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Globus, 64.1893

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Nutzungslizenz

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Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 64.1893

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-748132
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-748132
Persistenter Identifier:
BV045430351
Titel:
Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
Weitere Titel:
Mittheilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
Erscheinungsort:
Wien
Verlag:
Verlag der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
Erscheinungsjahr:
1871
Signatur:
0373-5656
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-748338
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-748338
Persistenter Identifier:
1691579449961
Titel:
Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, 4.1874
Weitere Titel:
Mittheilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
Herausgebendes Organ:
Anthropologische Gesellschaft
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Carl Gerold’s Sohn
Erscheinungsjahr:
1874
Zusätzliche Information:
Seiten 169-184 fehlen in der Vorlage
Signatur:
NA 1104 und Pm 158:F8 u. Pm 158:F4
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Farbkeil

Strukturtyp:
Farbkeil
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
  • Globus, 64.1893
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LXIV. Bandes
  • Korrekturen: Druckfehler im LXIV. Bande
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 1893
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 1893
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 1893
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 1893
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 1893
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 1893
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 1893
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 1893
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 1893
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 1893
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 1893
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 1893
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 1893
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 1893
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 1893
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 1893
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 1893
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 1893
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 1893
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 1893
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 1893
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 1893
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 1893
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 1893
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Braunschweig . 
Jährlich 2 Bände in 24 Nummern . Durch alle Buchhandlungen und Postanstalten zum Preise von 12 Mark für den Band zu beziehen . 
1893 . 
Deutschlands ehemalige Eichenwälder . 
Von Dr . med . Ernst f ) . £ . Arause . Kiel . 
Wenn wir uns tut Geiste zurückversetzen in das alte Ger - nuntiat , so denken wir uns gemeiniglich einen von Kulturland wenig unterbrochenen Urwald , in welchem die Eiche der vor - herrschende Baum ist . Gegenwärtig dagegen sind die mit Eichbäumen bestandenen Flächen in unsrem Vaterlande klein nicht nur int Verhältnis zur Gesamtfläche , sondern auch int Verhältnis zur Größe der Forsten . Im Fürsten - tum Schaumburg - Lippe waren nach der Statistik' ) von 1884 noch 49 , 2 Proz . der gesamten Waldfläche mit Eichen - Hochwald bestanden , im Großherzogtum Oldenburg und dem bremischen Staatsgebiete 31 , 7 Proz . , im Gebiete der Stadt Lübeck 20 , 8 Proz . , mehr als 10 Proz . der Forsten machte der Eichenhochwald ferner aus in den Regierungsbezirken Münster , Stade , Stralsund , Aurich , Hannover , dem Fürsten - tum Lippe , den Regierungsbezirken Trier und Düsseldorf , 19 Proz . im Unterelsaß , sonst überall weniger , und zwar in vielen großen Gebieten sogar weniger als 1 Proz . Dieser Kontrast zwischen der Gegenwart und der angenommenen Vergangenheit drängt nns die Frage auf , ob unsere Vor - stellnng von den Wäldern der Vorzeit überhaupt richtig ist , und wenn sie sich als richtig erweist , ergiebt sich die weitere Frage : wann und wodurch verlor die Eiche ihr Übergewicht im deutschen Walde . 
Daß Deutschland int Altertums und frühen Mittelalter sehr waldreich war , ergiebt sich mit Sicherheit aus vielen Schriftstellen , die waldarmen Landstriche waren Verhältnis - mäßig klein 2 ) . Uber die Zusammensetzung der alten Wälder sind die Nachrichten weit weniger sicher . Meines Wissens ist die von Plinins im 16 . Buche seiner Naturgeschichte , gegebene Schilderung des nordwestdeutschen Küstenlandes die einzige Nachricht aus dem Altertum ? , auf welche sich 
1 ) Monatshefte zur Statistik des Deutschen Reiches . Berlin 1881 , August ; Litteraturbericht in Petermanns Mitteilungen 1383 , S . 30 . 
2 ) Vergl . meine Aufsätze im Globus LXI , S . 81 ff . und in Englers botanischen Jahrbüchern XIV , S . 517 , XV , S . 387 , XVII , Beibl . S . 21 . 
Globus LXIV . Nr . 9 . 
unsre Vorstellung von der Znsammensetzung der altgerma - nischen Wälder gründet . Plinins sagt , daß der Ufersaum des Waldes in der Nähe der Nordsee von riesigen Eich - bäumen gebildet , und daß auch der binnenlandes gelegene Hereynische Wald durch kolossale Bäume dieser Gattung ausgezeichnet sei . Bestätigt und ergänzt wird Plinins' Be - rieht durch die Thatsache , daß die in den nordwestdeutschen Mooren gefundenen römischen Bohlwege ( Poutes longi ) meist aus Eichenholz bestehen ; nur vereinzelt hat man daneben andere Holzarten gesunden . Aus andern Teilen des jetzigen Deutschen Reiches haben wir so alte Nachrichten nicht . Da nun jene Nordwestecke , welche weder eine römische noch eine slawische Herrschaft erlebt hat , pflanzengeographisch manches Eigen - tümliche bietet , so sei dieselbe zunächst für sich betrachtet . Dänemark kann an dies Gebiet zwanglos angeschlossen werden . Da sehen wir denn aus zahlreichen Quellen , daß während des Mittelalters die Eiche der wichtigste Waldbaum war . Die in Grimms Deutschen Rechtsaltertümern geteilten Weistümer , die Zusammenstellungen Niemanns in seiner Forststatistik der dänischen Staaten ( 1809 ) und des Freiherrn von Hammerstein - Loxten in seinem „ Bardengau " ( 1869 ) , Vanpells Dauske Skove , vieU Eiuzelaufsätze in der Zeitschrift des Harzvereins für Geschichte und Altertums - knnde und andere Quellen beweisen , daß in allen bedeutenderen Gemeindewäldern soviel Eichen waren , daß sie . den Bedarf an hartem Bauholz für die Markgenossen und Mast für deren Schweine lieferten . Stellenweise gab die Eiche meta - phorisch dem Schiffe wie dem Sarge ihren Namen ' ) . Aber die Quellen beweisen auch , daß in alter Zeit die Eichen keine reinen Bestände bildeten , sondern Nlit andern arten gemischt wnchsen , denn immer wieder treffen wir Strafbestimmungen , welche daraus hinzielen , den Verbrauch 
* ) Vergl . Grimms Wörterbuch unter Kahneiche , Schiller und Lübben Mnd . Wb . unter eke . Archiv d . Vereins f . Geschichte d . Hzt . Lauenburg . 3 . Bd . , Heft 1 , S . 13 sf . und 109 . — Globus , Bd . LX , S . 89 ( onder eke ende onder da eerda s . v . w . tot und begraben ) . 
17 * 
Begründet 1862 von 
Karl Andree . 
Druck und 'Dertcrg von 
Herausgegeben von 
Richard Andree . 
Irie brich Wie weg & Sohn .
	        

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