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Anthropos, 24.1929

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Anthropos, 24.1929

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714820
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714820
Persistenter Identifier:
BV043334262
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-711896
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711896
Persistenter Identifier:
1515154142494
Titel:
Anthropos, 95.2000
Erscheinungsjahr:
2000
Signatur:
LA 1118
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 95, 2000, Heft 1
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Crossing the Timor Sea by Middle Palaeolithic Raft
Sonstige Person:
Bednarik, Robert G.
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Abbildung

Strukturtyp:
Abbildung
Titel:
Fig. 3: Exploded view of the Nale Tasih 1 bamboo raft, showing pontoons (A), decks (B), and superstructures (C)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Anthropos
  • Anthropos, 24.1929
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Index
  • Leerseite
  • Zeitschriftenheft: Bd. 24, 1929, Heft 1, 2
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Index Analecta et Additamenta Bibliographie
  • Vanoverbergh, Morice: Negritos of Northern Luzon again
  • Schumacher, P.: La Ponétique du Kinyarwanda. (Suite)
  • König, Herbert: Das Recht der Polarvölker. (Fortsetzung)
  • Mostaert, A.: Le Dialecte Monguor parlé par les Mongols du Kansu Occidental
  • Kern, Fritz: Die Welt, worein die Griechen traten
  • Pfalz, Richard: Arabische Hochzeitsbräuche in Tripolitanien
  • Lebzelter, Viktor: Zusammenfassender Bericht über meine Reisen und Forschungen in Südafrika 1926/1928
  • Tessmann, Günter: Die Tschama-Sprache
  • Bösch: Totemismus, Exogamie und Mutterrecht der Banyangwezi
  • Dubois, H. M.: L'idée de Dieu chez les anciens Malgaches
  • Vanoverbergh, Morice: Analecta et Additamenta
  • Miscellanea
  • Literaturverzeichnis: Bibliographie
  • Werbung
  • Literaturverzeichnis: Avis
  • Literaturverzeichnis: Zeitschriftenschau - Revue des Revues
  • Zeitschriftenheft: Bd. 24, 1929, Heft 3, 4
  • Zeitschriftenheft: Bd. 24, 1929, Heft 5, 6
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Shintö auf Sado. 
381 
wollen, müssen wii Shintö als einen Bestandteil des Buddhismus annehmen 
nämlich als das konfuzianische Element, wie es sich der Buddhismus in 
v^hina assimilieit hatte, verbunden mit dem buddhisierten Tao Südchinas. 
Es scheint, daß eist spätei, als dem Shintö des japanischen Buddhismus ein 
anderei Inhalt gegeben wurde, man das Wort in das japanische kami no 
michi übersetzte, und nicht umgekehrt. 
Wir sagen, es scheint, weil wir methodisch reden, und weil die ange- 
führten Gründe nicht ganz durchschlagend sind. Wir fügen aber auch hinzu 
daß unseies Bissens füi das Gegenteil bis jetzt überhaupt noch kein Beweis 
vei sucht wurde, weil man an das Dogma glaubte. Überdies ist es eine sehr 
starke Anforderung an den altjapanischen Geist, in die Worte von kami und 
michi jene Abstraktion zu legen, wie sie ihnen heute eigen ist. (Kami wollen 
heute einige sogar mit unserem Logos gleichsetzen, und michi mit Lehre, 
indes das Tao (tö) des Laotse dein griechischen Logos ziemlich nahekommt.) 
II. Es scheint, daß Shintö nicht die Nationalreligion des alten Japan 
war, denn 1. in alter Zeit gibt es in Japan keine einheitliche Nation, wie 
auch 2. die Religion des alten Japan keine einheitliche gewesen ist. 3 * Der 
Shintö von heute zerfällt in 13 Sekten, von denen sechs oder sieben der 
Tokugawa-Zeit, der Rest der neuesten Zeit nach der Restauration zuzuweisen 
ist. Man kennt von allen Sekten Gründer und Zeit. — Bis 1600 existierte 
kein eigentlicher, selbständiger Shintö. Seine Anhänger waren Buddhisten 
Tür eine selbständige shintoistische Religion vor 1600 liegen bis jetzt noch 
keine Beweise vor. Von den buddhistischen Sekten haben wir sie. Wenn 
wirklich eine organisierte shintoistische Religion mit eigener Lehre bestanden 
hätte, müßten noch Zeugnisse vorhanden sein. Nehmen wir das Kojiki und 
das Nihongi zur Hand, um uns über die ältesten Zeiten Japans zu infor 
mieren. Wir wollen wiederholen, was Chamberlain in seiner Einleitung zur 
Übersetzung des Kojiki schreibt: 
„There are clear indications of there having been three of legendär» cydes three 
streams which mixed together to form fhe Japan which mppf« J ’ » 
authentic history in the fifth Century of our era. One 0 f he cem e< n ° f ‘ h<! 
in (he mythology. - is Izurao; fhe second is Yamato L2 a'-G'TI* lmP ° r ‘ ant 
modern times Kyüshü.“ Kojiki, Tokyo 1020. S. XXXII' lr 15 sllKushl ’ ca,Ied m 
Den verschiedenen Legenden lag auch eine verschiedene religiöse 
selbständig 8 ZUgn ‘ ’ dnZelnen Stämme waren frÜher poli ‘ isch 
Es könnte noch eingewendet werden, daß ursprünglich die Ainu, also 
doch ein einheitlicher Volksstamm, ganz Japan bewohnt haben. - Emens 
w,ssen die japanischen Quell« nichts davon. Und wenn die Japaner, um die 
i T U a , US er „.««« V ° n , bis nach Hokkaido abzudrängen, über 1000 
) a ar en Ingens, mi so mannigfacher Niederlage, brauchten, so wären 
die Kampfe bis zu dieser Linie, die sicherlich noch härter hätten sein müssen, 
m der Geschichte des Volkes nicht verlorengegangen. Weil nun die alte 
Geschichte keine solchen Kämpfe berichtet, haben sie nicht stattgefunden. - 
Angebliche Ainu-Funde und Einflüsse der Ainu-Sprache auf die japanische 
werden zur Genüge erklärt durch die zahlreichen Ainu-Sklaven, welche die 
Japaner von ihren Kämpfen mit den Ainu nach Hause mitbrachten. 
1*
	        

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