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Zeitschrift für Volkskunde, 51.1954

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Objekt: Zeitschrift für Volkskunde, 51.1954

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-712767
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712767
Persistenter Identifier:
1591192341932
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 26.1894
Erscheinungsjahr:
1894
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
VIII. Das Schweizersbild bei Schaffhausen und Pygmäen in Europa. (Hierzu Tafel XI.) Vorgelegt in der Sitzung der Berliner anthropologischen Gesellschaft vom 20. October 1894
Sonstige Person:
Kollmann, Julius
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Volkskunde
  • Zeitschrift für Volkskunde, 51.1954
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt des 51. Jahrgangs 1954
  • Einleitung: Prof. Dr. Jost Trier zur Feier des sechzigsten Geburtstages dargebracht
  • Schier, Bruno: Über die Zusammenarbeit der vorgeschichtlichen und volkskundlichen Hausforschung
  • Folkers, Johann Ulrich: Stand und Aufgaben der Gulfhausforschung
  • Eitzen, Gerhard: Die älteren Hallenhausgefüge in Niedersachsen
  • Schlee, Ernst: Die Herdstelle im niederdeutschen Hallenhaus
  • Hinz, Hermann: Zur Entwicklung des Darrenwesens
  • Bendermacher, Justinus: Über eine Hausform mit Dächern ohne Querverband
  • Giese, Wilhelm: Die Verbreitung des Fachwerkbaus in Frankreich
  • Gebhard, Torsten: Das Erlebnis des Pittoresken und die Entdeckung der Volkskunst
  • Helm, Rudolf: Entartungserscheinungen der Volkstracht
  • Grundmann, Günther: Volkskundliche Aufgaben bei der Bearbeitung des deutschen Glockenatlas
  • Bach, Adolf: Volkskunde der deutschen Großstadt
  • llg, Karl: Zur volkskundlichen Bedeutung des Sonntags
  • Schoof, Wilhelm: Neue Beiträge zur Entstehungsgeschichte der Grimmschen Märchen. I. Teil Zwei vergessene Märchenerzählerinnen
  • Anderson, Walter: Das sogenannte Märchen vom Eselmenschen
  • Beranek, Franz J.: Volkskundliches aus der Pardubitzer Deutscheninsel
  • Leerseite
  • Kasparek, Oskar Loorits; Max Udo: Kleine Beiträge
  • Nachruf: Otto Lauffer (1874-1949)
  • Nachruf: Gustav Friedrich Meyer (1878-1945)
  • Nachruf: Karl Bohnenberger (1863-1951)
  • Nachruf: Karl Wilhelm von Sydow (1878-1952)
  • Zoder, Raimund: Über die Anlage eines Volkstanzarchivs
  • Anmerkungen: Atlas der deutschen Volkskunde. Außerdeutsche Atlaswerke
  • Dölker, Helmut: Allgemeiner Volkskundlicher Kongreß (8. Deutscher Volkskundetag) in Passau 26.-31. August 1952
  • Dölker, Helmut: Allgemeiner Volkskundlicher Kongreß (9. Deutscher Volkskundetag) in Celle, 20.-24. April 1954
  • Dölker, Helmut: Sondertagungen des Verbandes der Vereine für Volkskunde e. V.
  • Dölker, Helmut: Tagungen der Commission Internationale des Arts et Traditions Populaires (CIAP)
  • Schepers, J.: Der Arbeitskreis für deutsche Hausforschung e. V. und seine Jahrestagungen von 1950 bis 1954
  • Zeitschriftenrezension: Hermann Schilli, Das Schwarzwaldhaus
  • Zeitschriftenrezension: Gerhard Heilfurth, Das Bergmannslied. Wesen, Leben, Funktion. Ein Beitrag zur Erhellung von Bestand und Wandlung der sozialkulturellen Elemente im Aufbau der industriellen Gesellschaft
  • Zeitschriftenrezension: Josef Hanika, Siedlungsgeschichte und Lautgeographie des deutschen Haulandes in der Mittelslowakei. Veröffentlichung des Instituts für Kultur- und Sozialforschung in München
  • Zeitschriftenrezension: Karl Bohnenberger, Die alemannische Mundart - Umgrenzung, Innengliederung und Kennzeichnung
  • Zeitschriftenrezension: Hans Diplich und Alfred Karasek, Donauschmwäbische Sagen, Märchen und Legenden
  • Zeitschriftenrezension: 1. Frederick Grice, Folk Tales of the North Country, drawn from Northumberland and Durham. 2. Eirwen Jones, Folk Tales of Wales. 3. Winifred M. Petrie, Folk Tales of the Borders. 4. Frederick Grice, Folk Tales of the West Midlands. 5. H. L. Gee, Folk Tales of Yorkshire. 6. V. Day Sharman, Folk Tales of Devon
  • Zeitschriftenrezension: Paraskevas I. Miliopulos, Mazedonische Märchen. Übertragen Bernhard Vonderlage
  • Zeitschriftenrezension: Maximilian Lambertz, Die geflügelte Schwester und die Dunklen der Erde. Albanische Volksmärchen. (Das Gesicht der Völker. Der balkanische Kulturkreis. Albanische Dichtung)
  • Zeitschriftenrezension: Kähler, Hans: Die Insel der schönen Si Melu. Indonesische Dämonengeschichten, Märchen und Sagen aus Simalur. Mit 2 Gebietskarten
  • Zeitschriftenrezension: Nevermann, Hans: Die Reiskugel. Sagen und Göttergeschichten, Märchen, Fabeln und Schwänke aus Vietnam. Mit 2 Gebietskarten
  • Zeitschriftenrezension: Internationale volkskundliche Bibliographie. Années 1948 et 1949. Rédigé ..... par Robert Wildhaber
  • Zeitschriftenrezension: Akademia Athenon: Epeteriz tu Laographiku Archeiu. Tomoz ektoz; ete 1950 - 1951. Dasselbe, tomoz ebdomoz; etoz 1952
  • Schriftleitung, Die: Zum 65. Geburtstag Adolf Bachs
  • Dölker, Helmut: Will-Erich Peuckert zum 11. Mai 1955
  • Nachtrag: Zwei Ergänzungen und Erwiderungen 1. Zu Jg. 50 (1955), S. 315 ff. dieser Zeitschrift
  • Nachtrag: 2. Zu Jg. 50 (1953), S. 290 dieser Zeitschrift
  • Werbung
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

78 
Ernst Schlee 
und spendende Landschaft war und wieso sie es wurde, wird man 
erst von Schepers’ Untersuchungen zum Stadthaus erwarten dürfen. 
Einstweilen sind von verschiedenen Seiten Zweifel an der Richtig 
keit dieser These laut geworden. Fraglich aber bleibt außerdem noch, 
wie denn ein Baumotiv für das Bauernhaus so fruchtbar werden 
konnte, wenn der eigentliche Nutzeffekt nur in den engräumigen 
Städten von Wert war. Denn auf dem Lande war Bauplatzersparnis 
gewiß keine vordringliche Notwendigkeit. Die innige Verbindung 
zwischen Stadt und Land, wie Schepers sie für das Oberwesergebiet 
konstatiert 4 , konnte allein nicht die Übertragung eines so entschei 
denden Motivs vom Stadt- auf das Bauernhaus bewirken; denn 
für den Bauern hatte es zur Folge, daß er seine gesamte Ernte müh 
sam hochstemmen mußte, anstatt sie einfach vom Fuder herab auf 
den Erdboden zu packen. Diese Riesenarbeit konnte er nur um eines 
Gewinnes in seiner bäuerlichen Wirtschaft willen auf sich nehmen. 
Möglich, daß die eigentliche technische Erfindung des Dachbalkens 
in der Raumbedrängnis der Stadt gemacht wurde, möglich auch, daß 
sie aus Raumgründen von den enger gebauten Dörfern übernommen 
wurde. Das Vordringen in locker bebaute Gegenden aber muß man 
jedenfalls anders erklären. Schepers spricht vom „Sinnwandel der 
f ormen“ und nennt selbst die Vorteile der Erntestapelung im Dach 
raum, welche den Bauern bewogen, seinerseits den Balken möglichst 
tragfähig zu machen: „Die Ernte liegt auf dem Hochboden unter 
ständiger Einwirkung des Rauches. Der Rauch trocknet die Ernte, 
wenn sie bei schlechtem Wetter eingefahren werden mußte, hält gut 
eingefahrene Ernte trocken und Ungeziefer ab ...“ 5 . Dieser Hinweis 
auf die Wirkung des Rauches und damit auf die Herdanlage im 
älteren niederdeutschen Hallenhaus lenkt die Aufmerksamkeit auf 
das für die Entwicklung des Hallenhauses entscheidende Motiv. 
Erstaunlich ist die Tatsache, daß ein äußerst entwickeltes Haus 
gerüst einen Raum von urtümlicher, ja primitiver Wohnkultur um 
spannt: jene Deele, die Schauplatz aller Vorgänge des innerhäus 
lichen Lebens ist. Urtümlich wirkt darin besonders der offene Herd 
ohne Rauchabzug, der in einigen Gegenden bis weit in das vorige 
Jahrhundert erhalten blieb und in Gebrauch war. Alle Schilderun 
gen der älteren Hausform und der älteren Wohnweise knüpfen be 
sonders an diesen primitiven Zug an. Klar erkennbar ist er nur noch 
in den Randgebieten des Hallenhauses, in denen die ursprünglichen 
Formen länger erhalten blieben als in den Kerngebieten der Ent 
wicklung. 
Im allgemeinen hat man, um diese Tatsache verständlich zu machen, 
den an der Heiligkeit des häuslichen Herdes festhaltenden alten 
Glauben der Sachsen dafür verantwortlich gemacht. Daneben be 
stärkte eine jahrtausendealte Gewöhnung an den offenen Herd als 
4 Schepers, S. 187. 5 Schepers, S. 188.
	        

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