dieser Arbeit. 
Wenn ich also das vorliegende Material kurz charakterisieren soll, so umfaßt es Fin- 
ger- und Handabdrücke von 
56 Semang (33 Männer und 23 Frauen) von der Malayischen Halbinsel, 
hauptsächlich Jahay-Lanoh aus Perak (Bersiah), nur wenige Kenta’ Bog’n aus 
Kedah am Kupangfluß, 
*) Die Bezeichnung der Mangyanen und Igoroten als „indonesisch‘“ ist rassisch und 
kulturell gemeint. Gegenüber den Jungmalayen (Deuteromalayen) will sie das Vorherrschen 
von indonesischen (== protomalayischen) körperlichen Merkmalen ausdrücken. Trotz dieses star- 
ken gemeinsamen Zuges sind sich Mangyanen und Igoroten nicht gleich, sondern enthalten noch 
verschiedene andere Komponenten. Schebesta will den Mangyanen rassisch und kulturell 
eine Sonderstellung einräumen.
	        

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