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Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, 4.1874

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CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, 4.1874

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-748132
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-748132
Persistenter Identifier:
BV045430351
Titel:
Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
Weitere Titel:
Mittheilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
Erscheinungsort:
Wien
Verlag:
Verlag der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
Erscheinungsjahr:
1871
Signatur:
0373-5656
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-748338
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-748338
Persistenter Identifier:
1691579449961
Titel:
Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, 4.1874
Weitere Titel:
Mittheilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
Herausgebendes Organ:
Anthropologische Gesellschaft
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Carl Gerold’s Sohn
Erscheinungsjahr:
1874
Zusätzliche Information:
Seiten 169-184 fehlen in der Vorlage
Signatur:
NA 1104 und Pm 158:F8 u. Pm 158:F4
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Hinterer Buchspiegel

Strukturtyp:
Hinterer Buchspiegel
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Spiele der Völker
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Vorwort: Vorwort
  • Kapitel: Afrika
  • Vorblatt
  • Kapitel: Negertänze in Deutsch-Ostafrika
  • Kapitel: Arabisches Variété
  • Leerseite
  • Kapitel: Indien
  • Vorblatt
  • Kapitel: Teufelstänze der Singhalesen
  • Kapitel: Eine Volksbühne auf Ceylon
  • Kapitel: Indischer Tempeltanz
  • Kapitel: Hindu-Theater
  • Kapitel: Palast-Tänzerinnen des Maharadscha
  • Kapitel: Schiri, Gwaliors letzte Sängerin
  • Kapitel: Der Gentleman-Juggler von Benares
  • Kapitel: Vergnügungsnächte in Birma
  • Kapitel: Birmesische Marionetten
  • Kapitel: Malayisch-europäische Oper
  • Kapitel: Javanische Schattenspiele
  • Kapitel: Tanzschule in Djokjakarta
  • Kapitel: Japan
  • Vorblatt
  • Kapitel: Das No
  • Kapitel: Die klassische Schaubühne der Japaner
  • Kapitel: Japanische Tanzstücke
  • Kapitel: Die Puppen von Osaka
  • Kapitel: Europäisch-japanisches Dilettanten-Theater
  • Kapitel: Sängerinnen und Tänzerinnen
  • Kapitel: Straßen ohne Nacht
  • Kapitel: Brettl des kleinen Mannes
  • Kapitel: Häusliche Spiele, Feste und Zeremonien
  • Kapitel: Kämpfer und Ringer
  • Kapitel: Tanz der alten Hauptstadt
  • Kapitel: Masken-Pantomimen
  • Kapitel: Koreanisches Variété
  • Kapitel: China
  • Vorblatt
  • Kapitel: Theater-Dämmerung
  • Kapitel: Chinesische Lichtspiele
  • Kapitel: Gaukler in Peking
  • Kapitel: Singsong-Girls
  • Kapitel: Abgesang an China
  • Leerseite
  • Sachregister: Namenverzeichnis
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

scheint auch die Natur auf besondere Dinge zu lauschen. Nie sah 
ich Menschen auf diese Weise einem Spiel zusehen und zuhören. 
So ganz in Erwartung und Ergebung. Und immer neue kommen 
und hocken hin zu den anderen, werden eins mit der Masse. Das 
Kinn auf die Hände gestützt, folgen sie dem unzulänglichen Spiel mit 
heißen Augen: schluchzen, wenn es da oben traurig zugeht, und 
lachen, wenn den Bösen etwas Schlimmes ereilt. Bis der weite Hof 
ganz gefüllt ist von erwartungsvollen Menschen, die dem Alltag ent- 
fliehen möchten mit all seiner Fron, seinen Sorgen und Entbehrungen 
_— die sich hier still zueinander setzen, um teilzunehmen an 
großen Taten großer Männer und großer Zeiten. Erst wenn die 
neue Sonne ihre schrägen Strahlen in den Hof wirft, geht es heim 
in die kleine Basthütte, wo jetzt Sonntag ist und die Arbeit ruht — 
wo man sich erholen kann von den Erschütterungen des Spiels und 
warten auf die Fortsetzung am nächsten Sonnabend, Denn das Stück 
war noch längst nicht aus. Es reicht für viele Nächte. Zehn- oder 
zwöllmal müssen sich die Leute hier noch versammeln, damit. ein 
Ende werden kann. 
Man gibt das Spiel vom großen Rama: Maha Ramayana näteyd. 
Es wurde nach dem großen indischen Nationalepos des Valmiki für 
die Volksbühne der Singhalesen, dem Nadajan, zurechtgemacht und 
gefällt den: Leuten neben dem Mahabharata, ihrem andern und noch 
größern Heldengedicht, am besten. Sie lieben es so sehr, daß sie es 
immer wieder zu sehen verlangen und immer wieder schweigend im 
Kreise ausharren, wenn das schier endlose Stück von den Leiden 
und Taten des Rama an ihren gespannten Sinnen vorüberzieht. Zwölf 
lange Nächte und mehr. 
Der König des Landes Kosala will Rama, den geliebtesten seiner 
Söhne, zur Thronfolge weihen lassen, was aber eine der königlichen 
Frauen zu verhindern weiß. Sie erreicht sogar, daß der Prinz auf vier- 
zehn Jahre in den Wald verbannt wird. Gehorsam zieht er hinaus, 
von Sita, seiner schönen, tugendhaften Gattin, und einem getreuen 
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