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Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, N.F. 3=13.1883

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CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, N.F. 3=13.1883

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-748132
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-748132
Persistenter Identifier:
BV045430351
Titel:
Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
Weitere Titel:
Mittheilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
ISSN:
0373-5656
Erscheinungsort:
Wien
Verlag:
Verlag der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
Erscheinungsjahr:
1871
Signatur:
NA 1104 und Pm 158:F8 u. Pm 158:F4
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-748373
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-748373
Persistenter Identifier:
1692089097755
Titel:
Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, N.F. 3=13.1883
Weitere Titel:
Mittheilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
Herausgeber:
Szombathy, Josef
Herausgebendes Organ:
Anthropologische Gesellschaft
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Alfred Hölder
Erscheinungsjahr:
1883
Signatur:
NA 1104 und Pm 158:F8 u. Pm 158:F4
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 13, 1883, Heft 3
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Protokoll

Strukturtyp:
Protokoll
Titel:
Mittheilungen
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Abbildung

Strukturtyp:
Abbildung
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
  • Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, N.F. 3=13.1883
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Zeitschriftenheft: Bd. 13, 1883, Heft 1
  • Zeitschriftenheft: Bd. 13, 1883, Heft 2
  • Zeitschriftenheft: Bd. 13, 1883, Heft 3
  • Holl, M.: Ueber Akrocephalie
  • Krauss, Friedrich S.: Südslavische Pestsagen
  • Hoernes, Moriz: Alte Gräber in Bosnien und der Herzegowina
  • Deschmann, Carl: Prähistorische Nachgrabungen in Krain im Jahre 1882
  • Heger, Franz: Das Urnenfeld bei Libochowan in Böhmen
  • Protokoll: Mittheilungen
  • Abbildung
  • Abbildung
  • Abbildung
  • Abbildung
  • Abbildung
  • Zeitschriftenrezension: Literaturberichte
  • Literaturverzeichnis: Eingelangte Schriften
  • Protokoll: Vereins-Nachrichten
  • Anhang: [Tafeln]
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

217 
Nachdem ich vom 14. bis 18. September d. J. das Sann- 
;hal besucht hatte, um nach dem dort gefundenen Nephrit- 
geschiebe nähere Nachforschungen anzustellen — deren Re- 
sultate ich gleichzeitig mit diesem Berichte über einen zweiten 
Rohnephritfund in Steiermark in den Sitzungsberichten der 
Gesellschaft „Isis“ zu Dresden mit einer Tafel Abbildungen 
veröffentliche — begab ich mich nach Graz, um das von 
derrn v. HocHstEtTER dort entdeckte Nephritgeschiebe selbst 
n Augenschein zu nehmen. Herr Pıcsıer vertraute mir in 
nicht genug anzuerkennender Liberalität das besagte Stück 
zur Untersuchung an, und unterstützte mich weiter, nachdem 
»s sich als aus echtem Nephrite bestehend erwiesen hatte, 
n der liebenswürdigsten Weise durch gründliche Recherchen 
nach dessen genauer Herkunft. 
Das Nephritgeschiebe ist hier in einer Vorder-, in einer 
lücken- und in einer Seiten- Ansicht in natürlicher Grösse 
ıbgebildet (Fig. 70—72). An einem Ende liess ich in Wien 
in Uebereinstimmung mit den Herren v, HocusrerteR und 
SzomBATHY ein Stückchen absägen, nachdem vorher ein Gyps- 
zbguss genommen worden war, welcher später wiederum 
Jiente, um das abgesägte Stückchen durch Gyps zu ersetzen, 
so dass die unvermeidliche Beschädigung hierdurch etwas 
weniger empfindlich gemacht ist. 
Herr BerwertE hatte die Freundlichkeit, mir folgende 
Bemerkungen zur Verfügung zu stellen: 
„Das übermittelte Stück Nephrit besitzt eine sehr massige 
Form, welche durch folgende Dimensionen bedingt ist: es misst 
nach seiner grössten Länge 9°5 cm., nach seiner grössten 
Breite 5’2 cm. und nach seiner grössten Dicke 2:8 cm. Hier- 
aach bietet es zwei Flachseiten dar, deren eine sattelförmig 
ygekrümmt ist und sich gleichmässig zu den beiden Enden 
neigt, die andere Fläche ist ziemlich eben und nimmt 
ıur gegen die Ränder eine ausgesprochenere Wölbung an. 
jämmtliche Kanten sind stark abgerundet. Sechs derselben 
‚erlaufen parallel der längsten Axe, so dass sich an den 
schmalseiten des Stückes noch je zwei Flächen unterscheiden 
assen, welche eine sehr geringe Zuschärfung an den beiden 
Schmalseiten hervorrufen. Diese Flächen sind sich in der 
"orm sehr ungleich und unterscheiden sich von den beiden 
achen Seiten auch durch die von einer Veränderung der 
’ubstanz herrührende schmutziggrüne Farbe mit einem 
;tich in das Gelbe, während die Hauptmasse des Stückes 
ine dunkle, tief lauchgrünartige Farbe besitzt. Es hat 
erner eine seitlich gerückte, sehr stumpfe Spitze. An dem 
inde gegenüber ist es durch eine Schnittfläche begrenzt. 
iegenwärtig ist! der fehlende Abschnitt mittelst Gyps nach- 
zeformt und in dieser hergestellten Originalform lässt sich 
orkennen, dass dieses Ende eine schmale, nach einer Schmal- 
;eite geneigte Fläche besass. Das Stück zeigt in seinem 
;anzen Habitus den Geröllcharakter. Ausser den abgerundeten 
Canten bestimmen auch die über die ganze Oberfläche ver- 
‚reiteten Schrammen und eingekritzten Linien, welche ganz 
'egellos gezogen erscheinen, den Charakter des Flussgerölles. 
;prünge und im Zusammenhange damit hellere lichte Flecken 
reten an diesem Stücke ebenfalls wie fast an allen andern 
Vephritstücken auf und erlauben in einzelnen Fällen eine 
‚chieferige Structur zu prognosciren, Die Härte heträgt 
yenig mehr als Feldspathhärte.“ 
In Bezug auf die Farbe füge ich noch das Folgende an: 
Dieselbe ist grüngrau, 37h nach der Ranpe’schen inter- 
ıationalen Farbenscala, hier und da heller grün aus der 
"iefe schimmernd, aber weder im Ganzen noch an den Rändern 
lurchscheinend; an den Seitenflächen heller grün und in’s 
}elbliche ziehend (gelberüngrau 36 m Ranoeg), vielleicht Zeichen
	        

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