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Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, 4.1874

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CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, 4.1874

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-748132
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-748132
Persistenter Identifier:
BV045430351
Titel:
Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
Weitere Titel:
Mittheilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
Erscheinungsort:
Wien
Verlag:
Verlag der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
Erscheinungsjahr:
1871
Signatur:
0373-5656
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-748338
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-748338
Persistenter Identifier:
1691579449961
Titel:
Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, 4.1874
Weitere Titel:
Mittheilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
Herausgebendes Organ:
Anthropologische Gesellschaft
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Carl Gerold’s Sohn
Erscheinungsjahr:
1874
Zusätzliche Information:
Seiten 169-184 fehlen in der Vorlage
Signatur:
NA 1104 und Pm 158:F8 u. Pm 158:F4
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 4, 1874, Heft 8
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
  • Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, 4.1874
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhlat
  • Zeitschriftenheft: Bd. 4, 1874, Heft 1/2
  • Zeitschriftenheft: Bd. 4, 1874, Heft 3/4
  • Zeitschriftenheft: Bd. 4, 1874, Heft 5
  • Zeitschriftenheft: Bd. 4, 1874, Heft 6
  • Zeitschriftenheft: Bd. 4, 1874, Heft 7
  • Zeitschriftenheft: Bd. 4, 1874, Heft 8
  • Zeitschriftenheft: Bd. 4, 1874, Heft 9
  • Zeitschriftenheft: Bd. 4, 1874, Heft 10
  • Anhang: [Tafeln]
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

IV. Band. — Ausgegeben den 25. September 1874. — Nr. 8. 
MITTHEILUNGEN 
der 
anthropologischen Gesellschaft 
IN WIEN. 
Inhalt, Friedrich Bayern’s Ausgrabungen auf dem Leichenfelde von Samthawro im 
Kaukasus im J. 1872 (Fortsetzung). — Einige Bemerkungen über den Werth, welcher im 
Allgemeinen den Angaben in Betreff der Herkunft menschl. Schädel aus dem ostindischen 
Archipel beizumessen ist. Von Dr. Adolf Bernhard Meyer, — Die praehistorischen 
Feuerstein-Messer und die Dreschmaschinen alemannischer und bajuvarischer Bauern, 
Von Dr. M. Much. 
Friedrich Bayern’s Ausgrabungen auf dem Leichen- 
felde von Samthawro im Kaukasus im Jahre (872. 
(Fortsetzung.) 
Von den. den Todten in die Gräber mitgegebenen Gegenstän- 
den sind besonders hervorzuheben aus einer Steinkiste: eine Schale 
von einer schönen Herzmuschel (Cardium), dem rothen Meere ent- 
stammend, was auf ägyptische Handelsverbindungen mit Iberien 
hindeutet; doch könnte dies auch ein Erinnerungszeichen des mo- 
saischen Ueberganges über das rothe Meer gewesen sein (?), ein Ge- 
genstand, der vielleicht zum Handelsartikel bei mosaischen Stämmen 
wurde, immerhin aber eine nahe Verbindung mit Aegypten andeutet. 
Die Muschel war durchbohrt und diente wahrscheinlich als Kleider- 
schmuek. 
In einem andern Grabe, ebenfalls einer Steinkiste, fand sich 
eine grosse Hornschnecke, das so sehr im mittelländischen und 
schwarzen Meere verbreitete Cerithium vulgatum. Diese Schnecke 
scheint aus dem schwarzen Meere zu stammen und als Andenken 
einer Reise an dies Meer oder auch vielleicht der Heimat des Ver- 
storbenen (Gurier oder Mingrelier), demselben mit ins Grab gefolgt 
zu sein, 
Häufig findet man theils in den Gräbern, theils auch über 
denselben die kleine Porzellanschnecke, die sogenannte Kauris 
(Cypraea moneta). Da diese Muscheln von den Maldiven stammen 
und schon in der ältesten Epoche des Grabfeldes von Samthawro 
erscheinen, sich bis an das Ende dieses zu Gräbern benützten Feldes
	        

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